„Mit 57 dualen Studiengängen, die unter dem Dach der ,Dualen Hochschule Rheinland-Pfalz‘ an zwei Universitäten und an insgesamt acht (Fach-)Hochschulen laufen, gibt es im Land ein breites Angebot an akademischen Ausbildungsmöglichkeiten, die eng mit der betrieblichen Praxis in Unternehmen verbunden sind. Die Resonanz auf dieses Angebot ist sehr positiv. Seit dem Start der Dualen Hochschule Rheinland-Pfalz zum Wintersemester 2008/2009 haben sich die Zahl der Studiengänge und die Zahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger jeweils mehr als verdreifacht.“ Das stellte Wissenschaftsstaatssekretär Prof. Dr. Thomas Deufel heute in Mainz fest.

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Die fünfte Runde des rheinland-pfälzischen Landesprogramms Jedem Kind seine Kunst hat begonnen. Im zweiten Halbjahr 2015 beteiligen sich 110 Künstlerinnen und Künstler mit knapp 350 Projekten. „Das Landesprogramm Jedem Kind seine Kunst hat sich zu einer wichtigen Säule der kulturellen Bildung in Rheinland-Pfalz entwickelt. Es ist die Vielfalt und die Kreativität der Ideen der Künstlerinnen und Künstler, die das Landesprogramm ungewöhnlich und interessant machen. Durch das Programm werden junge Menschen an alle denkbaren Formen von Kunst und Kultur herangeführt“, so Vera Reiß, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur.

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„Das Institut für Lehrergesundheit ist für die Erhaltung und Förderung der Gesundheit von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften in Rheinland-Pfalz ein großer Gewinn. Der Arbeitsschutz und die Gesundheitsförderung in den Schulen haben einen hohen Stellenwert: Denn nur gesunde und gesundheitsbewusste Pädagoginnen und Pädagogen können den sich stetig verändernden Anforderungen gerecht werden und ihren Schülerinnen und Schülern im Bereich der Gesundheitserziehung ein positives Beispiel sein. Von der am Institut angesiedelten Expertise profitieren rund 45.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den mehr als 1.600 Schulen landesweit und somit auch über 541.000 Schülerinnen und Schüler“, unterstrich Bildungs- und Wissenschaftsministerin Vera Reiß heute bei einem Besuch des Institutes für Lehrergesundheit (IfL) an der Universitätsmedizin Mainz. Gemeinsam mit Institutsleiter, Prof. Dr. Stephan Letzel, seinem Stellvertreter, dem Wissenschaftlichen Leiter des IfL, Prof. Dr. Dirk-Matthias Rose, sowie Leiterinnen und Leiter unterschiedlicher Arbeitsgruppen am IfL tauschte sie sich über die Arbeit des Institutes, aktuelle und zukünftige Projekte aus. Auch der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin, Prof. Dr. Förstermann, war bei dem Institutsbesuch dabei.

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Rheinland-Pfalz wird die Hochschulen für beruflich Qualifizierte weiter öffnen. So wird künftig bei Studienangeboten mit günstigen Rahmenbedingungen auf das Zugangskriterium Berufserfahrung verzichtet. In 18 Studiengängen an drei Hochschulen im Land wird dies bereits vom kommenden Wintersemester an dauerhaft umgesetzt. Das kündigte Wissenschaftsministerin Vera Reiß heute in Mainz an.

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Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz verstärkt die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen in den Schulen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bildungsministerin Vera Reiß stellten heute nach der Befassung des Ministerrates zusammen mit der Leiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz, ein neues, verbindliches Beratungskonzept für alle rund 400 weiterführenden Schulen des Landes vor, das für Realschulen plus, Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen gleichermaßen gilt.

