Bildungsministerin Doris Ahnen ruft Schulen zur Beteiligung am „Safer Internet Day 2009“ auf

Die Sensibilität für das Thema „Sicherheit im Internet“ zu fördern, das ist das Ziel des „Safer Internet Day“, der am 10. Februar stattfindet und auf eine Initiative der Europäischen Union (EU) sowie des EU-Netzwerkes INSAFE (Internet Safety for Europe) zurückgeht. Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen hat jetzt alle Schulen im Land dazu aufgerufen, diesen Tag als Impuls dafür zu nutzen, mit eigenen Aktionen Schülerinnen und Schülern oder auch deren Eltern die Bedeutung einer bewussten Nutzung des Internets zu vermitteln und Tipps zu geben, wie Risiken im Internet zumindest minimiert werden können.

Hilfestellungen dabei biete beispielsweise das 300 Seiten starke Informationspaket „Knowhow für junge User - mehr Sicherheit im lnternet durch Medienkompetenz“, das in Zusammenarbeit mit der Initiative „Klicksafe“ entstanden sei, mehr als 100 Unterrichtsvorschläge enthalte und an die Schulen verteilt wurde. „Neben der nachhaltigen Förderung der Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern ist die aktive Einbindung der Eltern und die Unterstützung der Medienerziehung im Elternhaus besonders wichtig“, sagte Doris Ahnen. Sie verwies dabei unter anderem auf die im Rahmen des Landesprogramms „Medienkompetenz macht Schule“ installierte „Zentrale Agentur für Elternarbeit zur Förderung der Medienkompetenz“ im Landesmedienzentrum in Koblenz, die Schulen kompetente Referentinnen und Referenten für fachlich bezogene Elternabende vermittle.

Weitere Informationen unter: http://medienkompetenz.rlp.de und http://Klicksafe.de