Der Vorstand der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur unter Vorsitz von Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat beschlossen, „Gewächse der Seele – Pflanzenfantasien zwischen Symbolismus und Outsider Art“ zu unterstützen. Es handelt sich um ein interdisziplinäres und inklusives Kooperationsprojekt mit der Sammlung Prinzraum und zeitraumexit des Wilhelm-Hack-Museums Ludwigshafen für Kinder und Jugendliche.

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Das Land Rheinland-Pfalz hat im Bereich der Literaturförderung sechs Arbeitsstipendien vergeben, die mit jeweils 1.500 € dotiert sind. Auf Empfehlung einer Fachjury wurden die Autorinnen und Autoren Ingo Bartsch (Oppenheim), Sarah Beicht (Mainz), Andreas Martin Widmann (Berlin), Andreas Noga (Alsbach), Eva Paula Pick (Kaiserslautern), und Markus R. Weber (Mannheim) ausgewählt.

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Das Land Rheinland-Pfalz und die Stadt Mainz haben einen neuen Theatervertrag unterzeichnet, mit dem die Finanzierung des Staatstheaters auf eine neue Grundlage gestellt wird. Das Land wird zukünftig einen größeren Gesellschaftsanteil an der Staatstheater Mainz GmbH übernehmen: Die bisherige Parität wird weiterentwickelt, das Land wird 53 Prozent der Anteile übernehmen, die Stadt 47 Prozent. Diese Regelung soll auch mit einer Änderung des Gesellschaftsvertrags nachvollzogen werden.

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Das schriftliche Kulturgut in Archiven, Bibliotheken und Museen zu erhalten, ist auch in Rheinland-Pfalz eine dringende und zentrale Langzeitaufgabe. Um den Prozess dieser Bestandserhaltung in den kommenden Jahren professionell begleiten zu können, hat das Kulturministerium jetzt einen landesweiten Fachbeirat „Bestandserhaltung“ berufen. Diesem gehören Vertreterinnen und Vertreter von Bibliotheken, Archiven und Museen in Rheinland-Pfalz an.

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Das Welttanzprogramm und die Wiesenbewässerung in den Queichwiesen sind auf Vorschlag von Rheinland-Pfalz immaterielles Kulturerbe. Das wurde auf der Kultusministerkonferenz (KMK) entschieden. Damit war die KMK der Empfehlung der Experten der Deutschen UNESCO-Kommission gefolgt. Insgesamt 64 Bewerbungen waren in den Ländern für die Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis eingereicht worden. Das Expertenkomitee bei der Deutschen UNESCO-Kommission hatte diese anhand fachlicher Kriterien geprüft und bewertet. Ein Drittel der Anträge wurde für die Aufnahme empfohlen.

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Vor 50 Jahren gründete der Bitburger Unternehmer und Kulturmäzen Dr. Hanns Simon die nach ihm benannte Stiftung, um das Kunst- und Kulturleben seiner Heimatstadt zu fördern. Anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten würdigte Kulturminister Konrad Wolf heute in Vertretung der Ministerpräsidentin die zahlreichen, herausragenden Aktivitäten der Kulturstiftung.

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