Der österreichische Dramaturg Ewald Palmetshofer ist Träger des Else Lasker-Schüler-Dramatikerpreises 2018. In Vertretung für Ministerpräsidentin Malu Dreyer zeichnete Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf ihn für sein dramatisches Gesamtwerk im Pfalztheater Kaiserslautern aus. „Ewald Palmentshofer nimmt in seinen Stücken die zwischenmenschlichen Beziehungen ebenso ins Visier wie große gesellschaftliche Spanungsfelder und gesellschaftliche Verwerfungen. Es ist sein virtuoser Umgang mit der Sprache und gleichzeitig sein messerscharf-analytischer, aber auch empathischer Blick auf die Welt, der die Jury imponiert hat“, sagte der Kulturminister bei der Preisverleihung. Auch seine Auseinandersetzung mit dem klassischen Dramenkanon sei höchst produktiv und erhellend. „Mit seinem Talent prägt Ewald Palmentshofer in besonderer Weise das Gegenwartstheater“, so Minister Konrad Wolf.

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Das Roxy Kino in Neustadt gehört zu den Programmkinos der ersten Stunde. Michael Kaltenegger betreibt es seit 25 Jahren. Dieses „Dienstjubiläum“ wurde zum Anlass genommen, die 27. Vergabe des Kinoprogrammpreises im Roxy Kino in Neustadt, das bereits seit 1960 besteht, auszurichten. Der Kinoprogrammpreis wird an Kinos in Rheinland-Pfalz verliehen, die „mit ihrem anspruchsvollen und außergewöhnlichen Filmprogramm die Kulturlandschaft in Rheinland-Pfalz bereichern.“

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Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung den Entwurf eines neuen Körperschaftsstatusgesetzes erstmals beraten. Das geplante Landesgesetz soll die Vergabe des Statusrechts als Körperschaft des öffentlichen Rechts an Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften in Rheinland-Pfalz neu regeln. Körperschaften erhalten mit Statusverleihung das Recht zur Erhebung von Kirchensteuer, Ernennung von Kirchenbeamten und das Beurkundungsrecht.

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Heute hat die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder (KMK) in Berlin die Einsetzung einer Kulturministerkonferenz beschlossen. Das neue Gremium erhält den Namen „Kulturministerkonferenz der Kultusministerkonferenz (Kultur-KMK). Die Einrichtung eines Ministergremiums für den Bereich Kultur geht auf die Initiative des rheinland-pfälzischen Kulturministers Prof. Dr. Konrad Wolf zurück. Er hatte sich an den Präsidenten der KMK gewandt und auf einen verstärkten Abstimmungsbedarf im Kulturbereich hingewiesen. Seinen Vorschlag einer neuen, eigenständigen Kulturministerkonferenz hatte er zur Diskussion gestellt.

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Im Rahmen der Feierlichkeiten rund um den 200. Geburtstag von Karl Marx hatte der Deutsche Journalisten-Verband Bezirksverband Trier gemeinsam mit der Karl Marx 2018-Ausstellungsgesellschaft zu einer Podiumsdiskussion: „JOURNALISMUS: gestern. heute. morgen.“ in die Viehmarktthermen in Trier eingeladen. Marx und sein Werk wurden zum Anlass genommen, in einer Diskussionsrunde seine Rolle als Journalist zu beleuchten und in diesem Zusammenhang die Frage der Zukunft eines politischen Journalismus zu diskutieren.

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Heute übergab Kulturstaatssekretär Salvatore Barbaro den Förderbescheid der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur an das Ortsmuseum Nackenheim. Das Museum beabsichtigt, die eigene Dauerausstellung um ein Familienporträt der Familie Zuckmayer zu erweitern. Damit soll die Geschichte Deutschlands und der Ortsgemeinde Nackenheims in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch die Biografien der Familienmitglieder anschaulich bebildert werden.

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Anlässlich des bundesweiten „Tags der offenen Moschee“ besuchte der für Religionsgemeinschaften zuständige Minister Konrad Wolf die Moscheegemeinde „Ulu Camii“ des Kultur- und Bildungsvereins Mainz. Der Verein mit Sitz in Mainz-Gonsenheim ist Mitglied des Verbands islamischer Kulturzentren e.V. (VIKZ). Dieses Jahr fand der Tag der offenen Moschee unter dem Motto „Religiosität – individuell, natürlich, normal“ statt.

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Die Sicherung der wohnortnahen ärztlichen Versorgung hat für die rheinland-pfälzische Landesregierung sehr hohe Bedeutung. „Es bedarf großer gemeinsamer Anstrengungen auf allen Ebenen, junge Menschen von den vielen positiven Seiten des Hausarztberufs zu überzeugen und Ärztinnen und Ärzte möglichst auch für eine Tätigkeit im ländlichen Raum zu gewinnen. Gleichzeitig wollen wir neue Perspektiven im Medizinstudium schaffen, um auch hier neue Wege zu einer Tätigkeit in der Allgemeinmedizin in ländlichen Regionen zu ermöglichen“, sagten Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Wissenschaftsminister Professor Dr. Konrad Wolf.

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Der Exzellenzcluster „Präzisionsphysik, fundamentale Wechselwirkungen und Struktur der Materie“ (PRISMA) der Johannes Gutenberg-Universität wird im Rahmen der neuen Runde der bundesweiten Exzellenzinitiative gefördert. Heute teilte die Exzellenzkommission des Bund-Länderprogramms Exzellenzstrategie mit, dass die Arbeiten von PRISMAplus in den kommenden sieben Jahren mit voraussichtlich mindestens 58 Millionen Euro gefördert werden. Die konkrete Förderhöhe wird in den kommenden Tagen durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bekannt gegeben.

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