Bild: Jugendkunstschule "artefactura" in Zweibrücken

Kulturstaatssekretär Walter Schumacher hat heute den 3. Jugendkunstschultag in Bad Dürkheim eröffnet, der sich in diesem Jahr mit der Wirkung von kultureller Bildung befasst. Dabei betonte Schumacher das Bestreben der Landesregierung, den Jugendkunstschulen im Land möglichst gute Rahmenbedingungen für ihre Arbeit zu schaffen. „Die Landesregierung hat die flächendeckende Einführung von Jugendkunstschulen zu einem ihrer wichtigsten Projekte in dieser Legislaturperiode gemacht, das Kultur und Bildung miteinander verknüpft“, so Schumacher, der damit an die Regierungserklärung von Ministerpräsident Kurt Beck im Mai 2006 erinnerte. Kunst präge und verändere Menschen und Menschen prägten und veränderten ihre Welt. Deshalb seien Investitionen in Kunst und Kultur Investitionen in die Zukunft eines jeden Einzelnen und in die Zukunft des Gemeinwesens, so Schumacher weiter.

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Logo Keiner ohne Abschluss

Das mit der Einführung der Realschule plus verbundene Pilotprojekt "Keine(r) ohne Abschluss" hat im Startjahr die damit verbundenen Erwartungen voll erfüllt und die Ausgangsposition der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler für ihren weiteren beruflichen Lebensweg deutlich verbessert. Dieses Fazit zog Bildungsministerin Doris Ahnen heute auf der Fachtagung „Ein Jahr ,Keine(r) ohne Abschluss’ – Rückblick, Chance und Wissenschaft“ in Mainz. Mehr als 120 Lehrerinnen und Lehrer, Wirtschaftsvertreter sowie Fachleute aus der Schulaufsicht, der Bundesagentur für Arbeit und den Kammern von Handwerk, Industrie und Handel informierten sich im Bürgerhaus Mainz-Lerchenberg über das Projekt selbst und seine Beurteilung aus wissenschaftlicher Sicht durch den Trierer Professor Dr. Roland Eckert und das Wissenschaftlerteam, das die Evaluationsstudie zu dem Projekt durchführt.

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Die Verankerung eigenständiger Kinderrechte im Grundgesetz hat die rheinland-pfälzische Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen anlässlich des Weltkindertags 2010 am 20. September gefordert. „Die aktuellen Debatten über die eigenständige Unterstützung von Kindern aus Elternhäusern, die Arbeitslosengeld II beziehen, haben zuletzt gezeigt, dass die Verankerung der Rechte von Kindern beispielsweise auf die freie Entwicklung und Entfaltung ihrer Persönlichkeit oder auf die Achtung der Kinderwürde im Grundgesetz überfällig ist“, sagte Doris Ahnen und verwies darauf, dass in Rheinland-Pfalz Kinderrechte bereits seit dem Jahr 2000 in der Landesverfassung verankert seien. Die Landesregierung habe bereits mehrfach Vorstöße zur Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz unternommen, allerdings damit bei der Bundesregierung und den unionsgeführten Ländern keine Zustimmung gefunden.

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Logo Demokratie lernen und leben Rheinland-Pfalz

Mindestens 150 Schülergruppen sollen in diesem und im kommenden Schuljahr die Chance erhalten, die Anfänge und die Entwicklung der Demokratiebewegung in Deutschland im vorletzten Jahrhundert direkt in dem als „Wiege der Demokratie“ bekannten Hambacher Schloss zu besonders günstigen Konditionen zu erkunden.

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Logo Universitätsmedizin

Die Mitglieder des Fachbereichsrates der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben auf Vorschlag des Aufsichtsrates der Universitätsmedizin Mainz den Direktor des Institutes für Rechtsmedizin, Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban, erneut zum Wissenschaftlichen Vorstand gewählt. Die nunmehr fünfte Amtszeit Urbans seit 2001 als Wissenschaftlicher Vorstand läuft bis zum 31.3.2012.

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„Mit der Aufstockung des bestehenden Sondervermögens ‚Wissen schafft Zukunft’ um 120 Millionen Euro erhalten die Hochschulen größtmögliche Planungssicherheit und gute Voraussetzungen, auch die zweite Phase des Hochschulpaktes erfolgreich zu bestehen“, sagte Wissenschaftsministerin Ahnen heute in der zweiten Beratung im Landtag zum Gesetzentwurf der SPD-Fraktion.

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Das heute im Landtag verabschiedete Landesarchivgesetz erleichtert die historische Forschung. Nach der Novelle werden künftig Akten, Daten und Materialien, die von öffentlichen Stellen stammen und in den Landesarchiven gesammelt werden, für wissenschaftliche Forschung, für Dokumentationszwecke und für Projekte, die der Schaffung einer wissenschaftlichen Infrastruktur – insbesondere Datenbanken – dienen, schneller und einfacher zur Verfügung stehen.

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Für den Ausbau der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz stehen zweckgebundene Mittel von insgesamt 2,6 Millionen Euro zur Verfügung. Das kündigte Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, heute in Mainz an. Die Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) hat aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) 1,3 Millionen Euro für den Ausbau der touristischen Infrastrukturmaßnahmen auf der Festung bewilligt bekommen. Das Land Rheinland-Pfalz fördert die Projekte durch Zuwendungen aus dem Kultur- und dem Wirtschaftsministerium ebenfalls mit 1,3 Millionen Euro.

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„Den wichtigsten Beitrag für einen erfolgreichen Bildungsweg bildet eine intensive frühe Förderung von Kindern. Um diese frühe Förderung optimal zu gestalten, müssen Eltern, Erzieherinnen und Erzieher in den Kindertagesstätten sowie Lehrerinnen und Lehrer in den Grundschulen, die in dieser Phase prägenden Einfluss haben, eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten. Mit diesem Bildungskongress, der die Verantwortlichen aus zwei unterschiedlichen Bildungseinrichtungen zusammenführt, soll ein Signal gesetzt werden für eine noch engere Verzahnung der Bildungs- und Erziehungsangebote in Kindertagesstätten und Grundschulen, die sich bereits in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt haben und stärker aufeinander abgestimmt werden. Das Ziel muss sein, dass Kinder den Übergang von der Kindertagesstätte in die Schule als fließenden Wechsel und mit Freude erleben können.“ Das unterstrich Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen heute in einem Pressegespräch auf dem Kongress „Brücken bauen! – Der Übergang von der Kita zur Schule“ in Mainz.

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