Lehramtsstudiengang Pflege: Erste Absolventinnen und Absolventen treten den Vorbereitungsdienst an beruflichen Schulen an

Die ersten Absolventinnen und Absolventen des Master-Studiengangs Pflegewissenschaft für das Lehramt an berufsbildenden Schulen haben nun mit ihrem Vorbereitungsdienst in rheinland-pfälzischen berufsbildenden Schulen begonnen. Seit fünf Jahren bietet die Pflegewissenschaftliche Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) den Studiengang in Kooperation mit der Universität Koblenz-Landau an.

„Gute Pflege braucht gut ausgebildete Fachkräfte. Dafür sorgen auch unsere Lehrerinnen und Lehrer an den berufsbildenden Schulen. Der Studiengang Pflege für das Lehramt trägt zur Qualität in Pflege und Ausbildung ganz erheblich bei. Wir freuen uns, dass nun der erste Jahrgang in den Vorbereitungsdienst starten kann“, so Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig.

Der Studiengang verknüpft die berufliche Fachrichtung Pflege mit einem zweiten Unterrichtsfach und den Bildungswissenschaften. Während der schulpraktischen Phasen und bei ausgewählten Ausbildungsinhalten kooperieren die Hochschulen mit dem Studienseminar für das Lehramt an berufsbildenden Schulen in Neuwied.

„Die enge Kooperation der beiden Hochschulen vereint die Stärken beider Institutionen – Pflegestudien in Vallendar, Lehramtsausbildung in Koblenz. Inzwischen trägt der gemeinsame Studiengang Früchte. Die ersten Absolventinnen und Absolventen bezeugen den Erfolg des Projekts und machen deutlich, dass eine gute Zusammenarbeit für beide Partner von Vorteil sein kann, das eigene Profil zu schärfen“, so Wissenschaftsminister Konrad Wolf.

„Alle Beteiligten können stolz sein. Durch die gelungene Kooperation zwischen Vallendar, Koblenz und Neuwied wird das Studienangebot für das Lehramt an berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz nicht nur erweitert, sondern bereichert. Den ersten Absolventinnen und Absolventen gratuliere ich ganz herzlich zum erfolgreichen Hochschulabschluss. Mit dem Vorbereitungsdienst steht für sie nun der nächste Ausbildungsschritt an, wofür ich ebenfalls alles Gute wünsche“, so Bildungsministerin Hubig weiter.