Russisch-Olympiade zeigt Spaß an Fremdsprache

Rund 160 Schülerinnen und Schüler aus elf Gymnasien - darunter den beiden Aufbaugymnasien des Landes in Alzey und Neuerburg -, aus einer Integrierten Gesamtschule und einer Hauptschule im Land haben an der siebten landesweiten „Russisch-Olympiade“ teilgenommen. Im Landauer Max-Slevogt-Gymnasium traten sie an, um im künstlerischen und sprachlichen Wettstreit miteinander ihr Können zu messen. Von den Teilnehmern wurden im Sprachwettbewerb Fertigkeiten verlangt, wie sie im Unterricht ausgebildet und gefordert werden. So galt es, einen Test für das Leseverständnis zu absolvieren und in einer mündlichen Prüfung sich den Fragen zu ausgewählten Themen des Alltags, der Literatur und der Landeskunde zu stellen. Im Kreativwettbewerb führten die Schülerinnen und Schüler - meist in Gruppen - unter anderem kleine Theaterstücke und Sketche auf, trugen Gedichte oder Lieder vor.

Der Wettbewerb fördere die russische Sprache, die Kenntnisse über die Landeskunde, diene dem Jugendaustausch und mache ganz offensichtlich einfach Spaß, betonte Bildungsstaatssekretärin Vera Reiß anlässlich des Wettbewerbs. Sie lobte das Engagement der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die stellvertretend für die fast 700 Schülerinnen und Schüler stehen, die als zweite oder dritte Fremdsprache oder in einer Arbeitsgemeinschaft Russisch lernen. Die Veranstaltung zeige in beeindruckender Weise das Leistungspotential, das durch den Russischunterricht mobilisiert werde.

Anlage: Liste der Siegerinnen und Sieger bei der 7. Russisch-Olympiade