„Die Schulstrukturreform in Rheinland-Pfalz, die zum kommenden Schuljahr erstmals ihre Wirkung entfaltet, kommt mit Riesenschritten voran. Für das Schuljahr 2010/2011 wurden insgesamt 102 Anträge auf Errichtung einer Realschule plus oder einer Integrierten Gesamtschule (IGS) vorgelegt. Dies zeigt, dass die Vorgaben für das neue System der weiterführenden Schulen auf hohe Akzeptanz stoßen und mit hoher Wahrscheinlichkeit auf freiwilliger Basis - vor 2013 - umgesetzt sein werden.“ Dies unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen bei der Vorstellung der neuen Entscheidungen zur Schulstruktur in Rheinland-Pfalz.

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„Unsere vier UNESCO-Welterbestätten sind Leuchttürme des an Geschichte und Kultur so reichen Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Das Anfang dieses Jahres beschlossene Investitionsförderprogramm des Bundes für das Welterbe in Deutschland ist eine große Chance auch zur Weiterentwicklung der Welterbestätten Oberes Mittelrheintal, Limes, Dom zu Speyer und Römische Monumente sowie Dom und Liebfrauenkirche in Trier. Es ist daher sehr erfreulich, dass es gelungen ist, aus diesem 150-Millionen-Topf für ganz Deutschland Zusagen in Höhe von fast 11,5 Millionen Euro für 20 Projekte in Rheinland-Pfalz zu sichern. Das Land wird diese Förderung durch Komplementärmittel in etwa derselben Höhe ergänzen.“ Das stellte der Beauftragte der Landesregierung für die Welterbestätten in Rheinland-Pfalz, Kulturstaatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, heute im Rahmen einer Pressekonferenz fest. Gefördert werden aus dem Bundesprogramm investive sowie konzeptionelle Maßnahmen, die der Erhaltung, der Sanierung oder der Weiterentwicklung deutscher UNESCO-Kultur- und Naturerbestätten dienen und modellhaften Charakter für die städtebauliche Entwicklung der Welterbe-Kommunen besitzen.

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Kulturministerin Doris Ahnen hat heute dem Kabarettisten Gerhard Polt den Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz zum Deutschen Kleinkunstpreis 2009 überreicht. Die von der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wird bei der jährlichen Verleihung des Deutschen Kleinkunstpreises vergeben. Bereits im März war der Deutsche Kleinkunstpreis 2009 in verschiedenen Sparten im Mainzer unterhaus vergeben worden, aus Termingründen wurde die Übergabe des Ehrenpreises an Gerhard Polt nun im Rahmen seines Auftritts beim Mainzer Zeltfestivals nachgeholt.

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Ein breit gefächertes und dauerhaftes Engagement für die Umsetzung der Kinderrechte, wie sie in der 1989 verabschiedeten Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen festgeschrieben sind, hat die rheinland-pfälzische Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen heute anlässlich der dritten Kinderrechte-Fachtagung des Landes angemahnt. Im Zentrum der Tagung, an der rund 120 Expertinnen und Experten aus der Kinder- und Jugendhilfe, aus dem Kindertagesstättenbereich und aus der Kommunalpolitik teilnahmen, stand das in Artikel 2 der Kinderrechtskonvention verankerte Recht von Kindern „auf Schutz vor Diskriminierung“.

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In der Kunsthalle Mainz ist heute die Ausstellung „km 500/2“ durch Kulturministerin Doris Ahnen eröffnet worden. Bis zum 9. August 2009 werden 100 Einzelarbeiten und Werkkomplexe von 13 Stipendiatinnen und Stipendiaten des Landes Rheinland-Pfalz und des Künstlerhauses Schloss Balmoral aus den Bereichen Skulptur, Zeichnung, Installation, Fotografie und Medienkunst zu sehen sein.

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„Für die Landesregierung ist der weitere Ausbau der Unterstützung von Eltern, wenn es um die Anschaffung von Schulbüchern geht, eine wichtige Aufgabe, der sie sich auch permanent stellt.“ Das unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen heute im Landtag bei der ersten Beratung eines CDU-Gesetzentwurfs zur Einführung einer Lernmittelausleihe gegen Entgelt. Unabhängig von Überlegungen zu einer generellen Weiterentwicklung des Systems und für eine damit verbundene weitere finanzielle Entlastung von Eltern würden beispielsweise aktuell neue Regelungen für die Auswahl von Schulbüchern und die Festlegung von Schulbuchlisten in den Schulen erarbeitet. So solle unter anderem ein Schulbuchwechsel durch die Fachlehrer mit höheren Auflagen versehen und die Rolle der Schulbuchausschüsse, in denen auch Eltern vertreten sind, gestärkt werden. Die Vorgaben für die Schulbuchverlage, ein Schulbuch unverändert zu vertreiben, sollten deutlich verlängert werden und die lokale Kooperation von Schulen bei der Auswahl von Schulbüchern solle verstärkt werden.

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