Die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur fördert die Doppelausstellung „Enter the Void“ der Kunsthalle Mainz mit einem Landeszuschuss in Höhe von 20.000 Euro. Die Künstlerinnen und Künstler Lawrence Abu Hamdam, Ursula Biemann, Paulo Tavares und das Recherche-Kollektiv „Forensic Architecture“ setzen sich dabei künstlerisch mit räumlichen und inhaltlichen Leerstellen auseinander und werfen Fragen zu Gerechtigkeit, Demokratie, Natur- und Menschenrechten auf.

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Innerhalb der ersten anderthalb Monate seit Start des Programms „Fokus Kultur. 6 Punkte für die Kultur“ wurden insgesamt 569 Projektstipendien in Höhe von jeweils 2.000 Euro an rheinland-pfälzische Künstlerinnen und Künstler vergeben. Damit wurden über 1,1 Mio. Euro seit Mitte Mai durch die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur ausgeschüttet. Insgesamt stehen 7,5 Mio. Euro aus dem 15,5 Mio. umfassenden Kulturprogramm für die Stipendien zur Verfügung.

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Bereits zum 9. Mal findet das Festival „marionettissimo“ in Bad Kreuznach statt. Die Bandbreite des Festivals 2020 reicht von traditionellem über zeitgenössischem bis hin zu innovativ experimentellem Marionettenspiel, solistisch oder im Ensemble. Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Hygienemaßnahmen wurde das Programm geändert. Die Veranstaltungen finden nicht wie ursprünglich geplant von Oktober bis Dezember statt, sondern beginnen bereits Ende August Open-Air und enden im Frühjahr 2021. Das Marionettenfestival findet im zweijährigen Rhythmus als Biennale mit einem kleineren Themenfestival statt. Die Landesregierung fördert „marionettissimo“ im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz. Veranstalter ist die Stadt Bad Kreuznach.

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Zum 7. Mal spielte die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz (DSP) beim Musikfest Speyer. Mit ihrem vielfältigen Programm, das auch die jüngsten Zuhörenden miteinbezog, verabschiedete sich das Ensemble in die Sommerpause. Staatssekretär Denis Alt sprach in seinem Grußwort nicht nur das Engagement des Orchesters, sondern auch deren Bereitschaft, während der Corona-Krise neue Formate anzubieten, an.

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Bereits zum siebten Mal findet das Internationale Musikfestival Koblenz statt. Alle 22 Open-Air-Konzerte links und rechts des Rheins werden unter Einhaltung der notwendigen Hygiene-Anforderungen veranstaltet. Der Devise „small is beautiful“ folgend, konzentriert sich das Internationale Musikfestival Koblenz 2020 auf Konzertkonzepte mit wenigen, herausragenden Stars der Szene. Die Konzertreihe 2020 beginnt mit der Aufführung von Teil 1 der „Klänge des Lichts“ auf Schloss Burg Namedy.

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Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf besuchte heute das Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) GmbH in Kaiserslautern. Am Freitag hatte die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) beschlossen, dass das Institut in die gemeinsame Förderung durch Bund und Länder, im Rahmen der Leibniz-Gemeinschaft, aufgenommen werden soll.

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Auf Einladung der Kultusministerkonferenz (KMK) trafen gestern die Wissenschaftsministerinnen und -minister der Länder den Verband der Universitätsklinika Deutschlands e.V. (VUD) und den Präsidenten des Medizinischen Fakultätentages (MFT), um über die Situation und Finanzierung der Universitätsklinika zu sprechen. Gemeinsam hob man die besondere Bedeutung der Vorsorgeinfrastruktur der Universitätskliniken in der Pandemie-Bekämpfung hervor und forderte eine auskömmliche Finanzierung.

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Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat heute den Weg frei gemacht für die Einrichtung von neun Konsortien zum Aufbau einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Dies gaben heute die GWK-Vorsitzende Bundesministerin Anja Karliczek und der stellvertretende GWK-Vorsitzende und rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Konrad Wolf in Berlin bekannt. Aus Rheinland-Pfalz partizipieren die Akademie der Wissenschaften und der Literatur, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), die Technische Universität Kaiserslautern und das Trierer Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation an vier von insgesamt neun auf den Weg gebrachten Konsortien. Die Mainzer Akademie übernimmt hierbei die Konsortialführerschaft für das ca. 18,5 Mio. Euro starke Konsortium „NFDI4Culture“.

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„Heaven can wait/ Heaven can’t wait“ lautet der Titel der Ausstellung, die vom 21. Juni 2020 bis zum 16. August 2020 im Ludwig Museum im Deutschherrenhaus in Koblenz zu sehen ist. Die Ausstellung versammelt ca. 40 Arbeiten aus Otto Frieds Pariser Atelier, ergänzt durch Leihgaben aus privatem Besitz. „Die Werke von Otto Fried, einem besonders profilierten zeitgenössischen Künstler mit Koblenzer Wurzeln, sind weltweit zu finden. Obwohl er Deutschland bereits 1936 nach New York und Paris verließ, zog es Fried immer wieder in seine alte Heimat nach Koblenz-Horchheim zurück. Umso schöner ist es, dass seine Arbeit mit dieser Ausstellung, die wir heute eröffnen, in einem angemessenen Rahmen gewürdigt wird“, so Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur bei der Eröffnung der Ausstellung.

 

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