„In der strategischen Neuausrichtung der Universitätsmedizin Mainz sind bereits eine Reihe von Weichenstellungen erfolgreich umgesetzt worden. Dass diese Einschätzung jetzt vom Wissenschaftsrat bestätigt und zugleich mit zusätzlichen Empfehlungen versehen wurde, ist ein zusätzlicher Ansporn diesen mittelfristig angelegten Prozess weiter voranzutreiben.“ Das unterstrich Wissenschaftsministerin Doris Ahnen mit Blick auf die heute veröffentlichte aktuelle Stellungnahme dieses von Bund und Ländern eingesetzten Beratungsgremiums für die Weiterentwicklung von Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen. Grundlage der Stellungnahme des Wissenschaftsrats war das Strategie- und Investitionskonzept des Vorstands der Universitätsmedizin. Prof. Dr. Norbert Pfeiffer, Medizinischer Vorstand und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Mainz betonte: „Wir sehen in der aktuellen Rückmeldung des Wissenschaftsrates eine Bekräftigung, die eingeleiteten Maßnahmen engagiert und konsequent zu verfolgen. Mit seinen weiteren Hinweisen wollen wir uns intensiv auseinander setzen.“

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„Die Abschlüsse der neuen Studienstruktur haben im Hinblick auf die Einmündung in die Berufstätigkeit ihren ersten Praxistest bestanden“, resümiert Wissenschaftsministerin Doris Ahnen anlässlich eines Pressegesprächs mit dem Präsidenten der Landesvereinigung der Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU), Dr. Gerhard F. Braun, zur Arbeitsmarktintegration von Bachelor- und Masterabsolventinnen und -absolventen.

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Für junge Menschen mit Behinderungen ist der Schritt von der Schule in das Berufsleben oft besonders schwierig. Das Sozial- und das Bildungsministerium sehen es als gemeinsame Aufgabe, junge Menschen mit Behinderungen bei einem guten Einstieg in das Berufsleben zu unterstützen. Im Rahmen einer Fachtagung der beiden Ministerien gemeinsam mit dem Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung wurden heute in Bingen Erfahrungen ausgetauscht und Möglichkeiten diskutiert, wie der Übergang von der Schule in den Beruf für junge behinderte Menschen noch besser gestaltet werden kann.

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Bild LiteraturBüro Mainz

Mit einem Workshop am Eduard-Spranger-Gymnasium Landau startet am Freitag, 7.5.2010, das „Projekt: Poetry" in Rheinland-Pfalz. Die Schüler der Klasse 10a des Gymnasiums werden insgesamt acht Stunden von Workshop-Leiter (und Slam-Aktivist) Ken Yamamoto Tipps und Tricks dafür kennenlernen, um sich selbst als Poetry-Slammer zu versuchen. Und das Gelernte und Geübte soll dann auch anschließend im großen Rahmen unter Beweis gestellt werden: Der „klassenbeste" Slammer wird das „Projekt: Poetry" als so genannter U-20 Nominierter beim „4. Landauer Dichterwettstreit“ vertreten, der am 10.6.2010 im Universums-Kino stattfindet und von der Universität Landau organisiert wird.

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„Rheinland-Pfalz ist bei der gezielten und differenzierten Förderung von behinderten Kindern und der Integration dieser Förderung in die allgemeinbildenden Schulen bereits sehr weit vorangekommen. Bei uns im Land lernen 3,8 Prozent aller Schülerinnen und Schüler der Primar- und Sekundarstufe I in besonderen Schulformen – also Förderschulen. Zugleich steigt der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen, die integrativ unterrichtet werden. Damit hat Rheinland-Pfalz die zweitniedrigste Förderschulquote bundesweit! Bundesweit liegt dieser Wert bei knapp fünf Prozent. Das zeigt: Die Verpflichtung zur individuellen Förderung wird von allen Schulen ernst genommen.“ Das unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen heute mit Blick auf einen Antrag der CDU zur Verbesserung der Bildungs- und Teilhabechancen für behinderte Kinder.

