Mehr als 120 Projekte von Jugendämtern, Kinderbüros und freien Trägern bieten in den laufenden Sommerferien mit finanzieller Unterstützung des Landes Kindern und Jugendlichen für mindestens zwei Wochen ganztägig ein besonderes Ferienprogramm, weitere Maßnahmen sind für die Herbstferien geplant. „Gerade in den sechswöchigen Sommerferien ist es für viele Eltern eine wichtige Unterstützung, wenn es für ihre schulpflichtigen Kinder für einen gewissen Zeitraum ein verlässliches und qualifiziertes Betreuungsangebot an ihrem Wohnort gibt. Für viele Kinder und Jugendliche ist ein solches Angebot zudem nicht nur ein großer Spaß, sondern auch die Gelegenheit, neue Erfahrungen zu sammeln und auf ungezwungene Art und Weise etwas dazuzulernen. Das 2005 gestartete Landesförderprogramm hat eindeutig zu einer Steigerung solcher Angebote beigetragen.“ Das unterstrich Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen und ergänzte, insgesamt fördere das Land in diesem Jahr 150 Ferienbetreuungsmaßnahmen in 37 Jugendamtsbezirken mit fast 300.000 Euro. Im Startjahr des Landesförderprogramms 2005 konnten 59 Ferienbetreuungsmaßnahmen landesweit gefördert werden, im vergangenen Jahr waren es bereits 120 Maßnahmen gewesen.

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„Die Freigaben und Altersklassifikationen von Kinofilmen, Videos und DVDs durch die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) geben Eltern und Jugendlichen wichtige Orientierungshilfen in einer unübersichtlichen Medienwelt. Angesichts der Veränderungen in dieser Medienwelt wäre es ein zukunftsweisender Schritt, wenn solche Altersklassifikationen auch auf Inhalte im Internet übertragen würden.“ Das unterstrich die rheinland-pfälzische Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen anlässlich des 60-jährigen Bestehens der FSK, das am 18. Juli gefeiert werden kann. Bei den aktuell diskutierten Ansätzen zur Verbesserung des Jugendschutzes im Internet könne die erfolgreiche Arbeit der FSK ein Vorbild sein.

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„Das Konjunkturprogramm II gibt dem Hochschul-Campus Mainz weiteren Rückenwind. Mit insgesamt mehr als 21 Millionen Euro an Fördermitteln aus der Bundes- und der Landeskasse können die Rahmenbedingungen für herausragende Forschung und ein erfolgreiches Studium verbessert werden.“ Das unterstrich Wissenschaftsministerin Doris Ahnen in einer ersten Bilanz der ausgesprochenen Bewilligungen für die Einrichtungen auf dem Mainzer Campus aus dem Sonderprogramm des Landes „Für unser Land: Arbeitsplätze sichern - Unternehmen unterstützen - nachhaltig investieren“, mit dem das bundesweite Konjunkturpaket II in Rheinland-Pfalz umgesetzt wird. Es profitieren davon die Johannes Gutenberg-Universität, die Fachhochschule Mainz, das Max-Planck-Institut für Polymerforschung und das Studierendenwerk Mainz.

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„Die Schulstrukturreform in Rheinland-Pfalz, die zum kommenden Schuljahr erstmals ihre Wirkung entfaltet, kommt mit Riesenschritten voran. Für das Schuljahr 2010/2011 wurden insgesamt 102 Anträge auf Errichtung einer Realschule plus oder einer Integrierten Gesamtschule (IGS) vorgelegt. Dies zeigt, dass die Vorgaben für das neue System der weiterführenden Schulen auf hohe Akzeptanz stoßen und mit hoher Wahrscheinlichkeit auf freiwilliger Basis - vor 2013 - umgesetzt sein werden.“ Dies unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen bei der Vorstellung der neuen Entscheidungen zur Schulstruktur in Rheinland-Pfalz.

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„Unsere vier UNESCO-Welterbestätten sind Leuchttürme des an Geschichte und Kultur so reichen Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Das Anfang dieses Jahres beschlossene Investitionsförderprogramm des Bundes für das Welterbe in Deutschland ist eine große Chance auch zur Weiterentwicklung der Welterbestätten Oberes Mittelrheintal, Limes, Dom zu Speyer und Römische Monumente sowie Dom und Liebfrauenkirche in Trier. Es ist daher sehr erfreulich, dass es gelungen ist, aus diesem 150-Millionen-Topf für ganz Deutschland Zusagen in Höhe von fast 11,5 Millionen Euro für 20 Projekte in Rheinland-Pfalz zu sichern. Das Land wird diese Förderung durch Komplementärmittel in etwa derselben Höhe ergänzen.“ Das stellte der Beauftragte der Landesregierung für die Welterbestätten in Rheinland-Pfalz, Kulturstaatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, heute im Rahmen einer Pressekonferenz fest. Gefördert werden aus dem Bundesprogramm investive sowie konzeptionelle Maßnahmen, die der Erhaltung, der Sanierung oder der Weiterentwicklung deutscher UNESCO-Kultur- und Naturerbestätten dienen und modellhaften Charakter für die städtebauliche Entwicklung der Welterbe-Kommunen besitzen.

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Kulturministerin Doris Ahnen hat heute dem Kabarettisten Gerhard Polt den Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz zum Deutschen Kleinkunstpreis 2009 überreicht. Die von der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wird bei der jährlichen Verleihung des Deutschen Kleinkunstpreises vergeben. Bereits im März war der Deutsche Kleinkunstpreis 2009 in verschiedenen Sparten im Mainzer unterhaus vergeben worden, aus Termingründen wurde die Übergabe des Ehrenpreises an Gerhard Polt nun im Rahmen seines Auftritts beim Mainzer Zeltfestivals nachgeholt.

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Ein breit gefächertes und dauerhaftes Engagement für die Umsetzung der Kinderrechte, wie sie in der 1989 verabschiedeten Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen festgeschrieben sind, hat die rheinland-pfälzische Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen heute anlässlich der dritten Kinderrechte-Fachtagung des Landes angemahnt. Im Zentrum der Tagung, an der rund 120 Expertinnen und Experten aus der Kinder- und Jugendhilfe, aus dem Kindertagesstättenbereich und aus der Kommunalpolitik teilnahmen, stand das in Artikel 2 der Kinderrechtskonvention verankerte Recht von Kindern „auf Schutz vor Diskriminierung“.

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In der Kunsthalle Mainz ist heute die Ausstellung „km 500/2“ durch Kulturministerin Doris Ahnen eröffnet worden. Bis zum 9. August 2009 werden 100 Einzelarbeiten und Werkkomplexe von 13 Stipendiatinnen und Stipendiaten des Landes Rheinland-Pfalz und des Künstlerhauses Schloss Balmoral aus den Bereichen Skulptur, Zeichnung, Installation, Fotografie und Medienkunst zu sehen sein.

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