Der Austausch über erfolgreiche Lehr- und Lernformen an den Hochschulen – das ist das Ziel der Konferenz „Gute Lehre für ein erfolgreiches Studieren – Praxisbeispiele aus dem Hochschulpakt“, die heute vom Wissenschaftsministerium, dem Hochschulevaluierungsverbund Südwest und der Hochschule Mainz gemeinsam veranstaltet wird. „Wir legen großen Wert darauf, auch angesichts steigender Studierendenzahlen gute Studienbedingungen zu garantieren“, betonte Wissenschaftsministerin Vera Reiß vor rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Konferenz, bei der mehr als 80 Projekte und Programme zur Verbesserung von Studium und Lehre aus den vier Universitäten und sieben Fachhochschulen des Landes präsentiert werden. Die Palette der Maßnahmen reicht vom Studienorientierungstest für Schülerinnen und Schüler über Tutorenprogramme und Online-Unterstützungsangebote für Studentinnen und Studenten bis zur Karriereberatung nach dem Studium und zu Mentoring-Programmen für Nachwuchswissenschaftlerinnen.

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„Die Stiftung Rheinland-Pfalz für Innovation war zum Zeitpunkt ihrer Gründung im Jahr 1991 und in den folgenden knapp zwei Jahrzehnten ein guter und wichtiger Ansatz, um innovative Forschungsprojekte insbesondere an den Hochschulen gezielt zu unterstützen. Mehr als 750 Einzelvorhaben profitierten davon. Allerdings haben sich sowohl die Wissenschafts- und Forschungslandschaft als auch die Förderkulisse im Land gerade in den letzten Jahren deutlich – und sehr erfreulich – weiterentwickelt. Eine Veränderung der Förderstrategie des Landes im Forschungsbereich mit dem Ziel, im Rahmen der Innovationsstrategie des Landes die optimale Wirkung zu erzielen, ist vor diesem Hintergrund nicht nur sinnvoll und sachgemäß, sondern auch in höchstem Maße angebracht.“ Das unterstrich Wissenschaftsministerin Vera Reiß heute im Landtag in der Debatte zur beabsichtigten Überführung des Stiftungskapitals in das Sondervermögen „Wissen schafft Zukunft“.

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Zugänge zum Lesen und zum Buch zu schaffen und angesichts immer neuer Speichermedien und Unterhaltungsangebote auch zukünftig sicherzustellen – das sind Anliegen der Buchmesse Rheinland-Pfalz. Vom 29. bis 31. Mai findet diese nach erfolgreicher Premiere im vergangenen Jahr in der Alten Lokhalle in Mainz statt. Auf gut 1.350 m² präsentieren sich rund 70 Verlage, Buchhandlungen sowie branchennahe Institutionen und Gesellschaften mit Bezug zu Rheinland-Pfalz und laden zum „Stöbern, Staunen und Lesen“ ein. Besucherinnen und Besucher jeden Alters erwartet ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Lesungen, Vorträgen und musikalischen Einlagen.

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Die Technische Universität (TU) Kaiserslautern und die Johannes Gutenberg-Universität (JGU) Mainz erhalten ab Juli 2015 für die kommenden vier Jahre rund 27 Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur Förderung von fünf Sonderforschungsbereichen (SFB). Alle fünf Anträge unter Federführung oder mit Beteiligung der beiden Universitäten wurden von der DFG bewilligt. Dabei sind zwei der bewilligten Anträge Neuanträge und drei ermöglichen die Fortsetzung bereits eingerichteter SFBs.

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Junge sitzt vor Laptop Foto: isirius r © Stockphoto.com

Das Landesprogramm „Medienkompetenz macht Schule“ wird auch 2015 weiter ausgebaut. „47 Projektschulen können jetzt neu in das Landesprogramm aufgenommen werden. Damit steigt die Zahl der Schulen, die im Bereich der Medienbildung auf diesem Weg ganz gezielt unterstützt werden, auf insgesamt 550 Schulen.“ Das kündigte Bildungsministerin Vera Reiß heute in Mainz an und ergänzte: „Die digitale Welt ist fester Bestandteil der Lebenswelt unserer Schülerinnen und Schüler. Es ist daher wichtig, dass sie sich in der Schule mit den Möglichkeiten der neuen Medien vertraut machen und sich damit auch kritisch auseinandersetzen.“ Für das Landesprogramm werden im laufenden Haushaltsjahr 1,5 Millionen Euro bereitgestellt.

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Rund 70 Museen aus ganz Rheinland-Pfalz engagierten sich heute wieder beim Internationalen Museumstag, der in diesem Jahr zum 38. Mal stattfand. Entsprechend dem Motto „MUSEUM.GESELLSCHAFT.ZUKUNFT“ beleuchteten die Museen, welche Rolle sie in der Gesellschaft einnehmen und welchen Beitrag sie zur Gestaltung der Zukunft leisten können. Kulturministerin Vera Reiß besuchte anlässlich des Aktionstages das Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg und das rheinland-pfälzische Freilichtmuseum in Bad Sobernheim.

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Die überragende Bedeutung von Kunst und Kultur für die Völkerverständigung und die Integration von Migrantinnen und Migranten unterstreichen Kulturministerin Vera Reiß und Integrationsministerin Irene Alt im Vorfeld des „Welttags der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung“ am 21. Mai. Der Welttag, der im Jahr 2001 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ausgerufen wurde, soll das öffentliche Bewusstsein für kulturelle Vielfalt und ihre Werte stärken. Vera Reiß und Irene Alt betonten, die integrative Kraft von Kunst und Kultur zu nutzen, sei auch das Ziel der neuen Initiative „Kultur heißt willkommen“. Mit dieser Initiative, die das Kulturministerium ins Leben gerufen hat, sollen gemeinsam mit dem Integrationsministerium vor allem neu ins Land gekommene Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz angesprochen werden.

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Unter dem Titel „Anknüpfungspunkte“ lädt das Philharmonische Staatsorchester Mainz am 14.5. zu einem Konzert ins Kleine Haus des Staatstheaters ein. 60 Musikerinnen und Musiker spielen für Menschen, die gezwungen waren, ihre Heimat zu verlassen. Der syrische Klarinettist Kinan Azmeh reist für die besondere Veranstaltung aus New York City an. Im Anschluss an das Konzert gibt es im Foyer Raum für Begegnungen und Gespräche. Dabei informieren Hilfsorganisationen auch über Unterstützungsangebote für Asylsuchende und Flüchtlinge.

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„Die Forschung und die Forschungspolitik von heute legen den Grundstein für die Erfolge von morgen. Und sie legen damit den Grundstein dafür, dass wir den Herausforderungen der Zukunft begegnen können. Herausragende wissenschaftliche Leistungen auch für eine breitere Öffentlichkeit sichtbar zu machen, das ist das Verdienst von Forschungspreisen. Der Landauer Universitätspreis ist eine echte Institution und Preise wie dieser sind es, die das Wissenschaftsland Rheinland-Pfalz so lebendig und attraktiv machen.“ Das unterstrich Wissenschaftsministerin Vera Reiß heute bei der Verleihung der vom Freundeskreis der Universität ausgelobten „Landauer Universitätspreise“ im Festsaal der Universität in Landau. Dabei dankte sie dem Freundeskreis und den Stiftern der Preise für das Engagement und gratulierte den Preisträgerinnen und dem Preisträger zu ihren exzellenten Forschungsarbeiten und den verdienten Auszeichnungen.

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