„Edgar Reitz hat dem Hunsrück und seinen Bewohnerinnen und Bewohnern mit seinen Heimat-Filmen weltweit einen Platz in der Filmgeschichte gesichert.“ Das sagten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Kulturministerin Vera Reiß im Vorfeld der ersten exklusiven Präsentation der restaurierten digitalen Kinofassung von „‘Heimat – Eine deutsche Chronik‘, ein Film in 11 Teilen von Edgar Reitz“ in Deutschland am 7. und 8. Februar 2015 im Frankfurter Hof in Mainz. Die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur hat die fast fünfjährige Restaurierung des ersten Teiles von Edgar Reitz‘ Heimat-Trilogie „Heimat – Eine deutsche Chronik“ gemeinsam mit der Kulturstiftung des Bundes mit insgesamt 136.000 Euro unterstützt, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Vorstandsvorsitzende der Kulturstiftung, und Kulturministerin Vera Reiß, Vorsitzende des Stiftungskuratoriums. Rechtzeitig zum 30. Jubiläum der Erstaufführung wurde nun das umfangreiche Restaurierungsprojekt erfolgreich beendet.

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Einstimmig hat eine Gutachtergruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) nach eingängiger Prüfung empfohlen, die von Prof. Dr. Gabriele Schaumann von der Universität Koblenz-Landau koordinierte Forschungsgruppe „INTERNANO: Mobilität, Alterung und Funktionsweisen anorganischer synthetischer Nanopartikel in der Land-Wasser-Übergangszone“ für weitere drei Jahre zu fördern.

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Erstmals vergibt das Land Rheinland-Pfalz in diesem Wintersemester Stipendien an junge Filmemacherinnen und -macher sowie Medienschaffende zur Förderung ihrer künstlerischen Entwicklung. Mit insgesamt 100.000 Euro dotiert die Landesregierung im Doppelhaushalt 2014/2015 das neue Stipendienprogramm. In der ersten Bewerbungsrunde werden zehn Studierende der Hochschule Mainz und vierzehn Studierende der Hochschule Trier aus den Bereichen Film und Neue Medien bei der Erstellung ihrer Abschluss- und Seminararbeiten unterstützt. „Mit dem neuen Stipendium leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung in der Film- und Medienbranche in Rheinland-Pfalz. Wir unterstützen besondere Ideen aus den Bereichen Film und Neue Medien, um so Vorhänge zu öffnen, die anders womöglich verschlossen blieben“, betonte Kulturministerin Vera Reiß heute in Mainz und ergänzte: „Wir wollen, dass den Studierenden auch hier im Land gute Arbeitsmöglichkeiten eröffnet werden.“

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Der Fußball macht Schule – unter dieser Überschrift wurde Mitte 2012 mit Unterstützung des Sponsors RWE durch den Fußballverband Rheinland (FVR) und das rheinland-pfälzische Bildungsministerium ein Projekt gestartet, von dem heute gesagt werden kann: Diese Kooperation von Ganztagsschulen einerseits und einem Sportverband andererseits könnte und sollte in der Tat Schule machen.

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Die Unterstützung für die Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen (BBS) durch Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter kann 2015 auf hohem Niveau fortgesetzt werden. Bildungsministerin Vera Reiß hat jetzt öffentlichen und freien Trägern der Jugendhilfe sowie Trägervereinen von Schulsozialarbeit Landesmittel im Umfang von rund 1,3 Millionen Euro für Einsätze an berufsbildenden Schulen bewilligt. Insgesamt werden mit Haushaltsmitteln des Landes in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro momentan rund 52 Personalstellen für Schulsozialarbeit an 60 berufsbildenden Schulen finanziert und gefördert.

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„Bei der Verteilung der so genannten ,kleinen Ferien‘ in Rheinland-Pfalz bestimmen auch künftig pädagogische Gesichtspunkte die Entscheidungen. Die Unterrichtszeiträume zwischen allen Ferienzeiträumen müssen ein sinnvolles pädagogisches Arbeiten ermöglichen. Unter dieser Prämisse sehen wir in den kommenden Jahren einige Möglichkeiten, den Wechsel von Unterrichts- und Ferienzeiten gegenüber dem über Jahrzehnte eingeschliffenen Rhythmus zu verändern. Damit tragen wir dem erklärten Wunsch der Elternschaft nach flexibleren Ferienfestlegungen Rechnung, der auch von anderen am Schulleben Beteiligten und von weiteren Betroffenen der Ferienpläne mitgetragen wird.“ Mit dieser Feststellung kündigte Bildungsministerin Vera Reiß heute einen Vorschlag des Landes an, der in den Jahren 2018 bis 2024 neben Herbst-, Weihnachts- und Osterferien in drei Schuljahren Winterferien und in drei Schuljahren Pfingstferien vorsieht. Dieser Vorschlag soll demnächst – wie bei allen Ferienplanungen auf Landesebene bisher – in die Anhörung gehen.

