Neuer Staatssekretär im Wissenschaftsministerium

Dr. Denis Alt wird neuer Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur. Diese Personalentscheidung hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer heute gemeinsam mit Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf bekannt gegeben: „Wir freuen uns, mit Dr. Denis Alt eine Persönlichkeiten mit langjähriger Verwaltungs- und Organisationserfahrung sowie profunden Kenntnissen unseres Landes für die Aufgabe als Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur gewonnen zu haben.“

Die Entscheidungen waren notwendig geworden, nachdem der bisherige Amtsinhaber im Wissenschaftsministerium Prof. Dr. Salvatore Barbaro um Beurlaubung gebeten hatte, um eine Vertretungsprofessur an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz anzunehmen.

Die Ministerpräsidentin dankte ihm für seine Tätigkeit für das Land Rheinland-Pfalz.

Dr. Denis Alt, bisher Abgeordneter des rheinland-pfälzischen Landtags, freut sich sehr auf die neue Aufgabe als Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur: „In allen Bereichen, für die das Haus zuständig ist, stehen wichtige Weichenstellungen an, denen ich mich gerne widmen möchte. Natürlich habe ich auch großen Respekt vor dieser neuen Aufgabe. Zu Beginn meiner Tätigkeit steht für mich zunächst im Vordergrund, die wissenschaftlichen Einrichtungen des Landes, Weiterbildungsträger und die Kulturschaffenden im Land persönlich kennen zu lernen. Gerade darauf freue ich mich außerordentlich."

Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf erklärte: „Dr. Denis Alt ist eine ideale Besetzung für die Position des Staatssekretärs im Wissenschaftsministerium. Als promovierter Volkswirt, der zuletzt noch ein Aufbaustudium Master of Laws in Commercial Law abgeschlossen hat, hat er neben seiner Verwaltungserfahrung auch die notwendigen Kenntnisse, um die zukünftigen Aufgaben meistern zu können. Dabei werden ihm sicherlich nicht nur seine Erfahrungen als rheinland-pfälzischer Abgeordneter, sondern auch seine Kontakte in die Hochschul- und Weiterbildungslandschaft, die er etwa als Vorsitzender des Forums Politische Bildung Nahe-Hunsrück e.V. sammeln konnte, hilfreich sein. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit.“