Mit einem Sonderprogramm „Digitaloffensive Öffentliche Bibliotheken Rheinland-Pfalz“ 2019-2020 hilft das Land den Öffentlichen Bibliotheken in Dörfern, Verbandsgemeinden und Städten im Land bei der schnellen Digitalisierung. Für das Jahr 2019 werden zusätzliche Mittel von 350.000 Euro, für das Jahr 2020 von 150.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Förderung wird durch das Landesbibliothekszentrum (LBZ) vergeben. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den kleinen Bibliotheken, die oftmals neben- und ehrenamtlich geleitet werden.

Weiterlesen

Gute Nachrichten für die Hochschullandschaft in Rheinland-Pfalz: Sämtliche rheinland-pfälzische Universitäten in Kaiserslautern, Koblenz-Landau, Mainz und Trier sind in die neue Förderrunde der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ aufgenommen. In der neuen Förderrunde profitieren bundesweit 64 Hochschulen, das hat das Auswahlgremium jetzt bekannt gegeben. Die geförderten Projekte arbeiten in den beiden Themenfeldern „Digitalisierung in der Lehrerbildung“ und „Lehrerbildung für beruflichen Schulen“.

Weiterlesen

Wissenschaftsminister Konrad Wolf hat heute vier Initiativen rheinland-pfälzischer Universitäten für ihre besonderen Erfolge bei der Einwerbung von Drittmitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) beglückwünscht. Bis 2023 stellt die DFG der Technischen Universität Kaiserslautern und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Mittel in Höhe von rund 24 Millionen Euro zur Erforschung aktuellster Themen zur Verfügung.

Weiterlesen

Laut einer Befragung aller Universitäten durch die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) wurden von 2015 bis 2017 in Rheinland-Pfalz 51 Promotionen von Absolventinnen und Absolventen einer Fachhochschule erfolgreich abgeschlossen; das entspricht Platz 9 im Ländervergleich. Im Vergleich zum vorherigen Untersuchungszeitraum (2012 – 2014) zeigt das einen deutlichen Anstieg von 70 Prozent. Bundesweit stieg der Anteil entsprechender Promotionen um 27 Prozent. Damit liegt Rheinland-Pfalz in der Dynamik der Entwicklung deutlich über dem Bundesdurchschnitt.

Weiterlesen

Bei einer Feierstunde in der Integrierten Gesamtschule Eisenberg hat Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, heute zehn Schülerinnen und Schüler mit dem Susanne-Faschon-Förderpreis ausgezeichnet. Der Schreibwettbewerb findet alle zwei Jahre im Rahmen der Donnersberger Literaturtage statt und richtet sich an Jugendliche der 11. Klasse in der Pfalz und in Rheinhessen. Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto „Ankommen“.

Weiterlesen

Die Zahl der Menschen mit Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben in Deutschland ist von 7,5 Millionen im Jahr 2010 auf 6,2 Millionen Menschen im Jahr 2018 zurückgegangen. Das entspricht einem Anteil von 12,1 Prozent gegenüber 14,5 Prozent im Jahr 2010. Dies ist das Ergebnis der zweiten „Level-One-Studie 2018 – Leben mit geringer Literalität“ (LEO 2018) der Universität Hamburg, die gestern auf der Alpha-Dekade-Konferenz 2019 in Berlin vorgestellt wurde. Für die Studie wurden 7.192 Deutsch sprechende Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren befragt.

Weiterlesen

Anlässlich des morgigen Europatags stellten Kulturstaatssekretär Dr. Denis Alt und Co-Herausgeber Prof. Dr. Holger Zaborowski den Begleitband zum diesjährigen rheinland-pfälzischen Kultursommer der Öffentlichkeit vor. Unter dem Titel „Heimat Europa?“ gehen zahlreiche namhafte Autorinnen und Autoren wie Arnold Stadler, Sibylle Lewitscharoff oder Prof. Dr. Ursula Engelen-Kefer der Frage nach, was heute Heimat sein kann und inwiefern Europa als Heimat gedacht werden kann.

Weiterlesen

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz kann eine TOP-Platzierung beim „Reuters TOP 100. Europe’s Most Innovative Universities“ vorweisen. Mit Platz 6 unter den teilnehmenden deutschen Hochschulen und Platz 26 unter 600 untersuchten europäischen Hochschulen erreicht die Mainzer Universität eine herausragende Positionierung. Das Ranking untersuchte die Innovationskraft der europäischen Hochschulen und verglich Patentanmeldungen und deren Einfluss auf die Forschung.

Weiterlesen

Im Vorfeld des Europatages am 9. Mai besuchte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf heute das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz und informierte sich über aktuelle Forschungsvorhaben. Als außeruniversitäre Einrichtung und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft beschäftigt sich das Institut mit der Erforschung der historischen Grundlagen Europas in der Neuzeit. Unter der Überschrift »Europa historisch verstehen – Forschungen zum Umgang mit Differenz am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte« stellten Forscherinnen und Forscher ausgewählte Projekte mit Europa-Bezug vor.

Weiterlesen