Töpfernde Hände; Bild © istock FotoimperiyA

Bereits zum fünften Mal ruft das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur rheinland-pfälzische Kunstschaffende dazu auf, beim Landesprogramm Jedem Kind seine Kunst mitzuwirken. „Es ist die Vielfalt der Ideen der Künstlerinnen und Künstler, die das Landesprogramm Jedem Kind seine Kunst ungewöhnlich und interessant macht. Deshalb hoffe ich auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche und spannende Bewerbungen“, so Kulturministerin Vera Reiß.

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Mit großer Betroffenheit wurde in der rheinland-pfälzischen Kulturszene die Nachricht vom plötzlichen Tod von Martin Blume aufgenommen. „Das Land verliert einen herausragenden Fotografen, der seinen Blick auch vor den schwierigen Themen unserer deutschen Geschichte nicht verschlossen hat. Die Ausstellungsprojekte von Martin Blume, die immer wieder auch vom Land gefördert wurden, werden in Erinnerung bleiben“, sagte Kulturstaatssekretär Walter Schumacher.

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Logo Europäisches Kulturerbesiegel

Das Hambacher Schloss wurde von der Europäischen Kommission zum Europäischen Kulturerbe ernannt. Dabei ist die Kommission der Empfehlung einer europäischen Jury gefolgt, die von 36 im Bewerbungsdurchgang 2014 eingereichten Bewerbungen aus 18 europäischen Staaten 16 Stätten für das Kulturerbe-Siegel der Europäischen Union vorgeschlagen hatte, darunter neben dem „Hambacher Schloss“ in Deutschland auch die „Stätten des Westfälischen Friedens“.

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Das Bildungsministerium Rheinland-Pfalz und das South Carolina Department of Education wollen die bestehenden partnerschaftlichen Beziehungen auf dem Gebiet von Austauschprogrammen für Schülerinnen und Schüler, Hospitationsprogrammen für Lehrkräfte sowie von Schulpartnerschaften, die auch über digitale Kommunikationswege gepflegt werden sollen, intensivieren. Eine entsprechende Vereinbarung haben heute in Mainz Bildungsstaatssekretär Hans Beckmann in Vertretung von Ministerin Vera Reiß und Molly Spearman, die seit Anfang des Jahres als State Superintendent of Education in South Carolina amtiert, unterzeichnet. „Gerade im Bildungsbereich können und wollen wir so einen wichtigen Beitrag zur Vertiefung der Partnerschaft, zum interkulturellen Lernen und zur Erziehung zu Toleranz gegenüber anderen Gesellschaften und Kulturen erbringen“, unterstrich Vera Reiß.

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Logo Starke Schule

Die Erich-Kästner-Realschule plus in Bad Neuenahr-Ahrweiler, die Integrierte Gesamtschule Nieder-Olm und die Realschule plus Manderscheid haben die Landespreise des bundesweiten Schulwettbewerbs „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“ gewonnen. Lehrkräfte und Schüler nahmen heute von Bildungsministerin Vera Reiß im Kurfürstlichen Schloss in Mainz die Preise entgegen. Der Wettbewerb prämiert die herausragende Arbeit, die diese Schulen bei der Vorbereitung ihrer Schülerinnen und Schüler auf die Berufswelt leisten und wird alle zwei Jahre von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Bank Stiftung durchgeführt.

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Titelseite der Schülerzeitung "Klecks" aus dem Thomas-Morus-Gymnasium in Daun

Drei Schülerzeitungen aus Rheinland-Pfalz zählen beim diesjährigen bundesweiten Schülerzeitungswettbewerb der Länder zur Spitzengruppe. Mit jeweils einem zweiten Platz in den Wertungsgruppen ihrer jeweiligen Schulart und mit einem Förderpreis wurden Schulen aus Daun, Hillesheim und Katzweiler prämiert. Bildungsministerin Vera Reiß gratuliert den Preisträgern, die jetzt von einer Fachjury in Potsdam gekürt worden sind.

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Mit einem 10-Punkte-Plan will die Landesregierung die Sprachförderung in Schulen für Neuankömmlinge mit unzureichenden Deutschkenntnissen intensivieren, konzentrieren und effektiver gestalten. Anlässlich der heutigen Debatte im Landtag zum Umgang mit Flüchtlingen hält Bildungsministerin Vera Reiß fest: „Vor dem Hintergrund der steigenden Zahl von Zuwanderern und Flüchtlingen wollen wir die Sprachförderung in Deutsch an den Schulen in Rheinland-Pfalz weiter optimieren und ausweiten. Die Sprachförderung von Kindern und Jugendlichen hat im Land bereits seit längerem einen hohen Stellenwert. Indem wir sie gezielt aus- und umbauen, unterstützen wir die Integration, vergrößern Bildungschancen und nutzen damit auch ein Potenzial, das wir vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und dem Fachkräftebedarf auf jeden Fall ausschöpfen sollten.“

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Blick auf das Podium der Pressekonferenz, Foto: Sämmer/Staatskanzlei

Rund 200 dauerhafte, zusätzliche Stellen, bessere Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs, eine Verbesserung der Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen und eine deutliche Aufstockung bei den Mitteln für Ausstattung und sonstige Sachkosten – das sind die Kernpunkte des neuen 25-Millionen-Euro-Landesprogramms für die Hochschulen. Festgehalten sind die Details der Umsetzung des Programms in Zielvereinbarungen zwischen dem Land, den vier Universitäten und den sieben Fachhochschulen, die heute in Anwesenheit von Ministerpräsidentin Malu Dreyer in Mainz von Wissenschaftsministerin Vera Reiß und den Präsidenten der elf staatlichen Hochschulen im Land unterzeichnet wurden.

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Logo: inklusive Bildung in Rheinland-Pfalz

Am 1. März ist es so weit: Alle 24 Landkreise und 12 kreisfreien Städte sowie 84 Verbandsgemeinden, 17 verbandsfreie Gemeinden, acht Ortsgemeinden und ein Schulzweckverband von zwei Kommunen erhalten ihre erste Jahresüberweisung auf Basis der „Vereinbarung über den Unterstützungsfonds für die Wahrnehmung inklusiv-sozialintegrativer Aufgaben“ zwischen der Landesregierung und den kommunalen Spitzenverbänden. Mit der Vereinbarung soll die Inklusion im Schulbereich weiter vorangetrieben werden. 10 Millionen Euro jährlich stellt das Land den Kommunen damit zusätzlich zur Verfügung. Mit dem Landrat des Rhein-Hunsrück-Kreises, Bertram Fleck, dem Oberbürgermeister der Stadt Mainz, Michael Ebling, und dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden, Axel Haas, hat Bildungsministerin Vera Reiß heute konkrete Auswirkungen dieses Schrittes in den Kommunen vorgestellt.

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„Es muss alles getan werden, um sexualisierte Gewalt gegen Kinder zu verhindern und nach solchen Übergriffen Kindern zu helfen.“ In dieser Zielsetzung sind sich der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, und die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Vera Reiß einig.

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