„Die Westerwälder Töpfertradition hat über Jahrhunderte hinweg die Region des Westerwaldes sowohl wirtschaftlich als auch kulturell geprägt. Die herausragende Bedeutung dieser Tradition hat besondere Anerkennung gefunden - sie wurde in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes nach der UNESCO-Konvention aufgenommen“, freute sich Kulturminister Konrad Wolf beim Besuch des Keramikmuseums Westerwald. Im Rahmen einer Feierstunde wurde eine Fliese mit dem Logo des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO an der Außenwand des Museums angebracht.

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Drei Ministerien, ein Ziel: Wir wollen Rheinland-Pfalz zu einem starken MINT-Land machen. Die Entwicklung und Unterstützung von Schwerpunktregionen zur Förderung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ist dabei ein wichtiger Teil der 2016 gestarteten MINT-Initiative des Bildungsministeriums. Am Rande der Ministerratssitzung in Ludwigshafen unterzeichneten Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig, Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf nun eine Kooperationsvereinbarung und legten damit den Grundstein für die MINT-Geschäftsstelle, die sich um die Entwicklung und Unterstützung rheinland-pfälzischer MINT-Regionen kümmern wird.

 

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Seit einem Vierteljahrhundert verleihen das Land Rheinland-Pfalz und das Pfalztheater Kaiserslautern den Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis und –Stückepreis des Pfalztheaters Kaiserslautern. Mit einem Preisgeld von 10.000 Euro ist der Else-Laske-Schüler-Preis einer der höchstdotierten Dramatikerpreise Deutschlands. „Mit dem Else-Lasker-Schüler-Preis zeichnen wir herausragende, deutschsprachige Dramatikerinnen und Dramatiker aus und fördern, insbesondere über die Vergabe des Stückepreises, hoffnungsvolle Nachwuchsautorinnen und -autoren. So entstehen neue, spannende Werke, die unsere Bühnen mit aktuellen Stoffen und Perspektiven beleben“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die als Vorstandsvorsitzende der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur die Verleihung des Preises vornimmt.

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Bei einem Baustellenbesuch an der Hochschule Worms hat sich Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf vom Fortschritt der Sanierungsarbeiten am Gebäude H, dem zukünftigen „International House“ überzeugt. Die aktuelle Sanierung des Gebäudes, ursprünglich 1923 errichtet, soll Ende des Jahres abgeschlossen sein und Seminar-, Archiv- und Aufenthaltsräume sowie eine kleine Wohnung beherbergen.

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Kulturminister Konrad Wolf gratulierte der Ortsgemeinde Ottersheim bei Landau in seiner Festrede anlässlich des Festbankettes zum 1250jährigen Jubiläum. Die südpfälzische Kommune wurde 768 nach Christus erstmals im Lorscher Codex urkundlich erwähnt. Das lateinische Manuskript hielt die Besitzstände der Reichsabtei Lorsch fest.

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Der Beauftragte des Landes Rheinland-Pfalz für das UNESCO-Welterbe, Kulturstaatssekretär Salvatore Barbaro, informierte sich beim heutigen Besuch der Schatzkammer der Stadtbibliothek und des Stadtarchivs Trier über das historische Ada-Evangeliar. Die frühmittelalterliche Handschrift soll gemeinsam mit weiteren Werken aus der Hofschule Kaiser Karls des Großen als Weltdokumentenerbe der UNESCO anerkannt werden.

 

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Kulturstaatssekretär Salvatore Barbaro hat heute die Ausstellung „Luminanz“ der Künstlerin Andrea Flemming in der Galerie des Trierer Kunstvereins Junge Kunst eröffnet. Die Foto-Ausstellung findet in den frisch sanierten Räumlichkeiten des Kunstvereins statt. Die Stiftung Kultur für Rheinland-Pfalz hatte die Neuanschaffung einer Beleuchtungsanlage mit 8.000 Euro unterstützt.

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„Die Synagogenbilder von Alexander Dettmar stehen in ganz spezifischer Weise dfür, dass Kunst, insbesondere zeitgenössische Kunst, einen sehr wertvollen Beitrag leisten kann, wenn es darum geht, historische Ereignisse und Geschichte zu reflektieren. In einer Gegenwart, in der der Nationalismus aktuell wieder einen Aufschwung in ganz Europa und der westlichen Welt erfährt, gewinnen daher solche Positionen und Bausteine einer reflektierten Erinnerungskultur zunehmend und erneut an aktueller gesellschaftlicher Relevanz. Und nicht zuletzt dafür sind wir Ihnen und Ihren Bildern ausgesprochen dankbar“, betonte Kulturminister Konrad Wolf in seinem Grußwort anlässlich der Ausstellungseröffnung von Alexander Dettmar „Bilder der Erinnerung - Zerstörte deutsche Synagogen“ im Stadtmuseum Zweibrücken.

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Zum 200. Geburtstag von Karl Marx werden Leben, Werk und Wirken des großen Gelehrten in vielfältiger Weise in dessen Geburtsstadt in all ihren Facetten beleuchtet. Neben der großen Landesausstellung KARL MARX 1818–1883. LEBEN. WERK. ZEIT. bieten zahleiche Veranstaltungen die Möglichkeit, sich ein Bild von dem Menschen Marx fernab aller Vorurteile, Vereinnahmung und Klischees zu machen.

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