Bild LiteraturBüro Mainz

Mit einem Workshop am Eduard-Spranger-Gymnasium Landau startet am Freitag, 7.5.2010, das „Projekt: Poetry" in Rheinland-Pfalz. Die Schüler der Klasse 10a des Gymnasiums werden insgesamt acht Stunden von Workshop-Leiter (und Slam-Aktivist) Ken Yamamoto Tipps und Tricks dafür kennenlernen, um sich selbst als Poetry-Slammer zu versuchen. Und das Gelernte und Geübte soll dann auch anschließend im großen Rahmen unter Beweis gestellt werden: Der „klassenbeste" Slammer wird das „Projekt: Poetry" als so genannter U-20 Nominierter beim „4. Landauer Dichterwettstreit“ vertreten, der am 10.6.2010 im Universums-Kino stattfindet und von der Universität Landau organisiert wird.

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„Rheinland-Pfalz ist bei der gezielten und differenzierten Förderung von behinderten Kindern und der Integration dieser Förderung in die allgemeinbildenden Schulen bereits sehr weit vorangekommen. Bei uns im Land lernen 3,8 Prozent aller Schülerinnen und Schüler der Primar- und Sekundarstufe I in besonderen Schulformen – also Förderschulen. Zugleich steigt der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen, die integrativ unterrichtet werden. Damit hat Rheinland-Pfalz die zweitniedrigste Förderschulquote bundesweit! Bundesweit liegt dieser Wert bei knapp fünf Prozent. Das zeigt: Die Verpflichtung zur individuellen Förderung wird von allen Schulen ernst genommen.“ Das unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen heute mit Blick auf einen Antrag der CDU zur Verbesserung der Bildungs- und Teilhabechancen für behinderte Kinder.

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Im Rahmen einer deutschlandweiten Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Förderung neuer Modellzentren wurde heute von einer internationalen Expertenkommission das Centrum für Thrombose und Hämostase Mainz (CTH) als gemeinsame Einrichtung von Johannes Gutenberg-Universität und Universitätsmedizin Mainz zur Förderung vorgeschlagen. In den nächsten fünf Jahren werden dem neuen Zentrum rund 15 Millionen Euro Bundesmittel zum Aufbau neuer Strukturen zur Verfügung stehen. Das CTH wird in den kommenden Monaten als neues Zentrum an der Universitätsmedizin Mainz eingerichtet und nach seinem vollständigen Aufbau rund 120 Mitarbeiter im medizinischen wie wissenschaftlichen Bereich beschäftigen. Vier neue Professuren werden sich mit den drängenden Fragen der Thromboseforschung und –behandlung befassen.

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Unter dem Motto „Mit Büchern wächst man besser“ erhalten Eltern von Neugeborenen nun schon kurz nach der Geburt ein Startpaket zur frühen Sprach- und Leseförderung. In der Stadtbücherei Frankenthal eröffnete Bildungs- und Jugendstaatssekretärin Vera Reiß gemeinsam mit dem Frankenthaler Oberbürgermeister, Theo Wieder, heute die neue Initiative „Bücherminis“ des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz, an der sich zunächst landesweit 51 Bibliotheken beteiligen. „Mit dieser Aktion soll sichergestellt werden, dass die Eltern von Anfang an einen verlässlichen und unabhängigen Partner haben, der sie bei der Sprach- und Leseförderung und auch darüber hinaus bei der Erziehung und Gesundheitsvorsorge mit Literatur und anderen Materialien unterstützt“, unterstrich die Staatssekretärin.

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Die Gewinner im diesjährigen Exzellenzwettbewerb Studium und Lehrestehen fest: der Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik der Fachhochschule Kaiserslautern, der Fachbereich Pädagogik der Universität Trier, der Fachbereich Biologie der Technischen Universität Kaiserslautern und die Universitätsmedizin Mainz wurden von der Wettbewerbsjury für innovative Projekte im Bereich Studium und Lehre sowie herausragende Lehrleistungen auf institutioneller Ebene ausgewählt. Erstmals hatte die Jury in diesem Jahr auch über Konzepte zur strategischen Ausrichtung der gesamten Hochschule im Hinblick auf eine hohe Qualität in Studium und Lehre zu entscheiden. Hier konnte sich die Johannes Gutenberg-Universität Mainz erfolgreich durchsetzen.

