© Johannes Gutenberg-Universität Mainz / Peter Pulkowski

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Voraussetzungen seitens der Lehrbeauftragten

  • Erfolgreich abgeschlossenes Studium an einer Universität oder vergleichbaren Hochschule, Masterabschluss oder ein mit einem Diplomgrad erfolgreich abgeschlossenes Studium an einer Fachhochschule (§ 49 Abs. 1 Nr. 1 HochSchG)
  • Besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit (nachzuweisen i. d. R. durch eine qualifizierte Promotion) oder eine mindestens dreijährige berufliche Praxis außerhalb des Hochschulbereichs. Es muss deutlich erkennbar sein, dass die für eine FH-Professur noch fehlende Qualifikation in überschaubarer Zeit nachgeholt sein wird (die Promotion sollte begonnen sein). Für den künstlerischen Bereich können Ausnahmen in Anlehnung an § 49 Abs. 4 HochSchG zugelassen werden.
  • Es sollte noch kein Lehrauftrag an der antragstellenden Fachhochschule wahrgenommen worden sein.
  • Votum der Gleichstellungsbeauftragten.

Voraussetzungen seitens der Fachhochschule

Der Frauenanteil bei den Lehrbeauftragten muss sich durch die Maßnahme erhöhen. Daher ist unter Angabe der Vergleichsdaten von den Fachbereichen auszuführen, inwieweit dies gegenüber den beiden vorangegangenen Semestern der Fall sein wird. 

Vergabe der Lehrauftragsmittel

  • Vergabe erfolgt semesterweise für bis zu  6 Semesterwochenstunden pro Einzelfall
  • Antrag der jeweiligen Fachhochschule (Stichtage: 1. März, 1. September) über die Präsidentin oder den Präsidenten der Hochschule mit beigefügtem Lebenslauf der Bewerberin beim fachlich zuständigen Ministerium
  • Die Höchstförderdauer beträgt zwei Jahre.
  • Die Gleichstellungsbeauftragten sind bei der Antragstellung zu beteiligen.
  • Reisekosten können bis zu einer maximalen Höhe von 250 Euro geltend gemacht werden.

    Übersicht Gleichstellungsbeauftragte

    Liste der Fachhochschulen als PDF-Dokument 

    Liste der Universitäten als PDF-Dokument