Ob wir im Alltag mit einer Plastiktüte in den Supermarkt gehen, die Wäsche mit Waschpulver waschen oder auf ärztlichen Rat hin ein Medikament einnehmen: Dies sind nur drei Beispiele von Errungenschaften aus dem weiten Feld der Biotechnologie. Biotechnologie dient aber nicht nur der Erleichterung des Alltags, sie spielt eine maßgebliche Rolle bei zentralen Zukunftsfragen. „Die Biotechnologien gelten als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Sie gewinnen zunehmend an Bedeutung für unterschiedliche Wirtschaftsbereiche und liefern Antworten auf globale Herausforderungen wie z. B. die Bekämpfung von Krankheiten, die Sicherung des Energie- und Rohstoffbedarfs oder den Klimawandel“, sagt Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur.

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„Der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren geht im Land mit hohem Tempo voran. Allein im vergangenen Jahr ist die Zahl der in den Kindertagesstätten genehmigten Plätze um rund 25 Prozent geklettert. Seit der Einigung von Bund und Ländern auf einen deutlichen Ausbau dieser Angebote mit dem Kinderförderungsgesetz (KiföG) im Jahr 2007 liegt der Anstieg bei rund 60 Prozent und seit dem Startschuss für das Landesprogramm ,Zukunftschance Kinder - Bildung von Anfang an' im Jahr 2005 hat sich die Zahl mehr als verdreifacht“, betonte Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen heute in Mainz bei der Vorstellung der neuesten Daten aus der „Kita-Statistik“ des Landes, die Ende August erhoben worden waren.

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Burg Eltz gehört nicht nur zu den bedeutendsten, sondern auch zu den populärsten Burgen Deutschlands. Sie ist als eine der wenigen unzerstörten Burganlagen ein attraktiver Besuchermagnet und der Inbegriff einer mittelalterlichen Adels- und Wohnburg. Entsprechend reiht sich Burg Eltz ein unter die obligatorischen Bildmotive nahezu eines jeden Bildbandes über Deutschland.

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„Es hat mich beeindruckt, mit welcher Dichte und Konzentration hier gearbeitet wird und wie gleichzeitig eine kollegiale und gute Atmosphäre zwischen Pascal Touzeau und seiner hochmotivierten Compagnie zu spüren ist“, verriet Kulturministerin Doris Ahnen, die wenige Tage vor der Premiere eine Probe des Ballett-Programms "Relatedâ" im Staatstheater Mainz besuchte, um sich ein Bild vom Stand der bisherigen Arbeit zu machen. „Ich wünsche Pascal Touzeau und seiner Compagnie einen wunderbaren Auftakt und eine erfolgreiche Premiere“, sagte Ministerin Ahnen. Die Premiere seines Programms "Relatedâ" am 10. Oktober, das Stücke von Pascal Touzeau, William Forsythe und Jacopo Godani zeigt, wird mit Spannung erwartet.

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In der heutigen Aktuellen Stunde des Landtags zur aktuellen Ausgestaltung der Schülerbeförderung und zur Verteilung der finanziellen Aufwendungen betonte Bildungsministerin Doris Ahnen unter anderem:

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Durch eine intensivere Abstimmung und eine engere Verknüpfung der verschiedenen Angebote von Land, Bundesagentur für Arbeit und Kammern sowie Wirtschaftsverbänden auf dem Feld der Berufs- und Studienorientierung sollen junge Menschen in Rheinland-Pfalz noch besser als bisher in die Lage versetzt werden, ihren jeweiligen Übergang in die berufliche Ausbildung, ins Studium oder in den Beruf eigenverantwortlich zu gestalten. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Otto-Werner Schade, dem Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Rheinhessen, Günther Tartter, für die Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern im Land, dem Hauptgeschäftsführer der IHK Trier, Arne Rössel, für die Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern und dem Präsidenten der Landesvereinigung Unternehmerverbände (LVU), Dr. Gerhard F. Braun, haben für die Landesregierung Bildungsministerin Doris Ahnen und Arbeitsministerin Malu Dreyer heute die „Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit von Berufsberatung, Schule und Wirtschaft im Bereich der Berufs- und Studienorientierung in Rheinland-Pfalz“ unterzeichnet.

