„Gemeinsam wollen die Landesregierung und die Leitungen der TU Kaiserslautern und der Universität Koblenz-Landau die Universitäten in eine gute Zukunft führen und die in einer Hochschulstrukturreform liegenden Chancen nutzen. Der Prozess der Umstrukturierung wird gemeinsam und in gegenseitigem Respekt gestaltet und aktiv nach vorne getrieben“, sind sich Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf sowie Prof. Dr. Helmut J. Schmidt, Präsident der Technischen Universität Kaiserslautern, Prof. Dr. May-Britt Kallenrode, Präsidentin der Universität Koblenz-Landau, und für den Standort Landau Vizepräsidentin Prof. Dr. Gabriele E. Schaumann einig.

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In der Basilika St. Martin in Bingen fand am heutigen Volkstrauertag die zentrale Landesfeier statt, die gemeinsam vom Land Rheinland-Pfalz, dem Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge und der Stadt Bingen ausgerichtet wurde. Neben der Gedenkrede von Günther Oettinger, deutscher EU-Kommissar, sprach Staatsminister Konrad Wolf für die Landesregierung.

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Im Nachgang zur Berichterstattung von „Zur Sache Rheinland-Pfalz“ weist das Wissenschaftsministerium nochmals darauf hin, dass die Landesregierung Rheinland-Pfalz die Anzahl der Medizin-Studienplätze innerhalb der laufenden Legislaturperiode auf rund 450 Studienanfängerplätze pro Jahr erhöht. Gegenüber dem Studienjahr 2016 (392 Studienplätze) bedeutet dies eine Steigerung um rund 13 Prozent. Mainz ist und bleibt damit der Hochschulstandort mit der bundesweit dritthöchsten Zahl an Medizinstudienplätzen.

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Vor über 200 Schülerinnen und Schülern aus Mainz las heute Manja Präkel aus ihrem Roman „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“ im Capitol-Kino Mainz. Auf Einladung der Kampagne „Leselust in Rheinland-Pfalz“ stellte die 1974 in der Mark Brandenburg geborene und in Berlin lebende Autorin ihr Buch vor, für das sie 2018 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde.

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Am vergangenen Abend kamen auf Einladung von Wissenschaftsminister Konrad Wolf der Vorstand, Einrichtungsleiterinnen und -leiter der Mainzer Universitätsmedizin sowie der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität zu einem Gespräch zusammen, um gemeinsam anstehende Herausforderungen der Universitätsmedizin zu erörtern.

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Heute wurde im Bundesrat über die Reform der Hebammen- sowie der Psychotherapeutenausbildung entschieden. Zukünftig werden Hebammen ein primärqualifizierendes Studium absolvieren. Den Abschluss bildet eine staatliche Prüfung. Die Psychotherapeutenausbildung wird sich bald deutlich verkürzen und die Hochschulen werden ab dem Wintersemester 2020 einen eigenen Studiengang Psychotherapie anbieten können.

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Die Technische Universität Kaiserslautern, die Universitäten Koblenz-Landau und Trier sowie die Hochschulen Mainz und Trier waren erfolgreich bei der zweiten Auswahlrunde des Professorinnenprogramms III von Bund und Ländern. Ihre Gleichstellungskonzepte wurden vom Expertengremium positiv bewertet. Das Konzept der Universität Trier wurde sogar mit Prädikat ausgezeichnet. Dies gaben heute der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister und Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) Konrad Wolf und seine GWK-Stellvertreterin Bundesministerin Anja Karliczek bekannt. Die fünf Hochschulen können nun Förderanträge für bis zu drei, die Universität Trier für bis zu vier zusätzliche Professuren stellen, auf die Frauen berufen werden.

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Das Land Rheinland-Pfalz fördert auch im Jahr 2020 im Rahmen der Förderrichtlinie für Modellprojekte und Schwerpunktmaßnahmen in der Weiterbildung innovative Formate der politischen Erwachsenenbildung. Die Höhe der Fördersumme beträgt bis zu 5.000 Euro pro Projekt. Mit den Projekten sollen neue, innovative Ansätze in der Vermittlung gesellschaftspolitischer Bildungsinhalte entwickelt und umgesetzt werden. Teilnehmen können Weiterbildungseinrichtungen sowie darüber hinaus Verbände, Organisationen, Einrichtungen und Initiativen mit Sitz in Rheinland-Pfalz, die sich in der Bildungsarbeit engagieren.

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Gestern endete die Bewerbungsfrist des vierten nationalen Auswahlverfahrens zum Immateriellen Kulturerbe. Derzeit liegen dem zuständigen Kulturministerium vier Bewerbungen aus Rheinland-Pfalz vor. So haben die Deutsche Weinakademie den Antrag „Weinkultur in Deutschland“, der Verkehrsverein Lambrecht und die Heimatfreunde Deidesheim die „Geißbocktradition“ und der Pfälzerwald-Verein die pfälzische „Hüttenkultur“ eingereicht. Die Pirmasenser Schuhproduzenten und die Ausbildungs- und Kompetenzzentren zur Schuhproduktion legten das „Schuhhandwerk“ zur Anerkennung vor.

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Mit der Peter Cornelius-Plakette ehrte Kulturminister Konrad Wolf den langjährigen Generalmusikdirektor und musikalischen Leiter des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier, Victor Puhl. Die höchste Auszeichnung für Musikschaffende in Rheinland-Pfalz würdigt besonders hervorragende Verdienste für die Musikpflege und Musikschöpfung. Puhl war von 2008 bis 2018 Generalmusikdirektor in Trier; darüber hinaus übernahm er Verantwortung in der Kollegialen Leitung, die das Theater Trier 2016 bis 2018 führte.

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