Seit vier Jahren nimmt die Stadt Bad Sobernheim am „International Tourist Guide Day“ teil. Analog zum diesjährigen Motto des Weltgästeführertags heißt es auch in der Felkestadt „Musik liegt in der Luft“. Organisator und somit verantwortlich für die Ausrichtung der musikalischen Stadtführung ist das Heimatmuseum Bad Sobernheim in Kooperation mit dem Förderkreis der Mattheiser Sommer-Akademie e.V., den Freunden des Heimatmuseums Bad Sobernheim e.V. und dem Kulturforum Bad Sobernheim e.V. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, hat heute Anke Wiechert, Projektleiterin und Museumsdirektorin des Heimatmuseums, stellvertretend für alle Projektkoordinatoren, eine Landesförderung in Höhe von 2.400 Euro zur Ausrichtung des „International Tourist Guide Day“ überreicht. Angepasst an die aktuelle Situation der Corona-Pandemie und der entsprechenden Verordnung wird die musikalische Stadtführung im Laufe des Monats digital angeboten werden.

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Kulturminister Konrad Wolf gaben heute den Startschuss für die neue Online-Plattform „Kulturschaufenster-rlp.de“. Die neue Kultur- und Kunstplattform gibt Kulturschaffenden des Landes Rheinland-Pfalz die Möglichkeit, ihre künstlerische Arbeit und ihre Person der Öffentlichkeit zu präsentieren. Im Zentrum des Projekts stehen die Arbeitsergebnisse der über 2.750 Projektstipendien, die im Rahmen des Landesprogramms „Im Fokus. 6 Punkte für die Kultur“ seit Mai 2020 vergeben wurden.

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Seit 2018 fördert das Land die Service- und Beratungsstelle „Inklusion in der Weiterbildung“ am Weiterbildungszentrum Ingelheim. Die Landesförderung wird 2021 fortgesetzt, um die Einbindung beeinträchtigter Menschen in der Weiterbildung als Referentinnen und Referenten sowie Teilnehmende zu stärken und neue Formate zu entwickeln. Weiterbildungsminister Prof. Dr. Konrad Wolf überreichte den Bewilligungsbescheid in Höhe von rund 74.000 Euro an die Geschäftsführer des Weiterbildungszentrums Ingelheim, Hansi Kissel und Dr. Florian Pfeil, sowie an Thomas Landini, den Projektkoordinator der Inklusionsstelle.

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Seit März vergangenen Jahres ist die Veranstaltungsbranche von der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Maßnahmen besonders hart betroffen. Deshalb hat das Land Rheinland-Pfalz die Programmlinie „Lichtblicke“ ins Leben gerufen, um damit Veranstaltungen im Kulturbereich zu fördern. Mit insgesamt 750.000 Euro werden die bisherigen Förderelemente des Landesprogramms „Im Fokus. 6 Punkte für die Kultur“ gezielt für die Veranstalter im Kultursektor ergänzt. Zu den ersten zehn geförderten Veranstaltungen gehört das Projekt „WIN-TER.KULTUR.SUPPORT!“ des Wormser Unternehmens Medienpark Vision.

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Besonders die Veranstaltungsbranche hat durch die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie viele Einschränkungen erfahren müssen. Um dem entgegenzuwirken hat die Landesregierung Rheinland-Pfalz mit der Maßnahme Lichtblicke ein Programm aufgesetzt, dass den Veranstaltern im Kulturbereich unter die Arme greifen soll. Insgesamt 750.000 Euro stehen für die Maßnahme im Rahmen des 15,5 Millionen Euro umfassenden Landesprogramms „Im Fokus. 6 Punkte für die Kultur“ zur Verfügung. Zehn Projekte werden in einer ersten Förderrunde mit insgesamt 227.000 Euro von Landesseite unterstützt. Eines dieser Projekte ist die Veranstaltung „Lichtblicke – ein magischer Varieté-Abend“ der Showproduktionsfirma Kelly Entertainment in Ober-Flörsheim.

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Die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) in Mainz kann als erste Universität in Rheinland-Pfalz ihre Professorinnen und Professoren dauerhaft eigenständig berufen. Die Vereinbarung dazu haben Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf sowie der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität, Prof. Dr. Georg Krausch, in Mainz unterzeichnet.

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Der Vorstand der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur unter Vorsitz von Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat beschlossen, ein faszinierendes Filmprojekt des Mainzer Filmemachers Julian Weinert und seinem Team über Fankulturen mit einer Förderung von 6.000 Euro zu unterstützen. Am vergangenen Freitag wurde der Zuwendungsbescheid durch die stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Staatsministerin Doris Ahnen, an Julian Weinert übergeben.

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In einer ersten Förderrunde unterstützt das rheinland-pfälzische Kulturministerium zehn Veranstaltungsprojekte mit insgesamt ca. 227.000 Euro. Die geförderten Veranstaltungen finden ab den nächsten Wochen online oder als hybrides Format statt bzw. werden dann hoffentlich zunehmend auch wieder mit Publikum stattfinden können. Mit der Maßnahme „Lichtblicke“ des Kulturministeriums soll insbesondere die Veranstaltungsbranche unterstützt werden. Insgesamt stehen 750.000 Euro für die Maßnahme im Rahmen des 15,5 Millionen Euro umfassenden Landesprogramms „Im Fokus. 6 Punkte für die Kultur“ zur Verfügung.

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Seit drei Jahren schon koordiniert und unterstützt die Landesstelle Bestandserhaltung (LBE) in Koblenz den Erhalt und Schutz des schriftlichen Kulturgutes im Land und zieht eine positive Bilanz ihrer Arbeit. 2018 war die Landesstelle durch ein Pilotförderprogramm des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur initiiert worden. Die LBE hat im Rahmen des Förderprogramms knapp 265.000 Euro an Landesmitteln in den letzten zwei Jahren erhalten und konnte damit 36 Archive, Bibliotheken und Museen beim Erhalt und der Rettung wertvoller Bücher, Unterlagen und historischer Schriftstücke unterstützen. Das Programm wird als reguläre Förderung 2021 fortgesetzt.

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Auf dem Gelände der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert wird ein Erweiterungsbau entstehen, der im kommenden Jahr fertiggestellt und eröffnet werden soll. Damit werden die vorhandenen Räumlichkeiten des Dokumentations- und Begegnungszentrums mit Seminarraum und Ausstellungsraum ergänzt. Die Planungen sind nun soweit fortgeschritten, dass in den nächsten Wochen die notwendigen Baumfällarbeiten begonnen werden. Baubeginn soll aller Voraussicht nach im Frühsommer sein. Die Fertigstellung der Bauarbeiten und die Übergabe an die Landeszentrale für politische Bildung ist für Sommer 2022 geplant. Der geplante Erweiterungsbau sieht ein zweistöckiges Gebäude mit zwei Seminarräumen vor. Ausführender Architekt ist Prof. Wolfgang Lorch.

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