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„Der Ausbau und die Weiterentwicklung des Medienstandortes Rheinland-Pfalz sind schon seit langem zentrale Anliegen der Landesregierung. Wir wollen deswegen die verschiedensten Angebote für Medienberufe gerade in der akademischen Ausbildung zusammenbringen, damit sie direkt mit einander agieren und von einander profitieren können.“ Das sagte der Chef der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Staatssekretär Martin Stadelmaier, heute bei der Vorstellung der ersten Planungen für ein neues „Medienhaus“ auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. „Das Projekt wird das Bild der Stadt Mainz als einem herausragenden Standort für Medienforschung, -entwicklung und Medienpraxis abrunden“, sagte Stadelmaier.

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Karte Welterbe Rheinland-Pfalz

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz zeigt mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau im böhmischen Kutná Hora eine Ausstellung, die den UNESCO-Welterbestätten in Rheinland-Pfalz gewidmet ist. Die Präsentation besteht aus 40 großformatigen Tafeln auf denen in Bild und Text die UNESCO-Welterbestätten des Landes vorgestellt werden. Die qualitativ hochwertigen Bilder machen den besonderen Reiz der rheinland-pfälzischen Welterbestätten anschaulich.

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„Leben, Lernen, Arbeiten“ - diese drei Bereiche studentischen und akademischen Lebens vereint die Fachhochschule (FH) Trier auf dem Umwelt-Campus Birkenfeld, der seinem Namen nicht nur wegen der dort vermittelten Fächer, sondern auch durch sein bauliches Konzept als „Null-Emissions-Campus“ gerecht wird. Dort entsteht nun mit einem neuen „Kommunikationszentrum“, das auch Raum für ein hochschulinternes Angebot in der Kinderbetreuung bietet, das erste Gebäude im Nicht-Wohnhausbereich in Passivhaustechnik.

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„In einer Zeit globaler Kommunikation und ganz besonders im zusammenwachsenden Europa ist das Beherrschen von Fremdsprachen eine grundlegende Qualifikation. Sprachkenntnisse sind die Basis für Völkerverständigung, für mehr Toleranz und gute Kooperation, für das Verständnis anderer Kulturen sowie für soziale, politische und kulturelle Handlungsfähigkeit.“ Das betonte Staatssekretärin Vera Reiß heute im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur in Mainz anlässlich der Auszeichnung der besten Italienisch-Abiturientinnen in Rheinland-Pfalz, die sie zusammen mit dem italienischen Generalkonsul aus Frankfurt, Dr. Bernardo Carloni, und dem Direktor der italienischen Zentrale für Tourismus, Marco Montini, vornahm.

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„Die neue Allianz für Hochleistungsrechnen, die die Universitäten in Mainz und Kaiserslautern heute auf den Weg bringen, soll nicht nur die bereits vorhandenen ausgeprägten Kompetenzen und Kapazitäten im Bereich der superschnellen Datenverarbeitung dieser beiden Hochschulen bündeln. Die Allianz und der damit verbundene Ausbau der verfügbaren Rechnerleistung wird auch einen deutlichen Beitrag zur weiteren Profilbildung und zur Weiterentwicklung aller Hochschulen leisten.“ Das unterstrich Wissenschaftsministerin Doris Ahnen, die gemeinsam mit den Präsidenten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Dr. Georg Krausch, und dem Präsidenten der Technischen Universität Kaiserslautern, Prof. Dr. Helmut J. Schmidt, den Gründungsvertrag für die „Allianz für Hochleistungsrechnen in Rheinland-Pfalz (AHRP)“ unterzeichnete, heute in Mainz.

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