Heute ist das Projekt „Prélude-Orgelinfo“ gestartet, mit dem Freundinnen und Freunde des aktuellen „Instruments des Jahres“ jederzeit Informationen und Klangerlebnisse zu ausgewählten Orgeln in Rheinland-Pfalz erhalten können – und das nicht nur am heimischen Computer, sondern auch live vor Ort. Kulturminister Konrad Wolf überreichte dem Initiator Hermann Lewen persönlich den Förderbescheid über 5.000 Euro. Gemeinsam befestigten beide die interaktive Informationstafel an der Marienstiftskirche in Trier-Pfalzel. „Allein in diesem Jahr werden 50 Kirchen in Rheinland-Pfalz eine solche Tafel erhalten. Ich freue mich sehr, dass wir gerade in diesem Jahr, in dem die Orgel das Instrument des Jahres ist, dieses schöne Projekt unterstützen können“, so der Kulturminister.

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Die Volkshochschulen und Mitgliedseinrichtungen der anerkannten Landesorganisationen der Weiterbildung dürfen ab Montag, 8. März, wieder die Vorbereitungskurse für das Nachholen eines Schulabschlusses in Präsenz durchführen. Die Angebote richten sich an Nichtschülerinnen und Nichtschüler, die sich auf die Externen-Prüfungen in den Bereichen der Berufsreife und des qualifizierten Sekundarabschlusses I vorbereiten. Die Zulassung des Präsenzunterrichts hat der rheinland-pfälzische Ministerrat heute beschlossen und wird in der 16. Corona-Bekämpfungsverordnung umgesetzt.

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Im Zuge der 16. Corona-Bekämpfungsverordnung können auch Archive und Büchereien wieder öffnen. Nach vorheriger Vereinbarung ist der Besuch eines Hausstandes auf Termin in den Bildungs- und Kultureinrichtungen ab 1. März möglich. Dabei müssen die Kontakte erfasst werden und die bestehenden Auflagen der allgemeinen Schutzkonzepte angewendet werden.

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Die Universität Trier und das Trierer ZPID – Leibniz-Institut für Psychologie starten im März 2021 die Vorbereitungen für eine standardisierte Befragung zur Situation der Studierenden während der Corona-Pandemie. Ziel der Pilotstudie ist die Erfassung von Belastungsfaktoren und dem psychischen Wohlbefinden der Studierenden, der Bedarf und Nutzung von bereits vorhandenen Unterstützungsangeboten sowie Einschätzungen zum Pandemiemanagement an den Hochschulen. Die Ergebnisse sollen genutzt werden, die strukturellen Rahmenbedingungen für die Studierenden zu verbessern. Das Wissenschaftsministerium unterstützt die Untersuchung mit 18.600 Euro.

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Um die regionale und überregionale Positionierung der Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Rheinland-Pfalz in der Künstlichen Intelligenz (KI) noch weiter zu festigen und die Sichtbarkeit zu steigern, wurde heute in Mainz die gemeinsame Absichtserklärung zur Gründung einer KI-Allianz Rheinland-Pfalz unterzeichnet. Das „Memorandum of Understanding“, in dem die Hochschulen den Aufbau einer KI-Allianz vertraglich vereinbaren, wurde im Beisein von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf und zunächst den Vorsitzenden der Landeshochschulpräsidentenkonferenz (LHPK), Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran und Prof. Dr. Georg Krausch, unterzeichnet. Die weiteren rheinland-pfälzischen Hochschulen nahmen über eine Online-Konferenz an der Veranstaltung teil. In der gemeinsamen Vereinbarung erklären die Hochschulen des Landes, ihre Zusammenarbeit und ihren Austausch zur Künstlichen Intelligenz zu intensivieren und bestehende Aktivitäten zu bündeln.

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Insgesamt 15 Veranstaltungsprojekte fördert das Kulturministerium mit 316.000 Euro in der zweiten Förderrunde der Maßnahme „Lichtblicke“. Die geförderten Veranstaltungen finden in den nächsten Wochen online, hybrid oder zu einem späteren Zeitpunkt in Präsenz statt. Mit der Maßnahme „Lichtblicke“ des Kulturministeriums soll insbesondere die Veranstaltungsbranche unterstützt und Verdienstmöglichkeiten in der Pandemie geschaffen werden. 541.000 Euro wurden bereits von den 750.000 Euro, die für die Maßnahme im Rahmen des 15,5 Millionen Euro umfassenden Landesprogramms „Im Fokus. 6 Punkte für die Kultur“ zur Verfügung stehen, verausgabt.

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Der rheinland-pfälzische Ministerrat hat gestern beschlossen, den Einzelunterricht an Musikschulen mit Ausnahme von Blasmusik und Gesang wieder möglich zu machen. Die entsprechende Regelung wird in der anstehenden 16. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz aufgenommen werden. Der Unterricht kann unter den Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen des Musikkonzepts ab Montag, 1. März, wieder stattfinden.

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Die Veranstaltungsbranche hat durch die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie viele Einschränkungen erfahren müssen. Um dem entgegenzuwirken hat die Landesregierung Rheinland-Pfalz mit der Maßnahme Lichtblicke ein Programm aufgesetzt, dass den Veranstaltern im Kulturbereich unter die Arme greifen soll. Insgesamt 750.000 Euro stehen für die Maßnahme im Rahmen des 15,5 Millionen Euro umfassenden Landesprogramms „Im Fokus. 6 Punkte für die Kultur“ zur Verfügung. Zehn Projekte werden in einer ersten Förderrunde mit insgesamt 227.000 Euro von Landesseite unterstützt. Eines dieser Projekte ist die Veranstaltungsreihe „Gloria Reopening“ im Gloria Kulturpalast in Landau, die im Rahmen von „Lichtblicke“ mit 24.985 Euro gefördert wird. Kulturminister Konrad Wolf überreichte die Landeszuweisung in Landau.

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Claudia Kuntze aus Windesheim hat die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz erhalten. Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, überreichte heute die Auszeichnung im Auftrag von Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Claudia Kuntze wurde für ihr beispielhaftes Engagement im kommunalen Bereich des öffentlichen Lebens geehrt. Sie hat sich über viele Jahre mit ihren ausgeübten Tätigkeiten um die Gemeinschaft verdient gemacht. Aus den bekannten Gründen fand die Auszeichnung ohne weitere Gäste statt.

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Die Corona-Pandemie macht Kulturveranstaltungen im Freien noch attraktiver. Das soziokulturelle Zentrum Tuchfabrik Trier kann den kommenden Sommer mit einer eigenen, mobilen Freilicht-Bühne starten. Die Anschaffung wird durch das Förderprogramm „NEUSTART“ des Bundes mit ca. 84.000 Euro unterstützt. Die rheinland-pfälzische Landesregierung übernimmt den Eigenanteil von über 9.000 Euro.

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