Safer Internet Day; Logo

„Gemeinsam für ein besseres Internet“ – unter diesem Motto tauschten sich heute über 200 Schülerinnen und Schüler, die als „Medienscouts“ in ihren Schulen im Einsatz sind, und Lehrkräfte sowie Verbraucherschutzminister Prof. Dr. Gerhard Robbers und Bildungsministerin Vera Reiß am europaweiten „Safer Internet Day“ in den Räumen des ZDF in Mainz aus. Im Vordergrund der zentralen Veranstaltung zu dem Aktionstag stand in Rheinland-Pfalz in diesem Jahr die Bedeutung des gemeinsamen Engagements von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern, um Chancen des Internets zu nutzen und sich zugleich auch vor den Schattenseiten zu schützen.

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Gruppenfoto Siegerehrung Schülerwettbewerb "Faszination Technik"

„Faszination Technik“ im Wappensaal des Mainzer Landtags: 24 Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klassenstufe aus weiterführenden Schulen in Rheinland-Pfalz wurden in dem gleichnamigen Wettbewerb des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), der vom Bildungsministerium unterstützt wird, heute für ihre Ideen zu technischen Entwicklungen, die auf Vorbilder aus der Natur zurückgreifen, ausgezeichnet. Überreicht wurden die Gewinnerurkunden und attraktiven Preise an die Schülerinnen und Schüler von Bildungsministerin Vera Reiß und Dr. Meinolf Gerstkamp, dem Vorsitzenden des VDI-Landesverbandes Rheinland-Pfalz.

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37 Buchhandlungen in Rheinland-Pfalz, die Eltern oder Lehrerinnen und Lehrer besonders kompetent bei deren Bemühungen unterstützen, Kinder fürs Lesen zu begeistern, wurden heute im Bildungsministerium in Mainz für ihr ganz besonderes Engagement ausgezeichnet. Bildungsministerin Vera Reiß und der Geschäftsführer des Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland im Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Klaus Feld, überreichten ihnen das Gütesiegel „Leselust Rheinland-Pfalz – Anerkannter Lesepartner 2014/2015“. Die Mehrzahl der Buchhandlungen hat das Gütesiegel bereits in den vorangegangenen Jahren erhalten und wird somit zum wiederholten Mal ausgezeichnet.

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Neuer Schub für die Inklusion in Schulen: Wie im Inklusionskonzept der Landesregierung vorgesehen werden alle Schulen, die inklusive Unterrichtsangebote machen, insbesondere die Schwerpunktschulen künftig von so genannten „Förder- und Beratungszentren“ unterstützt. Bildungsministerin Vera Reiß hat jetzt die ersten vier Förderschulen im Land mit dieser neuen Aufgabe beauftragt. Zwei Förderschulen in kommunaler Trägerschaft (in Singhofen und Pirmasens) sowie zwei Landesschulen für Gehörlose und Schwerhörige in Trier und Neuwied nehmen ihre neue Aufgabe ab sofort wahr. Bildungsministerin Reiß unterstrich: „Wir können beim gemeinsamen Unterricht von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen auf dem seit mehr als einem Dutzend Jahren erprobten Konzept der Schwerpunktschulen aufbauen. Der Anteil der inklusiv unterrichteten Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf liegt mittlerweile bei 30 Prozent. Mit der Weiterentwicklung von geeigneten Förderschulen im Land zu Förder- und Beratungszentren werden die Schwerpunktschulen noch mehr professionelle Unterstützung erhalten.“

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Foto: Mädchen bearbeitet eine Skulptur; Bild Gräf-Bohne

„Mit dem Landesprogramm Jedem Kind seine Kunst setzt die Landesregierung eines ihrer zentralen Vorhaben um: Das Programm ermöglicht jungen Menschen im ganzen Land einen neuen Zugang zu kultureller Bildung. Durch die Vielfalt der Projekte wird Kreativität in den unterschiedlichsten Bereichen gefördert. Gleichzeitig werden Kulturschaffende unterstützt, die sich besonders für die kulturelle Teilhabe von Kindern und Jugendlichen engagieren.“ Das unterstrich Kulturministerin Vera Reiß zum Start der vierten Runde des rheinland-pfälzischen Landesprogrammes Jedem Kind seine Kunst. 108 Künstlerinnen und Künstler beteiligen sich im ersten Halbjahr 2015 daran mit insgesamt 344 Projekten – fast 40% mehr als im zweiten Halbjahr 2014.

