Mit konkreten Vereinbarungen mit den Hochschulpräsidenten, zugesagten finanziellen Mitteln, rechtlichen Regelungen und einem Vorstoß zum Ausbau des BAföG macht die Landesregierung deutlich, dass sie die Sorgen der Studierenden ernst nimmt und darauf reagiert. „Sowohl die Hochschulen in Rheinland-Pfalz als auch die Landesregierung sind sich ihrer Verantwortung bewusst und nehmen diese für die Korrekturen im Bologna-Prozess wahr“, betonte Wissenschaftsministerin Doris Ahnen in der heutigen Plenarsitzung im Landtag. Thema war dort auch die Raumsituation an der Fachhochschule Ludwigshafen, in der eine Einigung erzielt werden konnte.

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„Mit den 49 jetzt für das Schuljahr 2010/2011 erteilten Optionen zur Errichtung neuer Ganztagsschulen in Angebotsform können dann 536 Schulen im Land unter den im Ganztagsschulprogramm des Landes festgelegten Rahmenbedingungen ein zusätzliches Bildungsangebot an vier Tagen in der Woche jeweils zwischen 8 und 16 Uhr machen. Vorausgesetzt alle ausgewählten Schulen lösen ihre Option ein und können im März genügend verpflichtende Anmeldungen für das Schuljahr 2010/2011 nachweisen, wären dann rund 38 Prozent aller knapp 1.400 allgemeinbildenden Schulen Ganztagsschulen in Angebotsform.“ Das betonte Bildungsministerin Doris Ahnen, die heute die neuesten Entscheidungen im Rahmen des 2001 vom Land gestarteten Ganztagsschulprogramms bekannt gab.

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Einmal jährlich verleiht der DKSB RLP e. V. den „Kinderschutzpreis“ an eine Person, eine Organisation oder eine Einrichtung, die sich in besonderem Maße für den Schutz und die Rechte von Kindern eingesetzt hat. In diesem Jahr erhält Prof. Dr. Gerhard Trabert aus Mainz die undotierte Auszeichnung. Der 1. Vorsitzende des Kinderschutzbund-Landesverbandes Rheinland-Pfalz e. V., Christian Zainhofer, überreichte den Preis gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen heute im Rahmen einer Feierstunde in Schloß Waldthausen bei Mainz.

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Mit einem Festakt würdigt die Landesregierung zusammen mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Boehringer Ingelheim Stiftung heute den Baubeginn des neuen Exzellenzzentrums für Lebenswissenschaften. Die rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerin Doris Ahnen, Finanzminister Dr. Carsten Kühl und der Präsident der Universität, Prof. Dr. Georg Krausch, nehmen zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Boehringer Ingelheim Stiftung, Otto Boehringer, sowie dem Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirats der Boehringer Ingelheim Stiftung, Prof. Dr. Dr. Andreas Barner, feierlich den ersten Spatenstich für das geplante Forschungszentrum vor.

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Insgesamt 347 Schülerinnen und Schüler aus 24 Schulen landesweit haben sich an dem Wettbewerb „Faszination Technik“ beteiligt, der in diesem Jahr zum achten Mal ausgeschrieben wurde. Der Wettbewerb wird vom Landesverband Rheinland-Pfalz des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) gemeinsam mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur veranstaltet und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 und 7 aller weiterführenden Schulen in Rheinland-Pfalz. Die besten Arbeiten wurden heute bei einer Feier im Dynamikum in Pirmasens von Bildungsministerin Doris Ahnen und dem Vorsitzenden des Landesverbandes des VDI, Dieter Münk, mit attraktiven Preisen ausgezeichnet.

