Um die kulturelle Bildung zu stärken und zu einem festen Bestandteil rheinland-pfälzischer Kulturpolitik zu machen, hat die Landesregierung 2013 das Programm „Jedem Kind seine Kunst“ ins Leben gerufen. Nun wurde das Programm wissenschaftlich evaluiert. Kulturstaatssekretär Walter Schumacher hat die Ergebnisse der Studie im Ausschuss für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landtages vorgestellt.

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Projekte, die der kulturellen Bildung von jungen Flüchtlingen dienen oder deren Teilnahme am kulturellen Leben unterstützen, leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration. Nicht zuletzt Einrichtungen der Freien Szene sowie einzelne Künstlerinnen und Künstler engagieren sich intensiv auf diesem Feld und erleichtern damit den jungen Menschen den Start in Rheinland-Pfalz. Um die Kulturschaffenden bei der Organisation solcher Angebote zu unterstützen, hat das Kulturministerium ein neues Förderprogramm in Höhe von 50.000 Euro aufgelegt. Damit können Initiativen mit Modellcharakter eine Landesförderung von bis zu 5.000 Euro erhalten.

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„Die 2012 gestartete Exzellenzinitiative von Bund und Ländern hat neue Dynamik ins deutsche Wissenschaftssystem gebracht und die Leistungen der deutschen Forscherinnen und Forscher sichtbarer gemacht. Ich begrüße daher ausdrücklich die Empfehlung der sogenannten Imboden-Kommission, die laufende Exzellenzinitiative um zwei Jahre zu verlängern. Das sichert die Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses, verschafft den geförderten Universitäten neue Planungssicherheit und erlaubt die gute Vorbereitung für das bereits beschlossene Bund-Länder-Nachfolgeprogramm.“

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2019 jährt sich die Gründung des Bauhauses, der bedeutendsten Schule für Architektur, Design und Kunst im 20. Jahrhundert, zum 100. Mal. Rheinland-Pfalz ist Mitglied im Verbund Bauhaus 2019, der das Jubiläumsprogramm durchführt, denn auch hierzulande spielt das Erbe eine wichtige Rolle. Das Kuratorium – mit Kulturstaatssekretär Walter Schumacher – hat erste Aktionen für das Jubiläum 2019 beschlossen. Unter anderem wurde die Jubiläumsplattform www.bauhaus100.de freigeschaltet.

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Wie finde ich eine passende Nachfolgerin oder einen passenden Nachfolger? Wie lassen sich neue Inhalte und Angebotsformate entwickeln? Und wie über viele Jahre erworbenes Wissen sichern und weitergeben? Nicht zuletzt Einrichtungen und Initiativen der Freien Kulturszene stehen häufig vor diesen und ähnlichen Fragen. Bei der Beantwortung soll nun ein neues Förderprogramm helfen, das das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur und die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur explizit für die Freie Szene in Rheinland-Pfalz ausgeschrieben haben. Finanziert wird das Programm im Rahmen des von der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur eingesetzten Förderschwerpunktes zum Thema Changemanagement.

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Wissenschaftsministerin Vera Reiß und die Präsidenten der elf Hochschulen des Landes haben heute in Mainz Zielvereinbarungen zur Umsetzung der dritten Phase des Hochschulpaktes von Bund und Ländern unterzeichnet. „Durch die Haushaltsmittel des Landes und mit den zusätzlichen Geldern aus dem Hochschulpakt werden wir gute Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Studium in Rheinland-Pfalz auch weiterhin sicherstellen“, betonte Vera Reiß. Mit den Zielvereinbarungen gibt die Landesregierung den Universitäten Kaiserslautern, Koblenz-Landau, Mainz und Trier sowie der Fachhochschule Bingen und den Hochschulen Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz, Trier und Worms Planungssicherheit für die kommenden acht Jahre: Die in den Zielvereinbarungen eingegangenen Verpflichtungen gelten bis 2023. Insgesamt werden den elf Hochschulen im Gegenzug rund 500 Millionen Euro zum Ausbau der Studienkapazitäten zur Verfügung gestellt.

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In Vertretung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer würdigte Wissenschaftsministerin Vera Reiß bei der Festveranstaltung anlässlich der 25-Jahr-Feier des Instituts für Mikrotechnik Mainz, das heute als „Fraunhofer ICT-IMM“ ein Teil der größten Organisation für angewandte Forschung in Europa ist, die Bedeutung des Instituts als „Motor für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Rheinland-Pfalz“.

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„Der Kultursommer Rheinland-Pfalz gehört ganz wesentlich zur Kulturpolitik unseres Landes. Er hat sehr viel in Bewegung gebracht und tut das immer noch. Wir haben heute eine Qualität und Vielfalt an Kulturangeboten, die sich vor 25 Jahren niemand vorstellen konnte. Jahr für Jahr macht der Kultursommer viel Freude.“ Das sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der Jubiläumsfeier, zu der Kulturministerin Vera Reiß Veranstalter aus dem ganzen Land, die in den vergangenen 25 Jahren die rund 250 Projekte jeden Sommer organisiert haben, in den Frankfurter Hof nach Mainz eingeladen hatte. Unter den rund 400 Gästen waren auch Kulturschaffende sowie langjährige Wegbegleiter aus Politik, Wirtschaft und Medien, wie die ehemalige Kulturministerin Rose Götte.

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Drei Wissenstransferbotschafterinnen und Wissenstransferbotschafter, die mit ihrer Expertise und ihrem Netzwerk den Austausch von Hochschulen und Unternehmen vorantreiben sollen, wurden heute von Wissenschaftsministerin Vera Reiß und Wirtschaftsministerin Eveline Lemke vorgestellt. Sie sind die Gesichter einer neuen Transferinitiative mit der die Zusammenarbeit von Hochschulen und Unternehmen in Bereichen mit besonderem Innovationspotenzial im Land verstärkt wird. Außerdem können die Hochschulen sich im Rahmen eines „Transfer-Audits“ künftig von Transfer-Expertinnen und -Experten beraten lassen, um ihre Zusammenarbeit mit Unternehmen zu optimieren.

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Die rheinland-pfälzische Künstlermesse „KUNST direkt“ gibt es im kommenden Jahr in neuer Auflage und mit einem zusätzlichen Angebot: Vom 2. bis 4. September findet die Messe erneut in der Mainzer Rheingoldhalle statt und erstmals wird es vom Land geförderte Ausstellungskojen für Künstlerinnen und Künstler geben, die aufgrund ihrer finanziellen Situation die Teilnahmegebühr nicht aufbringen können. Für die Teilnahme an der Messe bewerben können sich interessierte Künstlerinnen und Künstler ab Ende Januar.

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