Prof. Dr. Jens Hermsdorf wurde von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf für weitere sechs Jahre in seiner Funktion als Präsident der Dualen Hochschule Rheinland-Pfalz (DHR) bestätigt. „Mit der erneuten Übertragung der Aufgabe an Prof. Dr. Jens Hermsdorf wird zum einen der Erfolg der bisherigen Tätigkeit für das duale Studium in Rheinland-Pfalz bestätigt und zum anderen kann der eingeschlagene Weg für die Duale Hochschule Rheinland-Pfalz fortgesetzt werden. Wir wollen die Türen zur Hochschule öffnen und die Arbeitswelt mit dem Studium verbinden“, so Wolf.

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Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf hat das Berufungsrecht an die Präsidentin der Hochschule Mainz, Prof. Dr. Susanne Weissman, übertragen. Damit ist die Hochschule Mainz die zweite rheinland-pfälzische Hochschule für angewandte Wissenschaften, die über die Berufung ihrer Professorinnen und Professoren eigenständig entscheidet. Nach einer Laufzeit von drei Jahren besteht die Möglichkeit, das Berufungsrecht dauerhaft an die Hochschule Mainz zu übertragen. Die Vereinbarung unterzeichneten der Wissenschaftsminister sowie die Präsidentin der Hochschule am Freitag in Mainz.

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Für sein langjähriges engagiertes Wirken um die Gedenkarbeit, insbesondere für die Aufarbeitung der Geschichte des Nationalsozialismus in der Südwestpfalz hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den in Dahn lebenden pensionierten Gymnasiallehrer Otmar Weber mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

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Mit dem aktuell laufenden Sommersemester befinden sich die Hochschulen in Rheinland-Pfalz inzwischen im dritten Online-Semester. Über die Auswirkungen auf Studium und Studierendenleben tauschte sich in einer digitalen Schalte Staatssekretär Denis Alt mit Vertreterinnen und Vertretern der LandesAStenKonferenz (LAK) aus. Alt machte deutlich, dass die Landesregierung die Hochschulen und Studierenden mit einem Maßnahmenpaket in der Pandemie unterstützt. So hatte die Landesregierung zuletzt eine Verlängerung der Regelstudienzeit für die drei digitalen Semester und eine entsprechende förderungsrechtliche „Null-Semester“-Regelung angekündigt.

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Mit 160.000 Studierenden und mehr als 6.000 Forscherinnen und Forschern in der Großregion spielt die Zusammenarbeit im Bereich Hochschulen und Forschung eine Vorreiterrolle in der grenzüberschreitenden Kooperation in Europa. Mit der Interregionalen Forschungsförderung stärken die Partner, die Region Grand Est, das Saarland, Rheinland-Pfalz, Luxemburg und die Föderation Wallonie-Brüssel, die Wissenschaftskommunikation unter den Nachbarregionen. Bis zum 15. Juli 2021 können sich Hochschulen und Forschungsprojekte bewerben, um eine Förderung von bis zu 5.000 Euro zu erhalten, um Forschungsergebnisse in der Großregion zu verbreiten.

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Gemeinsames Konzept mit Landesmuseum - Interimsplenarsaal in Steinhalle bleibt als Ort der Demokratie bestehen: Das neu zu schaffende "Mainzer Museumscarré" in der Großen Bleiche soll kulturelle Highlights und politische Bildung zukünftig im Mainzer Landesmuseum gemeinsam unter einem Dach vereinen. Das unterstreichen das Kulturministerium und die rheinland-pfälzische Landtagsverwaltung in einer gemeinsamen Erklärung.

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Die Puricelli’sche-Stiftung in Rheinböllen erhält eine Bundes- und Landeszuwendung in Höhe von 360.000 Euro für die Denkmalpflege. Mit dieser Förderung, die hälftig von Bund und Land getragen wird, können Restaurierungsarbeiten an und in der Marienkapelle des Puricelli-Stifts sowie am dazu gehörenden ehemaligen Krankenhaus durchgeführt werden. Staatssekretär Denis Alt überbrachte heute die Zusage der Projektförderung an Vertreter der Stiftung. Die Fördermittel aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm werden für national bedeutsame und das kulturelle Erbe prägende Kulturdenkmäler zur Verfügung gestellt.

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Die Landesregierung hat beschlossen, an der Zielvereinbarung mit der Islamischen Religionsgemeinschaft DITIB Rheinland-Pfalz e.V. festzuhalten. Dies ist das Ergebnis von Gesprächen der Landesregierung mit der kommissarischen DITIB-Spitze in Rheinland-Pfalz. Eine Evaluierung der Zielvereinbarung soll wie geplant im Herbst 2021 stattfinden. 

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In Rheinland-Pfalz haben sich neun Kultureinrichtungen erfolgreich um eine Förderung durch das Programm „KULTUR.GEMEINSCHAFTEN“ beworben. Damit kann die Umsetzung digitaler Kulturprojekte unterstützt werden. Das Förderprogramm wird vom Bund aus dem Zukunfts- und Rettungsprogramm „NEUSTART KULTUR“ und von der Ländergemeinschaft über die Kulturstiftung der Länder finanziert. Es zielt auf die digitale Transformation von Kultureinrichtungen und Kulturträgern. Insgesamt erhalten die rheinland-pfälzischen Kultureinrichtungen aus Bendorf-Sayn, Bingen, Deidesheim, Kircheib, Mainz, Trier, Schornsheim und Speyer über 112.000 Euro aus dem Programm. 

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