Kulturminister Wolf: Benefizkonzert Landesjugendorchester zugunsten „Kinderglück“ ist vorbildlich

Gemeinsam mit der Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz hat der Landesmusikrat Rheinland-Pfalz zu einer Benefizveranstaltung zugunsten der Lotto-Initiative „Kinderglück“ eingeladen. Das Landesjugendorchester spielte in einem Benefizkonzert Werke von Hofmeyr, Rachmaninoff und Beethoven, um Spenden zur Bekämpfung der Kinderarmut in Rheinland-Pfalz zu sammeln. Das Orchester unterstützt damit die Lotto-Initiative "Kinderglück", die in diesem Jahr unter dem Motto "Kindern ein Lächeln schenken" steht.

Kulturminister Konrad Wolf eröffnete die Benefizveranstaltung, stellvertretend für die Schirmherrin Ministerpräsidentin Maul Dreyer, und betonte: „Die Initiative des Landesjugendorchesters, ein Sonderkonzert zur Linderung der Kinderarmut  zu veranstalten ist absolut vorbildlich. Mit dem heutigen Benefizkonzert zugunsten der Lotto-Initiative ‚Kinderglück‘ zeigen die jungen Musikerinnen und Musiker des Landesjugendorchesters ihre Bereitschaft sich für jene einzusetzen, die der Hilfe bedürfen. Zusammen mit Lotto Rheinland-Pfalz tragen sie dazu bei, die Lebenssituation von in Armut lebenden Kindern in unserem Land zu verbessern. Den hervorragenden Musikerinnen und Musikern sowie Lotto Rheinland-Pfalz danke ich ganz herzlich für dieses herausragende Engagement“.

Die bevorstehende Reise des Landesjugendorchesters nach Südafrika spiegelte sich auch im Konzertprogramm wieder. Die Benefizveranstaltung startete mit  einer Komposition des zeitgenössischen, südafrikanischen Komponisten Hendrik Hofmeyr. Weiter ging es mit dem südafrikanischen Pianisten Megan-Geoffrey Prins, der zusammen mit dem Orchester das zweite Klavierkonzert von Sergei Rachmaninoff interpretierte. Den Abschluss des Konzertes bildete die dritte Sinfonie von Ludwig van Beethoven, die "Eroica".

Das Landesjugendorchester und Lotto Rheinland-Pfalz hatten auch schon in den vergangenen Jahren erfolgreiche Benefizkonzerte zugunsten der Lotto-Initiative „Kinderglück“ veranstaltet, so zum Beispiel 2017 in Trier.