Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf besuchte heute das Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) GmbH in Kaiserslautern. Am Freitag hatte die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) beschlossen, dass das Institut in die gemeinsame Förderung durch Bund und Länder, im Rahmen der Leibniz-Gemeinschaft, aufgenommen werden soll.

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Auf Einladung der Kultusministerkonferenz (KMK) trafen gestern die Wissenschaftsministerinnen und -minister der Länder den Verband der Universitätsklinika Deutschlands e.V. (VUD) und den Präsidenten des Medizinischen Fakultätentages (MFT), um über die Situation und Finanzierung der Universitätsklinika zu sprechen. Gemeinsam hob man die besondere Bedeutung der Vorsorgeinfrastruktur der Universitätskliniken in der Pandemie-Bekämpfung hervor und forderte eine auskömmliche Finanzierung.

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Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat heute den Weg frei gemacht für die Einrichtung von neun Konsortien zum Aufbau einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Dies gaben heute die GWK-Vorsitzende Bundesministerin Anja Karliczek und der stellvertretende GWK-Vorsitzende und rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Konrad Wolf in Berlin bekannt. Aus Rheinland-Pfalz partizipieren die Akademie der Wissenschaften und der Literatur, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), die Technische Universität Kaiserslautern und das Trierer Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation an vier von insgesamt neun auf den Weg gebrachten Konsortien. Die Mainzer Akademie übernimmt hierbei die Konsortialführerschaft für das ca. 18,5 Mio. Euro starke Konsortium „NFDI4Culture“.

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„Heaven can wait/ Heaven can’t wait“ lautet der Titel der Ausstellung, die vom 21. Juni 2020 bis zum 16. August 2020 im Ludwig Museum im Deutschherrenhaus in Koblenz zu sehen ist. Die Ausstellung versammelt ca. 40 Arbeiten aus Otto Frieds Pariser Atelier, ergänzt durch Leihgaben aus privatem Besitz. „Die Werke von Otto Fried, einem besonders profilierten zeitgenössischen Künstler mit Koblenzer Wurzeln, sind weltweit zu finden. Obwohl er Deutschland bereits 1936 nach New York und Paris verließ, zog es Fried immer wieder in seine alte Heimat nach Koblenz-Horchheim zurück. Umso schöner ist es, dass seine Arbeit mit dieser Ausstellung, die wir heute eröffnen, in einem angemessenen Rahmen gewürdigt wird“, so Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur bei der Eröffnung der Ausstellung.

 

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Schrittweise können die Weiterbildungseinrichtungen in Rheinland-Pfalz wieder öffnen. Die noch immer anhaltende Corona-Pandemie erfordert dabei ein Umdenken bei Bildungsangeboten und Kursstrukturen. Weiterbildungsminister Konrad Wolf besuchte die Kreisvolkshochschule (KVHS) Mainz-Bingen und informierte sich bei der Vorsitzenden der KVHS, Landrätin Dorothea Schäfer, und der Leiterin der KVHS, Monika Nickels, über die Anforderungen und die Umsetzung des Unterrichts.

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Wissenschaftsminister Konrad Wolf zeigt großes Unverständnis angesichts des Offenen Briefes der Dekane der Universität Koblenz-Landau und erinnert an das vereinbarte Verfahren. „Die Neustrukturierung ist kein Sparkonzept. Wir möchten die beiden Universitäten zukünftig gut aufstellen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben Ministerium und Hochschulleitung einen gemeinsamen Weg beschrieben. Hierzu gehört auch die finanzielle Ausstattung der beiden zukünftigen Universitäten. Dieses gemeinsam vereinbarte Prozedere ist maßgeblich“, so Wolf.

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Das Kulturleben war in den vergangenen Wochen massiv von den Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie betroffen. So auch in allen Teilen der Großregion Saar-Lor-Lux. Zwischenzeitlich konnte das kulturelle Leben, wenn auch noch eingeschränkt, wiederaufgenommen werden. Der Verein Kulturraum Großregion, der für die Koordination, Begleitung und Kommunikation grenzüberschreitender kultureller Projekte zuständig ist, hat den Interregionalen Kulturpreis ausgeschrieben. Damit werden kreative, innovative und nachhaltige Ideen für die grenzüberschreitende kulturelle Zusammenarbeit ausgezeichnet, die den besonderen aktuellen Bedingungen Rechnung tragen. Der Wettbewerb wird als Konzeptions- und Umsetzungsförderung für Kunstprojekte ausgeschrieben.

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Die Westerwälder Literaturtage sind eröffnet: als „hybride Veranstaltung“ im kulturWERKwissen und im Live-Stream. „Die Menschen wollen Kultur live erleben, aber viele bleiben aktuell noch zuhause – aus Vorsicht und aus Rücksicht auf andere. Es ist großartig, dass die Veranstalter heute diese beiden Alternativen angeboten haben und so allen Literaturbegeisterten die Möglichkeit geben, real oder digital dabei zu sein“, so Kulturminister Konrad Wolf, der in Wissen den offiziellen Startschuss zu der Literaturreihe im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz gab. Passend zum Motto des Kultursommers 2020 „Kompass Europa: Nordlichter“ erzählte die Autorin Anne Siegel „Wo die wilden Frauen wohnen“, nämlich in Island.

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Das rheinland-pfälzische Gesundheitsministerium hat vergangene Woche die neunte Corona-Bekämpfungsverordnung veröffentlicht. Sie ermöglicht ab dem 10. Juni den öffentlichen Auftritt von Blasorchestern unter strengen Hygiene- und Sicherheitsauflagen. Auch ist das Proben von Blasorchestern und Chören im Freien wieder möglich. In Ausnahmefällen ist ein Proben in geeigneten Räumlichkeiten bei regelmäßiger Lüftung möglich.

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