Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur lobt auch in diesem Jahr wieder den Filmtheater-Programmpreis aus und hat dafür das Preisgeld um 3.000 Euro auf insgesamt 55.000 Euro erhöht. Damit sollen rheinland-pfälzische Kinos für ihr qualitativ hochwertiges Programmangebot im Jahr 2009 ausgezeichnet werden. Für alle Interessierten ist noch bis zum 1. Juni 2010 Gelegenheit, an dem Wettbewerb teilzunehmen.

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Im Wettbewerb um den erstmals ausgeschriebenen Autorenpreis für Kinder- und Jugendtheater sind 67 qualifizierte Bewerbungen im Rennen. Auf Initiative des Kuratoriums der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur wurde der Theaterautorenpreis „Wortschatz Rheinland-Pfalz“ in diesem Jahr ausgeschrieben. Der Wettbewerb prämiert noch nicht aufgeführte Stücke für das Kindertheater (bis 12 Jahre) und für das Jugendtheater (ab 12 Jahre).

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Bis Ende 2012 werden die Evangelische Kirche St. Bonifatius, Alsheim, und der sie umgebende Friedhofspark grundlegend saniert. Rund 400.000 Euro bringen der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), die rheinland-pfälzische Denkmalpflege und die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau für die Erhaltung der Kirche und des Friedhofsparks auf. Kulturministerin Doris Ahnen und Oberkirchenrat Heinz Thomas Striegler, Leiter des Dezernats Finanzen, Bau und Liegenschaften der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, stellten das Vorhaben und seine Bedeutung für die Region heute in Alsheim vor.

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Der Startschuss für einen neuen Modellversuch für computergestütztes Lernen in der Grundschule, die Bekanntgabe der vierten Staffel von weiterführenden Schulen, die in das Landesprogramm „Medienkompetenz macht Schule“ aufgenommen werden, über 150 Workshops und Foren für mehr als 800 Lehrkräfte zu verschiedensten Bereichen des Lernens mit modernen Medien und der Beginn einer neuen Kooperation der Landesregierung mit dem Softwareunternehmen SAP – dies alles prägte das 6. Medienbildungsforum iMedia, das heute im Mainzer Gymnasium Theresianum stattfand.

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Nach knapp 15-monatiger Arbeit hat eine Arbeitsgruppe der drei Universitäten Koblenz-Landau, Mainz und Trier jetzt den ersten Kinder- und Jugendbericht Rheinland-Pfalz vorgelegt, der den Titel trägt: „Zwischen Infrastruktur und Intervention – zur Verantwortung von Staat und Gesellschaft für das Heranwachsen von Kindern und Jugendlichen in Rheinland-Pfalz“. Am 1. März 2007 hatte der Landtag beschlossen, dass die Landesregierung einmal pro Legislaturperiode – beginnend mit dem Jahr 2010 – einen nach Landkreisen und Städten differenzierten Kinder- und Jugendbericht für Rheinland-Pfalz vorlegen solle, der von externen Fachleuten erstellt werde.

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„Die Weiterentwicklung der Schulstruktur in Rheinland-Pfalz geht mit hohem Tempo weiter voran. Nachdem in diesem Schuljahr mit dem Start der ersten Realschulen plus die Umsetzungsphase begonnen hat und im kommenden Schuljahr landesweit bereits 162 Realschulen plus und 52 Integrierte Gesamtschulen Schülerinnen und Schüler in ihren fünften Klassen aufnehmen werden, kann jetzt festgestellt werden, dass vor allem die mit der Realschule plus verbundenen weitergehenden Aufstiegschancen zur Fachhochschulreife offenkundig sehr attraktiv für Schulträger und Schulen sind. In der ersten Bewerbungsrunde für die Errichtung einer Fachoberschule (FOS) sind insgesamt 32 vollständige Anträge eingereicht worden, über die nun entschieden werden kann.“ Das unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen heute mit Blick auf die Bilanz der Antragsrunde zur Weiterentwicklung der Schulstruktur in Rheinland-Pfalz im Schuljahr 2011/2012.

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Der „Ring des Nibelungen“ als Gemeinschaftsprojekt der Städte Halle und Ludwigshafen kann mit der Unterstützung des Landes rechnen. Das teilte Kulturstaatssekretär Walter Schumacher nach einem Gespräch mit Verantwortlichen der Stadt Ludwigshafen – angeführt von Oberbürgermeisterin Eva Lohse – sowie mit den Spitzen der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und des Theaters im Pfalzbau, insbesondere den Initiatoren des Projekts Chefdirigent Karl-Heinz Steffens und Intendant Hansgünther Heyme, mit.

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„In der strategischen Neuausrichtung der Universitätsmedizin Mainz sind bereits eine Reihe von Weichenstellungen erfolgreich umgesetzt worden. Dass diese Einschätzung jetzt vom Wissenschaftsrat bestätigt und zugleich mit zusätzlichen Empfehlungen versehen wurde, ist ein zusätzlicher Ansporn diesen mittelfristig angelegten Prozess weiter voranzutreiben.“ Das unterstrich Wissenschaftsministerin Doris Ahnen mit Blick auf die heute veröffentlichte aktuelle Stellungnahme dieses von Bund und Ländern eingesetzten Beratungsgremiums für die Weiterentwicklung von Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen. Grundlage der Stellungnahme des Wissenschaftsrats war das Strategie- und Investitionskonzept des Vorstands der Universitätsmedizin. Prof. Dr. Norbert Pfeiffer, Medizinischer Vorstand und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Mainz betonte: „Wir sehen in der aktuellen Rückmeldung des Wissenschaftsrates eine Bekräftigung, die eingeleiteten Maßnahmen engagiert und konsequent zu verfolgen. Mit seinen weiteren Hinweisen wollen wir uns intensiv auseinander setzen.“

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„Die Abschlüsse der neuen Studienstruktur haben im Hinblick auf die Einmündung in die Berufstätigkeit ihren ersten Praxistest bestanden“, resümiert Wissenschaftsministerin Doris Ahnen anlässlich eines Pressegesprächs mit dem Präsidenten der Landesvereinigung der Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU), Dr. Gerhard F. Braun, zur Arbeitsmarktintegration von Bachelor- und Masterabsolventinnen und -absolventen.

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