Für 226 Projekte in der außerschulischen Jugendbildungsarbeit in Rheinland-Pfalz bringt das Konjunkturprogramm II von Bund und Land eine Verbesserung der multimedialen Ausstattung. Durch die jetzt erfolgten Förderzusagen in Höhe von insgesamt 1,6 Millionen Euro könnten Jugendprojekte beispielsweise mit PCs, Laptops, Computer-Lernprogrammen, Film- oder Videotechnik oder aber mit Geräten für eine Zeitungs- oder Musikwerkstatt ausgestattet werden, unterstrich Jugendministerin Doris Ahnen und ergänzte: „Damit können in der außerschulischen Bildungsarbeit für Jugendliche an vielen Orten und auf verschiedenste Art und Weise neue Akzente in der Medienerziehung gesetzt werden. Dies ist gerade deshalb erfreulich, weil Medienkompetenz heute für die Zukunftschancen junger Menschen wichtiger ist als je zuvor.“

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Die dritte „Woche der Kinderrechte“ in Rheinland-Pfalz wird rund um den Weltkindertag am 20. September 2009 mit mehr als 45 Einzelaktionen landesweit das Thema „Schutz vor Diskriminierung“ in den Fokus rücken. Rheinland-Pfalz hat als erstes Bundesland im Jahr 2007 eine landesweite „Woche der Kinderrechte“ ins Leben gerufen und fördert diese aus Landesmitteln. Im Jahr 2009 liegt die Landesförderung bei einer Summe von insgesamt 33.000 Euro. Eigenständige Rechte von Kindern sind 1989 in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben worden. In Artikel 2 wird Kindern darin ein Recht auf Schutz vor Diskriminierung gewährt.

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Den Volkshochschulen in Rheinland-Pfalz sowie den Mitgliedseinrichtungen der anerkannten Landesorganisationen der Weiterbildung sind im Rahmen des Konjunkturprogramms II Förderungen für 128 Vorhaben mit einer Gesamthöhe von rund 3,4 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln in Aussicht gestellt worden. Einschließlich des Eigenanteils werden dadurch Investitionen in Höhe von rund 3,8 Millionen Euro ermöglicht. Mit den Fördermitteln können die Weiterbildungseinrichtungen Bausanierungsmaßnahmen mit einem Schwerpunkt auf energetischer Sanierung durchführen. Ein weiterer Förderschwerpunkt liegt auf der Neuanschaffung bzw. die Aufrüstung von IT- bzw. bildungsbezogener Ausstattung in den Einrichtungen, die überwiegend für Zwecke der Weiterbildung genutzt werden.

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Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat es sich zur Aufgabe gemacht, nachhaltig die Durchlässigkeit zwischen verschiedenen Bildungswegen zu erhöhen und mehr jungen Menschen den Weg zu einem Hochschulabschluss zu ebnen. Vor diesem Hintergrund unterstützt Wissenschaftsministerin Doris Ahnen eine neue Kooperation zwischen der Fachhochschule Mainz und der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Rheinland-Pfalz e. V. (VWA). Im Rahmen eines berufsintegrierten Studiengangs an der FH Mainz können VWA-Studierende der Teilanstalt Mainz erstmals ab dem Wintersemester 2009/2010 in insgesamt acht Semestern neben ihrem VWA-Abschluss zusätzlich einen Bachelorgrad in der Betriebswirtschaftslehre erwerben.

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Die Unterstützung für Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen durch Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter wird deutlich ausgebaut. „Durch die Erhöhung der Landesmittel für die Schulsozialarbeit kann an sechs Schulstandorten das Angebot der Schulsozialarbeit neu eingerichtet werden, an zwölf weiteren berufsbildenden Schulen, die bereits Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter haben, wird dieses Angebot quantitativ erweitert. Damit wird die Schulsozialarbeit auf alle 60 öffentlichen berufsbildenden Schulen ausgeweitet, die die durch das Angebot eines Berufsvorbereitungsjahr oder einer Berufsfachschule I ganz besonders der Unterstützung durch Schulsozialarbeit bedürfen“, kündigte Bildungsministerin Doris Ahnen jetzt in Mainz an.

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„Hochschulqualität ist auch ganz wesentlich Lehrqualität“, hielt die Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Doris Ahnen, bei der Verleihung des Lehrpreises und des Exzellenzpreises für Studium und Lehre am fünften Tag der Lehre des Landes Rheinland-Pfalz fest. Sie zeichnete im Landemuseum Mainz 12 Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer für herausragende Lehrleistungen sowie vier Sieger im Exzellenzwettbewerb Studium und Lehre 2008 des Landes aus.

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Mit einem groß angelegten Weiterbildungsprojekt für rund 300 Lehrkräfte wollen das Institut für schulische Fortbildung und schulpsychologische Beratung (IFB) und die Unfallkasse Rheinland-Pfalz unter Federführung des Bildungsministeriums die Sport- und Bewegungserziehung in Grund- und Förderschulen verbessern. Ab Juni 2009 bietet das Fortbildungsprojekt „Sport in der Primarstufe“ in mehreren Modulen Lehrkräften Anregungen und Hilfestellungen zur Gestaltung des Unterrichts und vermittelt ihnen die notwendigen Kompetenzen, um nach Abschluss der Fortbildung die Unterrichtserlaubnis für das Fach Sport erhalten zu können.

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Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur lobt auch in diesem Jahr wieder den mit insgesamt 58.000 Euro dotierten Filmtheater-Programmpreis aus. Damit sollen rheinland-pfälzische Kinos für ihr qualitativ hochwertiges Programmangebot im Jahr 2008 ausgezeichnet werden.

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Für die weitere Profilierung in den Bildungs- und den Umweltwissenschaften sowie in der Informatik erhält die Universität Koblenz-Landau über die Forschungsinitiative des Landes zusätzliche Mittel in Höhe von 1,554 Millionen Euro. Bei der öffentlichen Präsentation der Forschungsinitiative an der Universität heute in Landau unterstrich Wissenschaftsministerin Doris Ahnen: „Mit der im Juni 2008 gestarteten Forschungsinitiative will die Landesregierung die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit der vier Universitäten im Land stärken. Durch eine Schärfung des jeweiligen Universitätsprofils sowie die gezielte Förderung von Spitzenforschung und wissenschaftlichem Nachwuchs soll erreicht werden, dass die vier Universitäten ihre Stellung im nationalen und internationalen Vergleich verbessern. An der Universität Koblenz-Landau gibt es mit Forschungsschwerpunkten in drei besonders zukunftsorientierten Wissenschaftsbereichen sehr gute Ansätze dafür, dass dies gelingt.“

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Die Träger von 605 Kindertagesstätten landesweit sowie die Spitzen der 24 Landkreise und der 17 Städte mit eigenem Jugendamt haben nun Zusagen aus dem Jugendministerium für Zuschüsse zu Sanierungsmaßnahmen im Rahmen des bundesweiten Konjunkturprogramms II zugestellt bekommen. Mit Zuschüssen in einer Gesamthöhe von 27,7, Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln werden dabei Investitionen in Höhe von 42,1 Millionen Euro ermöglicht. „Ich bin sicher, dass wir damit gemeinsam die von Konjunkturprogramm ausgehenden Impulse für die qualitative Verbesserung der Rahmenbedingungen in den Kindertagesstätten nutzen werden“, unterstrich Jugendministerin Doris Ahnen.

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