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Das Mosel Musikfestival feiert 2010 sein 25-jähriges Bestehen. Vom 5. Juni bis 3. Oktober 2010 dreht sich in der WeinKulturLandschaft Mosel alles um das gemeinsame Motto mit dem Kultursommer Rheinland-Pfalz „Über Grenzen“. Im programmatischen Mittelpunkt des Jubiläumsjahrs stehen zwei ‚Hochkaräterâ€

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Den Bologna-Prozess in Rheinland-Pfalz zügig mit konkreten Maßnahmen weiterentwickeln - dazu trafen sich am Dienstag Wissenschaftsministerin Doris Ahnen und die Präsidentin und Präsidenten der Hochschulen in Mainz. Hochschulen und Land vereinbarten dabei in einer gemeinsamen Erklärung eine zügige Überprüfung der neuen Studienprogramme. Dieser Prozess soll durch konkrete Maßnahmen unterstützt werden, für die 10 Millionen Euro aus dem Programm „Wissen schafft Zukunft“ sowie aus den Hochschulhaushalten bereitgestellt werden sollen. „Hochschulen und Ministerium sind an vielen Stellen in einem intensiven Dialog mit den Studierenden. Wir wollen gemeinsam berechtigte Kritik aufnehmen und die Studiensituation konkret verbessern. Zu einer ehrlichen Analyse gehört, dass es bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses zu Überreglementierungen gekommen ist. Deshalb muss bei den anstehenden Überprüfungen die Studierbarkeit im Mittelpunkt stehen. Wichtig ist, dass es in einem überschaubaren Zeitraum zu konkreten Veränderungen kommt. Deshalb haben wir uns einen engen Zeitplan gesetzt“, sagten Wissenschaftsministerin Doris Ahnen sowie Prof. Dr. Gerhard Muth und Prof. Dr. Georg Krausch als Sprecher der Landeshochschulpräsidentenkonferenz (LHPK) Rheinland-Pfalz. Die gemeinsame Erklärung hat folgenden Wortlaut:

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Die Schriftstellerin, Schauspielerin und Regisseurin Emine Sevgi Özdamar erhält die Carl-Zuckmayer-Medaille 2010. Dies hat Ministerpräsident Kurt Beck mitgeteilt. In Erinnerung an den Schriftsteller und Dramatiker Carl Zuckmayer zeichnet der rheinland-pfälzische Ministerpräsident jährlich am Todestag Zuckmayers auf Vorschlag einer Jury Persönlichkeiten aus, die sich besonders um die deutsche Sprache verdient gemacht haben. “Erstmals wird mit diesem Preis eine anerkannte Schriftstellerin ausgezeichnet, die nicht in ihrer Muttersprache schreibt. In ihren drei großen Romanen hat Emine Sevgi Özdamar die vielfältigen Erfahrungen der Migration und das Leben in unterschiedlichen Kulturen zu einem sprachlichen Kunstwerk von international anerkanntem literarischem Anspruch gestaltet“, sagte Ministerpräsident Kurt Beck.

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Die vor drei Jahren flächendeckend gestartete zusätzliche Sprachförderung vor der Einschulung in den Kindertagesstätten kommt im Kindergartenjahr 2009/2010 insgesamt mehr als 18.000 Kindern zugute. „Der hohe Stellenwert, den die Sprachförderung in den Kindertagesstätten, bei den Erzieherinnen und Erziehern, den Trägern der Kindertagesstätten und Jugendämtern und insbesondere auch bei den Eltern genießt, wird aber nicht nur in dieser hohen Zahl von teilnehmenden Kindern deutlich. Auch die Qualifizierung von Sprachförderkräften, die im Jahr 2008 mit einem landesweiten Qualitätsrahmen auf einem hohen Niveau festgeschrieben worden ist, hat erfreulicherweise eine hohe Nachfrage und Akzeptanz“, unterstrich Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen anlässlich der heutigen Abschlussveranstaltung des Qualifizierungsprojektes „Sprache - Schlüssel zur Welt“. Mit dem Ende des Projekts stehen nun landesweit rund 1.000 zusätzliche Expertinnen und Experten mit dem Zertifikat „Sprachförderkraft“ zur Verfügung.

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