Trier wird 2022 erneut Spielort für eine überregional bedeutende Landesausstellung sein. Mit „Der Untergang des Römischen Reiches“ zeigen das Rheinische Landesmuseum Trier der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE), das Stadtmuseum Simeonstift und das Museum am Dom vom 25. Juni bis 27. November 2022 erstmalig eine Schau, die sich dem Untergang des Imperium Romanum in seiner Gesamtheit widmet. Als einst größte Römermetropole nördlich der Alpen mit zahlreichen UNESCO-Welterbebauten aus der Römerzeit bietet Trier einen perfekten Rahmen. Das Land, die Stadt und das Bistum setzen damit ihre sehr erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Umsetzung großer Ausstellungsprojekte fort.

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Der Widerstand in den Ländern, bei Bildungsträgern, Gewerkschaften und Verbänden gegen die Steuerpläne der Bundesregierung, für Weiterbildungsangebote künftig eine Umsatzsteuer zu erheben, war erfolgreich. Die Streichung der entsprechenden Passage erfolgte insbesondere aufgrund einer von Rheinland-Pfalz und Baden- Württemberg gestarteten Bundesratsinitiative. Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung hatte vorgesehen, dass Bildungsmaßnahmen jenseits von Schule und Hochschule nur noch dann von der Umsatzsteuer befreit gewesen wären, wenn sie eindeutig und direkt der beruflichen Weiterbildung dienen würden. Heute hatte der Bundesrat über die Rücknahme der geplanten Besteuerung entschieden.

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„Ein Ereignis, das die gesamte Kulturszene des Landes bereichern wird“, so nannte Kulturminister Konrad Wolf bei einer Pressekonferenz im Kulturministerium die rheinland-pfälzischen Theatertage, eine Art Leistungsschau der vier Mehrsparten-theater des Landes. Beginnend in 2020 werden sie künftig im jährlichen Turnus an wechselnden Standorten stattfinden. Die Premiere dieses Festivalreigens wird vom 1. bis zum 7. März 2020 am Pfalztheater in Kaiserslautern stattfinden.

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Wissenschaftsminister Konrad Wolf hat heute zwei Initiativen rheinland-pfälzischer Universitäten für ihre besonderen Erfolge bei der Einwerbung von Drittmitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gratuliert. Bis 2024 stellt die DFG der Technischen Universität Kaiserslautern und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Mittel in Höhe von rund 15 Millionen Euro zur Erforschung aktueller Themen zur Verfügung.

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Mit dem Ausbau dualer Studienangebote leistet die Landesregierung einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in Rheinland-Pfalz. Daher fördert sie die Einrichtung neuer dualer Studiengänge mit jeweils 100.000 Euro. Für sechs neue duale Studiengänge wird das Wissenschaftsministerium nun eine Anschubfinanzierung von insgesamt 600.000 Euro zur Verfügung stellen. Damit wird das Angebot in Rheinland-Pfalz zukünftig auf 80 Studiengänge steigen.

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Bei einem Treffen mit dem Beirat für das öffentliche Bibliothekswesen Rheinland-Pfalz tauschte sich Kulturstaatssekretär Denis Alt über die neuesten Entwicklungen des öffentlichen Bibliothekswesens aus. Im Zentrum der Themen stand die Digitalisierung und die Bedeutung der öffentlichen Bibliotheken als Partner für die Digitalstrategie des Landes.

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„Gemeinsam wollen die Landesregierung und die Leitungen der TU Kaiserslautern und der Universität Koblenz-Landau die Universitäten in eine gute Zukunft führen und die in einer Hochschulstrukturreform liegenden Chancen nutzen. Der Prozess der Umstrukturierung wird gemeinsam und in gegenseitigem Respekt gestaltet und aktiv nach vorne getrieben“, sind sich Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf sowie Prof. Dr. Helmut J. Schmidt, Präsident der Technischen Universität Kaiserslautern, Prof. Dr. May-Britt Kallenrode, Präsidentin der Universität Koblenz-Landau, und für den Standort Landau Vizepräsidentin Prof. Dr. Gabriele E. Schaumann einig.

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In der Basilika St. Martin in Bingen fand am heutigen Volkstrauertag die zentrale Landesfeier statt, die gemeinsam vom Land Rheinland-Pfalz, dem Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge und der Stadt Bingen ausgerichtet wurde. Neben der Gedenkrede von Günther Oettinger, deutscher EU-Kommissar, sprach Staatsminister Konrad Wolf für die Landesregierung.

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Im Nachgang zur Berichterstattung von „Zur Sache Rheinland-Pfalz“ weist das Wissenschaftsministerium nochmals darauf hin, dass die Landesregierung Rheinland-Pfalz die Anzahl der Medizin-Studienplätze innerhalb der laufenden Legislaturperiode auf rund 450 Studienanfängerplätze pro Jahr erhöht. Gegenüber dem Studienjahr 2016 (392 Studienplätze) bedeutet dies eine Steigerung um rund 13 Prozent. Mainz ist und bleibt damit der Hochschulstandort mit der bundesweit dritthöchsten Zahl an Medizinstudienplätzen.

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