Vor 25 Jahren trat das rheinland-pfälzische Weiterbildungsgesetz in Kraft. Seitdem bildet es die Basis für ein vielfältiges und zukunftsorientiertes Weiterbildungsangebot in Rheinland-Pfalz. Das Weiterbildungsministerium und der Landesbeirat für Weiterbildung feierten dieses Jubiläum heute im Rahmen einer Online-Konferenz. Festredner Prof. Dr. Henning Pätzold von der Universität Koblenz-Landau ging der Frage nach, welche gesellschaftlichen Entwicklungen das Weiterbildungsgesetz vor 25 Jahren aufgenommen hat und auch, welche aktuellen Anforderungen sich ergeben. Dabei zeigte er auf, dass das Gesetz wichtige Rahmenbedingungen für eine lebendige, vielfältige und zukunftsorientierte Weiterbildung in Rheinland-Pfalz schafft.

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Bartel Meyer hat als neuer Ansprechpartner für Kulturschaffende, die vor allem im Norden des Landes aktiv sind, seine Tätigkeit im Kulturbüro Rheinland-Pfalz der LAG Soziokultur & Kulturpädagogik e.V. zu Jahresbeginn aufgenommen. Zu vielen Fragen, die sich im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Krise stellen, aber auch zu Themen darüber hinaus finden Kulturschaffende in Rheinland-Pfalz Informationen und Unterstützung bei den Kulturberatenden. Die regionalen Beraterstellen für den Kulturbereich waren 2019 mit Landesmitteln eingerichtet worden.

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Auf Initiative des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. (IGL) und der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz wurde die Wanderausstellung „Der gescheiterte Frieden“ konzipiert und realisiert. Das Ausstellungsprojekt greift das Thema der französischen und amerikanischen Besatzung der Jahre 1918-1930 im heutigen Rheinland-Pfalz auf und zeigt, wie sich die Besatzungszeit auf das soziale, kulturelle und wirtschaftliche Zusammenleben in der Gesellschaft auswirkte. Die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur fördert das Projekt mit bis zu 10.000 Euro. Die Schirmherrschaft über das Ausstellungsprojekt hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer übernommen. Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, stellte gemeinsam mit Dr. Ute Engelen (IGL) und Dr. Walter Rummel (Landesarchiv Speyer) die Wanderausstellung „Der gescheiterte Friede“ vor.

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Bei Bauarbeiten in der Mainzer Altstadt hat im November 2020 die Landesarchäologie Mainz 18 mittelalterliche jüdische Grabsteine freigelegt. Die Steine waren in einer Mauer als Füllmaterial verbaut worden. Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf stellte gemeinsam mit Dr. Marion Witteyer, Leiterin der Landesarchäologie Mainz, der stellvertretenden Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Mainz, Joanna Wroblewska-Nell, sowie Rabbiner Aharon Vernikovsky die Fundstücke vor. Sie stam men ursprünglich von dem „Alten jüdischen Friedhof Mainz“, der im 11. Jahrhundert angelegt worden war.

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„Mit der Programmlinie ‚Lichtblicke‘ möchten wir gezielt die Veranstaltungsbranche im Kultursektor unterstützen, die von den Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung besonders betroffen war und noch ist. Dabei haben wir die Förderbedingungen so festgelegt, dass auch alle Beteiligten für ihren Aufwand honoriert werden, selbst wenn die Veranstaltungen coronabedingt nicht live, sondern nur digital oder hybrid stattfinden können“, so Kulturminister Konrad Wolf. Um möglichst vielen Kulturschaffenden die Möglichkeit einer Antragsstellung einzuräumen, habe man die Antragsfrist um einen Monat, auf den 15. Februar 2021, verlängert.

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Der Museumsverband Rheinland-Pfalz e. V. ist ein wichtiger Ansprechpartner für die nichtstaatlichen Museen im Land. Bereits seit 2001 arbeiten der Verband und die Landesregierung Rheinland-Pfalz auf der Grundlage eines Kooperationsvertrages gemeinsam daran, die Museumslandschaft in Rheinland-Pfalz weiterzuentwickeln. Diese erfolgreiche Kooperation zwischen dem Verband und dem Kulturministerium wird nun um weitere fünf Jahre bis 2026 verlängert. Den Vertrag unterzeichnete Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf zusammen mit der Vorsitzenden des Museumsverbandes, Dr. Elisabeth Dühr, in Mainz.

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31 Buchhandlungen aus Rheinland-Pfalz erhalten das Gütesiegel „Leselust Rheinland-Pfalz – Anerkannter Lesepartner 2020/21“. Mit dieser Auszeichnung würdigen das rheinland-pfälzische Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur und der Landesverband des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels die kreativen Ideen und das große Engagement in der Unterstützung der Leseförderung.

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Landesregierung und jüdische Gemeinden haben den Startschuss für das Festjahr „1.700 Jahre jüdisches Leben in Rheinland-Pfalz“ (#2021JLID) gegeben. Ein umfangreiches Programm mit mehr als 70 Veranstaltungen von 30 Partnerinnen und Partnern wird 2021 jüdisches Leben in Rheinland-Pfalz sichtbarer machen und ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus setzen.

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Nachdem zwischen Bund und Ländern die Verlängerung des Lockdowns beschlossen wurde, haben auch die rheinland-pfälzischen Hochschulen in Abstimmung mit dem Wissenschaftsministerium vereinbart, den Minimalbetrieb für den kompletten Januar fortzusetzen. In einer Telefonschalte der Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten mit Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, kamen die Verantwortlichen überein, die Lehre weiterhin weitestgehend digital stattfinden zu lassen. Präsenzprüfungen sind unter Einhaltung strenger Schutzmaßnahmen erlaubt, um den Studierenden einen zügigen Abschluss ihres Studiums zu ermöglichen. Die Hochschulen machen allerdings weitgehend von den Möglichkeiten Gebrauch, Prüfungen digital abzunehmen.

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Mit dem Jahresbeginn hat die international renommierte Leibniz-Gemeinschaft ein neues Mitglied: Das Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe GmbH (IVW) in Kaiserslautern ist in die Forschungsgemeinschaft aufgenommen. Im Rahmen eines zweijährigen Aufnahmeprüfverfahrens wurde das IVW durch die Leibniz-Gemeinschaft und den Wissenschaftsrat evaluiert und konnte auf ganzer Linie überzeugen.

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