Am dritten und letzten Tag seiner Türöffner-Tour war Staatsminister Konrad Wolf in der Pfalz und Rheinhessen unterwegs. Auf seiner Sommerreise stattete Wolf wissenschaftlichen Einrichtungen, kulturellen Projekten und interessanten Persönlichkeiten einen Besuch ab. Viele von diesen haben in der Corona-Pandemie ihre Arbeit anpassen müssen. Das Land hat mit dem Sofortprogramm für die Digitalisierung an den Hochschulen und dem Kulturprogramm „Fokus Kultur. 6 Punkte für die Kultur“ hierbei nachhaltig unterstützt.

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Staatsminister Konrad Wolf setzte seine Sommerreise heute unter dem Fokus der Digitalisierung und der Lockerungen in der Corona-Pandemie fort. Am neugegründeten NFDI4Culture informierte er sich über das Bund-Länder-Programm zum Ausbau der nationalen Forschungsdateninfrastruktur. Wie das Digitalisierungsprogramm an den Hochschulen umgesetzt wurde, erfuhr der Minister an der Hochschule Worms. Das Thema Digitalisierung begleitete ebenso den Besuch an der Kreisvolkshochschule Bad Dürkheim, wo das ausgebaute digitale Kursangebot während der Corona-Pandemie vorgestellt wurde. Beim Musikverein Sembach informierte sich der Minister über die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Verein und die Bedeutung der nun erfolgten Lockerungen.

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Zum dritten Mal in Folge reist Staatsminister Konrad Wolf unter dem Motto „Türen öffnen“ durch Rheinland-Pfalz und besucht wissenschaftliche Einrichtungen, kulturelle Projekte und Persönlichkeiten. Viele von diesen haben in der Corona-Pandemie ihre Arbeit anpassen müssen. Das Land hat mit dem Sofortprogramm für die Digitalisierung an den Hochschulen und dem Kulturprogramm „Im Fokus. 6 Punkte für die Kultur“ hierbei nachhaltig unterstützt. Heute fiel der Startschuss für die „Türöffner-Tour 2020“.

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Der Bund hat das neue Programm „NEUSTART Kultur“ mit einer Milliarde Euro aufgesetzt, um die Kultur deutschlandweit in der Corona-Pandemie zu unterstützen. Ein erster Programmteil unterstützt mit 250 Millionen Euro pandemiebedingte Investitionen in Kultureinrichtungen. Das Kulturministerium wird auf Antrag bei diesem Programmteil die Eigenanteile der Kultureinrichtungen von zehn Prozent über das Landesprogramm „Im Fokus – 6 Punkte für die Kultur“ übernehmen.

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Vertreter der Landespolitik und der beiden Universitäten haben in einem Symposium an die Gründung der Universität Trier-Kaiserslautern vor 50 Jahren erinnert. „Die Neugründung der Universitäten und deren spätere Entwicklung waren für Rheinland-Pfalz Beginn und Aufbruch in die Wissenschaftsgesellschaft unserer Zeit“, hob die Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Bedeutung hervor. „Die Gründung der Doppeluniversität Trier-Kaiserslautern und die herausragende Entwicklung beider Universitäten ist ein Glücksfall für Rheinland-Pfalz. Beide Universitäten sind heute nicht wegzudenkende Aushängeschilder ihrer Stadt und Region“, erklärte die Ministerpräsidentin. In einer Phase des hochschul- und bildungspolitischen Aufbruchs gegründet, waren die Hochschulen zentral, die Quote der akademischen Bildung in der Fläche des Landes zu heben und dem damals bestehenden Lehrermangel entgegen zu wirken. „Sie haben sich in den vergangen Jahrzehnten zu Leuchttürmen der rheinland-pfälzischer Wissenschaft mit ihren Schwerpunkten auf den Geistes- und Ingenieurswissenschaften entwickelt und sind national wie international hochanerkannte Wissenschaftsstandorte. Wir sind stolz auf die Entwicklung beider Universitäten“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

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Prof. Dr. Arnd Poetzsch-Heffter übernimmt die Präsidentschaft der Technischen Universität Kaiserslautern. Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf händigte am Rande des heutigen Symposiums zur 50jährigen Gründung der Doppeluniversität Trier-Kaiserslautern an den Informatiker die Ernennungsurkunde aus. Poetzsch-Heffter war seit 2014 Vizepräsident seiner Universität und wurde am 18. Dezember 2019 vom Senat der TUK ins Amt gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Helmut J. Schmitt an, der seit 2002 im Amt war.

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Aufgrund der Corona-Pandemie fand das Sommersemester 2020 an allen rheinland-pfälzischen Hochschulen als digitales Semester statt. Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf und der Vorsitzende der Landeshochschulpräsidentenkonferenz und Präsident der Universität Trier, Prof. Dr. Michael Jäckel, zogen gemeinsam Bilanz: „Das Sommersemester 2020 war für alle eine Herausforderung. Aber es war ein erfolgreicher Kraftakt der Lehrenden, Studierenden und der Hochschulverwaltungen!“

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Die rheinland-pfälzischen Studierendenwerke haben sich in Gesprächen mit dem Wissenschaftsministerium intensiv ausgetauscht. Zwar ist aufgrund des digitalen Sommersemesters die Nachfrage nach Mensaessen und Wohnheimplätzen stark gesunken, nach genauer Prüfung der betriebswirtschaftlichen Daten ist jedoch deutlich geworden, dass gegenwärtig keine wirtschaftliche Schieflage der Studierendenwerke besteht. Gleichwohl gibt es die Herausforderung, die Einrichtungen künftig so aufzustellen, dass die Studierendenwerke auch bei einer möglicherweise schwächeren Nachfrage durch die Corona-Pandemie wirtschaftlich arbeiten können. Die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer sind dazu mit dem Wissenschaftsministerium in einem engen Dialog.

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Der 13. Lesesommer Rheinland-Pfalz findet 2020 vom 22. Juni bis 22. August statt. Trotz der Corona-Pandemie ist es dem Landesbibliothekszentrum (LBZ) gelungen, auch in diesem Jahr wieder die erfolgreiche Aktion zu organisieren: 160 Bibliotheken nehmen daran teil. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur besuchte die Stadtbücherei Kirn. Der Lesesommer ist Teil der landesweiten Kampagne „Leselust in Rheinland-Pfalz“ und wird jährlich mit über 100.000 Euro vom Land unterstützt.

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Auch bei seiner Sommerreise 2020 möchte Staatsminister Konrad Wolf die Türen zu erfolgreichen Einrichtungen, spannenden Projekten und interessanten Persönlichkeiten öffnen. Viele von diesen haben in der Corona-Pandemie ihre Arbeit anpassen müssen. Das Land hat mit dem Sofortprogramm für die Digitalisierung an den Hochschulen und dem Kulturprogramm „Fokus Kultur. 6 Punkte für die Kultur“ hierbei nachhaltig unterstützt.

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