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„Eine gute Unterrichtsversorgung in unseren Schulen hat für die Landesregierung nach wie vor sehr hohe Priorität und die Zahlen für das aktuelle Schuljahr belegen dies eindeutig. In den allgemeinbildenden Schulen ist es gelungen, 98,4 Prozent der Lehrerwochenstunden für den zu erteilenden Pflichtunterricht sowie die von den Schulen eingeplanten zusätzlichen Förder- und Differenzierungsangebote abzudecken. Damit hat sich die Versorgung im Jahresvergleich klar verbessert – um 0,5 Prozentpunkte. Noch deutlicher – nämlich um einen ganzen Prozentpunkt – konnte die Unterrichtsversorgung der berufsbildenden Schulen verbessert werden. Diese haben einen Versorgungsgrad von 95,5 Prozent.“ Das hielt Bildungsministerin Vera Reiß heute im Landtag bei der Beantwortung einer Mündlichen Anfrage der SPD-Fraktion fest.

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Die strukturelle Unterrichtsversorgung an den berufsbildenden Schulen (BBS) ist im laufenden Schuljahr deutlich besser als im Vorjahr. Bildungsministerin Vera Reiß betont: „Mit einem Versorgungsgrad von 95,5 Prozent der Summe für Pflichtstunden und Differenzierungsangebote konnte in dem enorm differenzierten BBS-Angebot der beste Wert seit Jahrzehnten erreicht werden. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Versorgung insgesamt um einen Prozentpunkt verbessert, was bei der Vielzahl von schulischen Angeboten und dem entsprechend breit gefächerten Fachlehrerbedarf nicht einfach war.“

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Foto Friedrich-Wilhelm Raiffeisen; Foto: Volks- und Raiffeisenbank Hachenburg

Als „großen Erfolg und starkes Signal für eine solidarische Gesellschaft“ bewertet die rheinland-pfälzische Kulturministerin Vera Reiß die Entscheidung der 348. Kultusministerkonferenz (KMK), die „Genossenschaftsidee“ als erste deutsche Nominierung für die internationale Liste des immateriellen Kulturerbes (IKE) bei der UNESCO vorzulegen. „Das Konzept der Genossenschaft hat nicht nur die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung weit über Deutschland hinaus wesentlich beeinflusst, es hat auch für alle Menschen ein Mehr an Freiheit und Selbstbestimmung gebracht. Dass für die erste Nominierung als Immaterielles Kulturerbe aus Deutschland 25 Jahre nach Überwindung der deutschen Teilung ausgerechnet ein Vorschlag ausgewählt wurde, der auf eine gemeinsame Bewerbung aus Rheinland-Pfalz und Sachsen zurückgeht, ist dabei fast schon symbolisch und besonders erfreulich“, sagte Vera Reiß.

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„Eine gute strukturelle Unterrichtsversorgung ermöglicht es den allgemeinbildenden Schulen im Land im laufenden Schuljahr den zu erteilenden Pflichtunterricht sowie ihre eingeplanten zusätzlichen Förder- und Differenzierungsangebote zu einem sehr hohen Grad abzudecken. Mit einem Versorgungsgrad von durchschnittlich 98,4 Prozent hat sich die Versorgung im Jahresvergleich klar verbessert – um 0,5 Prozentpunkte. Damit haben die allgemeinbildenden Schulen insgesamt gute Voraussetzungen für ihre wichtige pädagogische Arbeit.“ Das unterstrich Bildungsministerin Vera Reiß heute in Mainz bei der Vorstellung der Daten zur Unterrichtsversorgung der allgemeinbildenden Schulen und der vorläufigen Ergebnisse der Schulstatistik für das Schuljahr 2014/2015. Im vergangenen Schuljahr hatte die strukturelle Unterrichtsversorgung in den allgemeinbildenden Schulen bei einem Wert von 97,9 Prozent gelegen.

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