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Im Rahmen einer deutschlandweiten Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Förderung neuer Modellzentren wurde heute von einer internationalen Expertenkommission das Centrum für Thrombose und Hämostase Mainz (CTH) als gemeinsame Einrichtung von Johannes Gutenberg-Universität und Universitätsmedizin Mainz zur Förderung vorgeschlagen. In den nächsten fünf Jahren werden dem neuen Zentrum rund 15 Millionen Euro Bundesmittel zum Aufbau neuer Strukturen zur Verfügung stehen. Das CTH wird in den kommenden Monaten als neues Zentrum an der Universitätsmedizin Mainz eingerichtet und nach seinem vollständigen Aufbau rund 120 Mitarbeiter im medizinischen wie wissenschaftlichen Bereich beschäftigen. Vier neue Professuren werden sich mit den drängenden Fragen der Thromboseforschung und –behandlung befassen.

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Unter dem Motto „Mit Büchern wächst man besser“ erhalten Eltern von Neugeborenen nun schon kurz nach der Geburt ein Startpaket zur frühen Sprach- und Leseförderung. In der Stadtbücherei Frankenthal eröffnete Bildungs- und Jugendstaatssekretärin Vera Reiß gemeinsam mit dem Frankenthaler Oberbürgermeister, Theo Wieder, heute die neue Initiative „Bücherminis“ des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz, an der sich zunächst landesweit 51 Bibliotheken beteiligen. „Mit dieser Aktion soll sichergestellt werden, dass die Eltern von Anfang an einen verlässlichen und unabhängigen Partner haben, der sie bei der Sprach- und Leseförderung und auch darüber hinaus bei der Erziehung und Gesundheitsvorsorge mit Literatur und anderen Materialien unterstützt“, unterstrich die Staatssekretärin.

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Die Gewinner im diesjährigen Exzellenzwettbewerb Studium und Lehrestehen fest: der Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik der Fachhochschule Kaiserslautern, der Fachbereich Pädagogik der Universität Trier, der Fachbereich Biologie der Technischen Universität Kaiserslautern und die Universitätsmedizin Mainz wurden von der Wettbewerbsjury für innovative Projekte im Bereich Studium und Lehre sowie herausragende Lehrleistungen auf institutioneller Ebene ausgewählt. Erstmals hatte die Jury in diesem Jahr auch über Konzepte zur strategischen Ausrichtung der gesamten Hochschule im Hinblick auf eine hohe Qualität in Studium und Lehre zu entscheiden. Hier konnte sich die Johannes Gutenberg-Universität Mainz erfolgreich durchsetzen.

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„Der Ausbau und die Weiterentwicklung des Medienstandortes Rheinland-Pfalz sind schon seit langem zentrale Anliegen der Landesregierung. Wir wollen deswegen die verschiedensten Angebote für Medienberufe gerade in der akademischen Ausbildung zusammenbringen, damit sie direkt mit einander agieren und von einander profitieren können.“ Das sagte der Chef der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Staatssekretär Martin Stadelmaier, heute bei der Vorstellung der ersten Planungen für ein neues „Medienhaus“ auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. „Das Projekt wird das Bild der Stadt Mainz als einem herausragenden Standort für Medienforschung, -entwicklung und Medienpraxis abrunden“, sagte Stadelmaier.

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Karte Welterbe Rheinland-Pfalz

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz zeigt mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau im böhmischen Kutná Hora eine Ausstellung, die den UNESCO-Welterbestätten in Rheinland-Pfalz gewidmet ist. Die Präsentation besteht aus 40 großformatigen Tafeln auf denen in Bild und Text die UNESCO-Welterbestätten des Landes vorgestellt werden. Die qualitativ hochwertigen Bilder machen den besonderen Reiz der rheinland-pfälzischen Welterbestätten anschaulich.

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