„Mit dem heute startenden Schuljahr 2010/2011 werden die Qualität und Zukunftsorientierung des schulischen Bildungsangebots in Rheinland-Pfalz weiter verbessert, die Sicherung gleicher Chancen für Schülerinnen und Schüler erneut gesteigert, die Möglichkeiten für eine gute, individuelle Förderung ausgebaut und Eltern werden in ihren Anstrengungen für den Bildungserfolg ihrer Kinder zusätzlich unterstützt. Die zum Schuljahresbeginn greifenden Neuerungen sind weitere Bausteine in einer kontinuierlich angelegten, schlüssigen bildungspolitischen Konzeption, in der Reformen mit Augenmaß konsequent umgesetzt werden. Die Erfolge einer solchen Konzeption für die Leistungsfähigkeit von Schulen, Schülerinnen und Schülern sind erst jüngst bei der ersten Überprüfung der bundesweit geltenden Standards für den Mittleren Schulabschluss deutlich geworden, bei der Rheinland-Pfalz im Ländervergleich sehr gut abgeschnitten hat.“ Das unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen heute anlässlich eines Besuchs zum ersten Schultag des Schuljahres 2010/2011 in der Integrierten Gesamtschule in Mainz-Hechtsheim.

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Vor knapp 550.000 Schülerinnen und Schülern von allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz liegt das letzte Ferienwochenende und für etwa 34.000 Mädchen und Jungen steht Anfang kommender Woche sogar der allererste Schultag überhaupt vor der Tür. „Ich wünsche den etwa 584.000 Schülerinnen und Schülern sowie den mehr als 41.000 Lehrkräften im Land einen erfolgreichen Start in das neue Schuljahr 2010/2011“, sagte Bildungsministerin Doris Ahnen heute. Schulträger, Schulaufsicht und das Ministerium hätten viel dafür getan, dass dies auch in diesem Jahr gut gelinge. Nach aktuellem Stand seien so von der Schulaufsicht für das kommende Schuljahr rund 840 Lehrerinnen und Lehrer neu eingestellt worden. 89 dieser Einstellungen seien bereits im Februar und Mai im Vorgriff auf das jetzt beginnende Schuljahr erfolgt. Zudem hätten die Schulträger die zum neuen Schuljahr erstmals in den Klassenstufen 5 bis 10 startende Schulbuchausleihe nach vorliegenden Meldungen rechtzeitig umgesetzt.

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Mit der Ernennung von 17 Grundschulen und 8 weiterführenden Schulen zu neuen Schwerpunktschulen wird zum Schuljahr 2010/2011 das landesweite Netz von Schulen, die Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf eine gezielte Unterstützung bieten und gleichzeitig einen gemeinsamen Schulbesuch mit nicht behinderten Schülerinnen und Schülern ermöglichen, noch enger geknüpft.

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Schulpartnerschaften und Schülerbegegnungen auf internationaler Ebene haben in Zeiten der Globalisierung einen zunehmenden Stellenwert. „Das Bildungsministerium fördert daher seit Jahren gezielt schulische Kontakte mit dem Ausland und versucht, möglichst vielen Schülerinnen und Schülern einen ,Blick über den Tellerrand hinaus’ zu ermöglichen. Und das mit Erfolg: Mehr als 1.300 Schulpartnerschaften in Rheinland-Pfalz sprechen eine deutliche Sprache, über 500 Schulen haben eine oder mehrere Partnerschulen im Ausland“, unterstrich der Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Michael Ebling.

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Mehr als 200 Projekte von Jugendämtern, kommunalen Kinderbüros und freien Trägern sowie – erstmals – auch von Ganztagsgrundschulen und ihren außerschulischen Partnern ermöglichen in diesem Jahr mit finanzieller Unterstützung des Landes Kindern und Jugendlichen ein ganztägiges besonderes Ferienprogramm. Der allergrößte Teil der Ferienprogramme findet jetzt in den sechswöchigen Sommerferien statt. „Für viele Eltern ist es eine wichtige Unterstützung, wenn es für ihre schulpflichtigen Kinder für einen gewissen Zeitraum ein verlässliches und qualifiziertes Betreuungsangebot an ihrem Wohnort gibt. Die Landesförderung soll zum einen den Ausbau der Angebote in den Kommunen unterstützen und zum anderen dazu beitragen, dass solche Angebote auch für einkommensschwächere Eltern erschwinglich sind, indem die Teilnahmegebühren subventioniert werden“, unterstrich der Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Michael Ebling, heute anlässlich eines Besuchs des Ferienprogramms der Evangelischen Christuskirchengemeinde für Kinder und Jugendliche insbesondere aus der Mainzer Neustadt.

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Zum 1. August wird in Rheinland-Pfalz – als erstem Bundesland – für alle Kinder der Besuch des Kindergartens ab dem zweiten Geburtstag beitragsfrei. „Alle Kinder zwischen 2 und 6 Jahren im Land können damit von den Bildungs- und Erziehungsangeboten in den Kindergärten profitieren, ohne dass ihre Eltern dafür finanziell belastet werden. Dies ist nicht nur eine eindeutige Entlastung von Eltern um durchschnittlich rund 800 Euro pro Kindergartenjahr, sondern vor allem auch ein wichtiger Schritt zu mehr Chancengleichheit im Bildungssystem.

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„Die Umwandlung ehemaliger militärischer Liegenschaften in moderne Wissensstandorte hat die Wissenschafts- und Hochschullandschaft in Rheinland-Pfalz nachhaltig weiterentwickelt und darüber hinaus auch deutlich positive Impulse in die regionale Wirtschaft gegeben“, so die Bilanz von Wissenschaftsministerin Ahnen bei der heutigen Pressekonferenz, auf der sie die Ergebnisse einer Studie vorgestellt hat, die im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur durchgeführt wurde. Darin wurden die Auswirkungen der Konversionsmaßnahmen auf Lehre, Lernen, Forschen und Arbeiten an den Hochschulstandorten Birkenfeld, Zweibrücken, Pirmasens, Worms, Trier und Koblenz untersucht.

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Logo Wortschatz

Nicole Schmidt und Daniela Dröscher sind die beiden ersten Preisträgerinnen des auf Initiative des Kuratoriums der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur ausgeschriebenen Theaterautorenwettbewerbs „Wortschatz Rheinland-Pfalz“ 2010. Aus knapp 70 Einsendungen wählte eine Fachjury die Texte der beiden rheinland-pfälzischen Autorinnen aus und honoriert sie mit einem Preisgeld von jeweils 6.000 Euro und einer Uraufführung ihrer Stücke.

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Kardinal Lehmann und Ministerin Ahnen; Bild Bistum Mainz

Die Bistümer Trier, Speyer, Mainz, Limburg und Köln sowie die Landesregierung Rheinland-Pfalz haben sich auf eine Verbesserung der finanziellen Ausstattung für die Weiterentwicklung und den Ausbau der Katholischen Fachhochschule Mainz (KFH) verständigt. Dazu unterzeichneten heute Karl Kardinal Lehmann und Wissenschaftsministerin Doris Ahnen einen Vertrag, der neben einer Verbesserung der Refinanzierung auch eine Vereinfachung des Abrechnungssystems für die KFH bedeutet.

 

 

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