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Die Schriftstellerin Manon Hopf aus Mainz und die Schriftsteller Stefan Dörsing (Hattert), Manuel Zerwas (Mainz-Kastel) und Rouven Hehlert (Trier) haben gestern Abend den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Martha-Saalfeld-Förderpreis 2015 des Landes Rheinland-Pfalz erhalten. Sie gehörten zu den sechs Finalistinnen und Finalisten unter insgesamt 92 Bewerberinnen und Bewerbern, die sich bei einer öffentlichen Veranstaltung am Campus Landau der Universität Koblenz-Landau nicht nur dem Votum einer Fachjury, sondern auch des Publikums stellten.

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„Die hervorragenden Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler bei bundesweiten Wettbewerben – zuletzt bei ‚Jugend forscht‘ – sind ein eindrucksvoller Beleg für die wirkungsvolle Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler in Rheinland-Pfalz.“ Dies unterstrich Hans Beckmann, Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, heute bei einem Empfang der rheinland-pfälzischen Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen „Jugend forscht“- Wettbewerbs. Die Grundlage für die persönlichen Erfolge der Schülerinnen und Schüler würden dabei von den Lehrkräften im Land tagtäglich gelegt. „Durch ihre Arbeit, mit der sie Wissen mit Begeisterung und Begeisterung für Wissen vermitteln, gelingt es Talente frühzeitig zu entdecken und zu fördern. Dafür sage ich – auch im Namen von Bildungsministerin Vera Reiß – herzlichen Dank“, sagte Beckmann bei dem Festakt, der in dieser Form zum ersten Mal stattfand. Der Bildungsstaatssekretär empfing die Landessieger von „Jugend forscht“, ihre betreuenden Lehrkräfte, die Preisträgerin und die Preisträger des „Helmholtz-Lehrerpreises für besonders engagierte Projektbetreuer“, der im Rahmen des Bundesfinales von „Jugend forscht“ vergeben wurde, sowie die beiden Landeswettbewerbsleiter im Mainzer Landesmuseum.

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Ab dem kommenden Schuljahr unterstützen 12 Förder- und Beratungszentren den Ausbau der Inklusion in Rheinland-Pfalz. Bereits seit dem 1. Februar erfüllen neben den Landesschulen für Gehörlose und Schwerhörige in Neuwied und Trier zwei kommunale Förderschulen diesen Auftrag für ihre Region. Bildungsministerin Vera Reiß, die jetzt acht weiteren Förderschulen offiziell mit dieser Aufgabe betraute, betonte: „Bei unserem schulischen Inklusionskonzept steht das vorbehaltlose Wahlrecht der Eltern von Kindern mit Behinderung zwischen einer inklusiven Schwerpunktschule und einer Förderschule im Mittelpunkt. Wir brauchen die wertvolle sonderpädagogische Kompetenz der Förderschulen aber nicht nur wegen ihres speziellen Unterrichtsangebots, sondern auch für die Unterstützung anderer Schulen bei der Gestaltung von inklusivem Unterricht. Deshalb werden in engem Zusammenwirken von Schulen, Schulträgern und Schulaufsicht und auf der Basis eines vor Ort erarbeiteten Konzepts an geeigneten Standorten Förderschulen zu Förder- und Beratungszentren ausgebaut.“

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Auch im Schuljahr 2016/2017 soll das schulische Angebot in Rheinland-Pfalz bedarfsgerecht und entsprechend der Nachfrage sowie den regionalen Gegebenheiten zielgerichtet weiter ausgebaut werden. Bildungsministerin Vera Reiß, die heute in Mainz Optionen zur Errichtung fünf neuer Bildungsgänge an berufsbildenden Schulen (BBS) und für sieben neue, allgemeinbildende Ganztagsschulen in Angebotsform für das übernächste Schuljahr bekanntgab, unterstrich: „Das Bildungsangebot im Land ist qualitativ hochwertig und sozial gerecht. Es bietet viele Wege für Schülerinnen und Schüler, eine hohe Durchlässigkeit und zahlreiche Aufstiegschancen. Mit den jetzigen Optionen wollen wir diese Aspekte weiter stärken.“

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