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„Die besondere Vielfalt der rheinland-pfälzischen Kulturlandschaft haben wir dem außerordentlichen Engagement von Kulturschaffenden und Kulturvermittelnden in allen Bereichen des Kulturwesens zu verdanken. Die Kulturpolitik der Landesregierung schafft den Rahmen dafür, dass Künstlerinnen und Künstler uns mit Ihrer Arbeit zum Nachdenken anregen. Wir wollen auch Kreativität fördern und vielen Menschen den Zugang zur Kultur überall im Land ermöglichen. Kulturpolitik ist ein wichtiger Teil der Gesellschaftspolitik.“ Das unterstrich Kulturministerium Vera Reiß heute im Mainzer Landesmuseum bei einem Treffen mit rund 200 Kulturschaffenden aus ganz Rheinland-Pfalz. Um sich in ihrer neuen Funktion als Kulturministerin mit Kulturschaffenden und Kulturvermittlern auszutauschen, sich kennenzulernen und bereits bekannte Gesichter zum Jahresbeginn zu begrüßen, hat sie Vertreterinnen und Vertreter der rheinland-pfälzischen Kulturlandschaft gemeinsam mit Kulturstaatssekretär Walter Schumacher empfangen, die landesweit das vielfältige Kulturangebot gewährleisten.

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„2019 jährt sich die Gründung des Bauhauses, der bedeutendsten Schule für Architektur, Design und Kunst im 20. Jahrhundert, zum 100. Mal. Das besondere Jubiläum von nationaler und weltweiter Strahlkraft wird mit zahlreichen Veranstaltungen, Ausstellungen und Aktionen für die breite Öffentlichkeit im In- und Ausland gefeiert, an denen sich auch Rheinland-Pfalz beteiligen wird.“ Das verkündete Kulturministerin Vera Reiß heute in Mainz, während Kulturstaatssekretär Walter Schumacher an einer Kuratoriumssitzung des Verbundes „Bauhaus 2019“ in Dessau/Roßlau teilnahm, bei der über die Aufnahme von Rheinland-Pfalz in den gemeinsamen Verbund zur Durchführung des Jubiläumsprogramms positiv entschieden wurde.

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Die Schülerzahlen im Land gehen insgesamt weiter zurück, aber bei weitem nicht so stark wie am Anfang der Legislaturperiode nach den damals vorliegenden statistischen Kennzahlen zu erwarten war. Diese Tendenz wird sich voraussichtlich auch in den kommenden Schuljahren fortsetzen. Deshalb wird auch der prognostizierte Rückgang der Klassenzahlen an den weiterführenden Schulen geringer ausfallen als zum Beispiel im Gutachten von Professor Klaus Klemm von 2012 zur Entwicklung des Lehrkräftebedarfs bis zum Schuljahr 2016/2017 angenommen. Der Stufenplan der Landesregierung zur Senkung der maximalen Klassengröße (Klassenmesszahl) basiert jedoch auf der Annahme, dass eine Absenkung der Klassenmesszahl in den weiterführenden Schulen wegen eines gleichzeitigen Schülerrückgangs nicht zu zusätzlichen Klassen und damit zu zusätzlichem Raumbedarf führt. Diese Annahme wird so nicht mehr eintreffen.

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Der langjährige rheinland-pfälzische Landtagsabgeordnete und frühere Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Dr. Josef Peter Mertes wurde heute mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Vera Reiß, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, überreichte den Orden in Vertretung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer in einer Feierstunde, an der auch Ministerpräsident a.D. Kurt Beck und Finanzministerin Doris Ahnen teilnahmen. Aufgrund seiner herausragenden kommunal- und landespolitischen Verdienste hatte Malu Dreyer die Ehrung dem Bundespräsidenten vorgeschlagen.

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Karl Marx Kunststoffskulptur; Künstler Ottmar Hörl

Das Land Rheinland-Pfalz, die Stadt Trier, die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und das Bistum Trier werden 2018, zum 200. Geburtstag von Karl Marx am 5. Mai, ein vielfältiges Programm mit wissenschaftlichen und kulturellen Veranstaltungen erarbeiten, um so im Jubiläumsjahr in seiner Geburtsstadt Trier an das Werk und Leben dieses politisch einflussreichsten Gelehrten des 19. und 20. Jahrhunderts zu erinnern. Das verkündeten Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Kulturministerin Vera Reiß, Oberbürgermeister Klaus Jensen, FES-Vorsitzender Kurt Beck und der Stellvertretende Generalvikar des Bistums Trier, Monsignore Dr. Michael Kneib, heute in Trier. Als Grundlage für die Zusammenarbeit der Partner bei der Organisation und der Durchführung des Jubiläumsprogramms unterzeichneten Ministerpräsidentin Malu Dreyer für das Land, Oberbürgermeister Klaus Jensen für die Stadt Trier, Kurt Beck für die FES und Monsignore Dr. Kneib für das Bistum Trier feierlich eine Kooperationsvereinbarung im Karl-Marx-Haus.

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