Minister Wolf gratuliert Mainzer Uni: Platz 1 im DFG-Förderatlas in den Naturwissenschaften

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) belegt im Förderatlas 2018 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) den ersten Platz in den Naturwissenschaften. Mit rund 70 Millionen Euro eingeworbenen DFG-Mitteln von 2014 bis 2016 konnte sich die Mainzer Universität um 13 Positionen verbessern und nimmt vor den Universitäten Hamburg und Bonn den Spitzenplatz ein.

„Das herausragende Abschneiden der Naturwissenschaften im DFG-Förderatlas dokumentiert die großen Forschungserfolge der Johannes Gutenberg-Universität der vergangenen Jahre.  Die Mainzer Naturwissenschaften sind damit Spitze in Deutschland und das Forschungs-Flaggschiff von Rheinland-Pfalz. Ich gratuliere allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die zu diesem exzellenten Ergebnis beigetragen haben, und der Universität herzlich zu diesem großartigen Erfolg. Ihrem hohen persönlichen Engagement und ihrer herausragenden Forschungsexpertise ist diese ausgezeichnete Platzierung zu verdanken“, betont Wissenschaftsminister Konrad Wolf

Grundlage der hohen Mitteleinwerbungen sind insbesondere die Sonderforschungsbereiche des Fachs Physik im Forschungsfeld „Teilchen, Kerne und Felder“ sowie „Physik der kondensierten Materie“. Darüber hinaus tragen die Förderung in der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern sowie Förderungen durch den Europäischen Forschungsrat wesentlich dazu bei, diesen Spitzenplatz zu erreichen.

„An unseren Hochschulen vereinen wir Forschung und Lehre auf breiter Basis mit nationalen und internationalen Spitzenleistungen in ausgewiesenen Profilbereichen. Der erste Platz in den Naturwissenschaften für die JGU beweist einmal mehr, dass wir in Rheinland-Pfalz in der Forschung sehr gut aufgestellt sind. Das unterstreicht den Erfolg der Forschungspolitik der rheinland-pfälzischen Landesregierung“, ergänzt Wolf.

Weitere Informationen zum Förderatlas 2018 findet man unter: www.dfg.de/foerderatlas