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Der hohe Stellenwert der kulturellen Bildung in Rheinland-Pfalz soll bald noch deutlicher sichtbar werden: Im rheinhessischen Alzey entsteht zum Schuljahr 2010/2011 ein Landeskunstgymnasium. „Ästhetische Erziehung und kulturelle Bildung spielen im Kanon der Bildungsinhalte in Rheinland-Pfalz eine besondere Rolle. Die Förderung von Kreativität, Fantasie und der Fähigkeit, sich selbst künstlerisch auszudrücken, sind uns wichtig. So wurden beispielsweise im Zuge des 2001 von der Landesregierung gestarteten Ganztagsschulprogramms durch Kooperationsvereinbarungen mit Kunst- und Kulturschaffenden die Angebote für Schülerinnen und Schüler im Bereich von Musik und Bildender Kunst deutlich ausgeweitet. Das Landesmusikgymnasium in Montabaur bietet seit Jahren für musikalisch besonders begabte Schülerinnen und Schüler ein qualitativ hochwertiges Zusatzangebot und die seit dem Jahr 2008 vorgesehene Landesunterstützung von Jugendkunstschulen leistet ebenfalls einen wichtigen Beitrag. Das neue Landeskunstgymnasium wird in diesem Angebot ein neues Glanzlicht setzen“, zeigte sich Bildungs- und Kulturministerin Doris Ahnen bei der Vorstellung der Pläne heute in Mainz überzeugt.

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Das Staatstheater Mainz wird auch über die Spielzeit 2010/2011 hinaus von Intendant Matthias Fontheim und dem kaufmännischen Direktor Volker Bierwirth geleitet werden. Der Aufsichtsrat der Staatstheater Mainz GmbH hat einer Vertragsverlängerung für den Intendanten um drei Jahre und für den kaufmännischen Direktor um fünf Jahre zugestimmt. Dies teilte Kulturministerin Doris Ahnen, die zugleich Aufsichtsratsvorsitzende ist, in Mainz mit: „Damit sind die personellen Voraussetzungen für eine kontinuierliche Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit des Staatstheaters Mainz auch über 2011 hinaus geschaffen“, bekräftige die Ministerin.

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Im Rahmen des Konjunkturpaketes II sollen insgesamt 6,5 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln in wichtige Projekte des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege des Landes investiert werden. Der Bund stellt dafür 3,25 Millionen Euro zur Verfügung, das Land Rheinland-Pfalz investiert - vorbehaltlich der Zustimmung des Landtages - ebenfalls 3,25 Millionen Euro.

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Der diesjährige Schülerwettbewerb "Recht und Justiz" hat begonnen. "Thematisch behandelt der Wettbewerb insbesondere den Bereich des Opferschutzes. Was sind die Ursachen für Gewalt von Jugendlichen? Welche Maßnahmen gibt es gegen eine zunehmende Gewaltbereitschaft? Wie werden Erfahrungen mit Gewalt im Elternhaus, in der Schule oder im Freundeskreis verarbeitet? und vieles mehr", erklärte Justizstaatssekretärin Beate Reich beim Startschuss für den Wettbewerb in Mainz. "Der Wettbewerb ist gut geeignet, die Unterrichtsarbeit inhaltlich zu ergänzen, weiterzuführen und zu bereichern. Wir freuen uns, wenn Schulen am Wettbewerb teilnehmen und damit Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit geben, sich dem Thema 'Recht' kreativ und lebensnah zu nähern", ergänzte Bildungsstaatssekretärin Vera Reiß.

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