Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) hat sich heute auf die Weiterentwicklung der Pakte für die Wissenschaft verständigt. Dies ist ein wichtiger Schritt, von dem sowohl die Forschenden als auch die Studierenden im Land profitieren werden. Mit diesen drei Pakten sorgen Bund und Länder dafür, die guten Studienbedingungen im Land zu erhalten und weiter auszubauen, die Lehre an den Hochschulen zu stärken und Spitzenforschung und Innovationen voranzutreiben. Für die Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen in Rheinland-Pfalz bedeutet die Einigung, dass ihre Finanzierung in den nächsten Jahren verstetigt, gesteigert und damit mit mehr Planungssicherheit ausgestattet wird.

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Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat in ihrer Sitzung am 03. Mai 2019 entschieden, die Deutsche Resilienz Zentrum gGmbH (DRZ) in Mainz zum 01. Januar 2020 in die gemeinsame Förderung von Bund und Ländern nach den Rahmenbedingungen der Leibniz-Gemeinschaft aufzunehmen. Damit ist die letzte große Hürde zur Aufnahme des DRZ in die Leibniz-Gemeinschaft genommen Die Mitgliederversammlung der Leibniz-Gemeinschaft entscheidet in ihrer Sitzung am 28. November 2019 noch über die Aufnahme des DRZ als Mitglied in den Kreis der derzeit 95 Leibniz-Institute. Dem Votum der GWK vorausgegangen waren bereits die sehr positiven Evaluationen des Wissenschaftsrats sowie der Leibniz-Gemeinschaft selbst. Beide Institutionen lobten in ihren veröffentlichten Stellungnahmen die programmatisch überzeugende Arbeit des DRZ auf sehr gutem bzw. exzellentem wissenschaftlichen Niveau.

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Rheinland-Pfalz soll ein starkes MINT-Land werden. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sind Zukunftsbereiche, für die wir qualifizierten Nachwuchs brauchen. Auf dem Weg dorthin suchen die rheinland-pfälzischen Ministerien für Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft nun erneut Regionen, die die MINT-Bildung vor Ort fördern und besser vernetzen. Der MINT-Regionen-Wettbewerb läuft bis zum 30. September 2019. Den Siegern winkt dabei eine Förderung von bis zu 30.000 Euro zur Umsetzung ihrer MINT-Konzepte sowie ein umfassendes Beratungs- und Qualifizierungsangebot seitens der landeseigenen MINT-Geschäftsstelle in Trier.

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„Menschen alevitischen Glaubens haben einen festen Platz in unserer Gesellschaft. Das bringen wir in Rheinland-Pfalz mit einem Vertrag klar und deutlich zum Ausdruck. Er soll das alevitische Leben und die Religionsfreiheit aller bei uns lebenden Menschen stärken“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer beim 30-jährigen Jubiläum der Alevitischen Gemeinde Deutschland e.V. Im Rahmen des Festaktes im Mainzer Rathaus unterzeichneten die Ministerpräsidentin und der Vorsitzende Hüseyin Mat einen Vertrag, der unter anderem Regelungen zu gemeinsamen Wertegrundlagen, alevitischen Feiertagen, alevitischem Religionsunterricht und religiöser Betreuung in besonderen Einrichtungen enthält.

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Im Januar 1959 gegründet, feiert die Volkshochschule Bad Kreuznach heute ihr Jubiläum mit einem Festakt. 60 Jahre Volkshochschule Bad Kreuznach, das sind 60 Jahre fachlicher Austausch, Entwicklung von Konzepten und Arbeitsprogrammen zu Themen der Grundbildung, der Integration, der digitalen Teilhabe und zum demografischen Wandel.

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Das für Kirchen und Religionsgemeinschaften zuständige Wissenschaftsministerium gab heute bekannt, dass das Land die Verhandlungen zu Zielvereinbarungen mit den islamischen Verbänden aufnehmen möchte. Nach der Vorlage der Zusatzgutachten im August 2018 hatte die Landesregierung ein zweistufiges Verfahren angekündigt, bevor es erneut zu Vertragsverhandlungen mit den Verbänden kommen könne. Nach Vorlage struktureller und personeller Konsequenzen innerhalb der Schura Rheinland-Pfalz e.V. seien die notwendigen Anforderungen zur Verfassungstreue der vier Verbände erfüllt, um die erste Stufe, die Erarbeitung von Zielvereinbarungen, zu beginnen.

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Rheinland-Pfalz gehört erneut zu den Spitzenreitern im Ländervergleich der Anteile aller Personengruppen ohne Abitur an den landesweiten Hochschulen. Dies gab heute das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) bekannt. Mit 3,45 Prozent erreicht das Bundesland sogar seinen bisherigen Höchstwert bei den Erstsemestern ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung. Besonders hervorzuheben ist die Zahl der Absolventinnen und Absolventen. Mit einem Anteil von 1,95 Prozent bundesweit, schiebt sich Rheinland-Pfalz auf den dritten Platz. Dank günstiger Rahmenbedingungen und gezielter Unterstützungsangebote wird der Weg zu einer erfolgreichen Hochschulausbildung erleichtert. Die Hochschule mit den meisten Studienanfängerinnen und Studienanfängern ohne Abitur in Rheinland-Pfalz ist die Hochschule Koblenz. Sie belegt bundesweit Platz vier bei den staatlichen Hochschulen.

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Teil-autonomes Fahren, selbstständig agierende Roboter, vernetzte Produktion: Künstliche Intelligenz und Industrie 4.0 berühren komplexe Zukunftsfragen, die Wirtschaft und Wissenschaft in Rheinland-Pfalz im Verbund angehen. Wie stark Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Land bei autonom agierenden Systemen aufgestellt sind, hat sich beim rheinland-pfälzischen Cluster-Empfang auf der Hannover Messe mit Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt und Wissenschaftsstaatssekretär Denis Alt gezeigt.

 

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„Mit einem zusätzlichen Angebot der klinischen Ausbildung in Trier wollen wir die Ausbildungskapazitäten im Medizinstudium effektiv ausnutzen und einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung in den Regionen leisten“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei einer Informationsrunde zur Regionalisierung des Medizinstudiums in Trier. Die Ministerpräsidentin hatte Vertreterinnen und Vertreter der Universitätsmedizin Mainz sowie der beteiligten Trierer Kliniken, die Landesärztekammer und den Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe zu dem Gespräch eingeladen, um sich über die Konzeptentwicklung auf dem Weg zu einem “Medizincampus Trier“ auszutauschen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.

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