Westerwaldpreis Keramik Europas verliehen – Kulturminister Konrad Wolf: „Keramik ist ein lebendiges Kulturerbe“

Zum 14. Male wurde der Westerwaldpreis Keramik Europas heute verliehen. Die vom Westerwaldkreis und der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen gestiftete Auszeichnung stand dieses Jahr unter der Schirmherrschaft von Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf. Der mit 10.000 Euro dotierte 1. Preis für Freie Keramik ging an Johannes Nagel aus Jena; der 2. Preis an Jesse Maggee (USA). Der Preis für Keramik in Salzbrand der Stadt Höhr-Grenzhausen wurde geteilt und mit jeweils 5.000 Euro an Monika Debus (Siegen) und Franz Debus (Ludwigshafen) verliehen. Die Auszeichnung für Studierende und ein Preisgeld von 3.000 Euro erhielt Hyunjin Kim aus Korea, die an der Muthensius Kunsthochschule in Kiel studiert. Der Westerwaldpreis firmiert inzwischen als höchst dotierteste Auszeichnung für Keramik in Europa.