Heute hat die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder (KMK) in Berlin die Einsetzung einer Kulturministerkonferenz beschlossen. Das neue Gremium erhält den Namen „Kulturministerkonferenz der Kultusministerkonferenz (Kultur-KMK). Die Einrichtung eines Ministergremiums für den Bereich Kultur geht auf die Initiative des rheinland-pfälzischen Kulturministers Prof. Dr. Konrad Wolf zurück. Er hatte sich an den Präsidenten der KMK gewandt und auf einen verstärkten Abstimmungsbedarf im Kulturbereich hingewiesen. Seinen Vorschlag einer neuen, eigenständigen Kulturministerkonferenz hatte er zur Diskussion gestellt.

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Im Rahmen der Feierlichkeiten rund um den 200. Geburtstag von Karl Marx hatte der Deutsche Journalisten-Verband Bezirksverband Trier gemeinsam mit der Karl Marx 2018-Ausstellungsgesellschaft zu einer Podiumsdiskussion: „JOURNALISMUS: gestern. heute. morgen.“ in die Viehmarktthermen in Trier eingeladen. Marx und sein Werk wurden zum Anlass genommen, in einer Diskussionsrunde seine Rolle als Journalist zu beleuchten und in diesem Zusammenhang die Frage der Zukunft eines politischen Journalismus zu diskutieren.

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Heute übergab Kulturstaatssekretär Salvatore Barbaro den Förderbescheid der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur an das Ortsmuseum Nackenheim. Das Museum beabsichtigt, die eigene Dauerausstellung um ein Familienporträt der Familie Zuckmayer zu erweitern. Damit soll die Geschichte Deutschlands und der Ortsgemeinde Nackenheims in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch die Biografien der Familienmitglieder anschaulich bebildert werden.

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Anlässlich des bundesweiten „Tags der offenen Moschee“ besuchte der für Religionsgemeinschaften zuständige Minister Konrad Wolf die Moscheegemeinde „Ulu Camii“ des Kultur- und Bildungsvereins Mainz. Der Verein mit Sitz in Mainz-Gonsenheim ist Mitglied des Verbands islamischer Kulturzentren e.V. (VIKZ). Dieses Jahr fand der Tag der offenen Moschee unter dem Motto „Religiosität – individuell, natürlich, normal“ statt.

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Die Sicherung der wohnortnahen ärztlichen Versorgung hat für die rheinland-pfälzische Landesregierung sehr hohe Bedeutung. „Es bedarf großer gemeinsamer Anstrengungen auf allen Ebenen, junge Menschen von den vielen positiven Seiten des Hausarztberufs zu überzeugen und Ärztinnen und Ärzte möglichst auch für eine Tätigkeit im ländlichen Raum zu gewinnen. Gleichzeitig wollen wir neue Perspektiven im Medizinstudium schaffen, um auch hier neue Wege zu einer Tätigkeit in der Allgemeinmedizin in ländlichen Regionen zu ermöglichen“, sagten Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Wissenschaftsminister Professor Dr. Konrad Wolf.

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Der Exzellenzcluster „Präzisionsphysik, fundamentale Wechselwirkungen und Struktur der Materie“ (PRISMA) der Johannes Gutenberg-Universität wird im Rahmen der neuen Runde der bundesweiten Exzellenzinitiative gefördert. Heute teilte die Exzellenzkommission des Bund-Länderprogramms Exzellenzstrategie mit, dass die Arbeiten von PRISMAplus in den kommenden sieben Jahren mit voraussichtlich mindestens 58 Millionen Euro gefördert werden. Die konkrete Förderhöhe wird in den kommenden Tagen durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bekannt gegeben.

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Das Land Rheinland-Pfalz und die Stadt Mainz haben die Finanzierung des Staatstheaters neu vereinbart. Land und Stadt werden den Aufwuchs für die Spielzeit 2018/2019 gemeinsam tragen. Damit soll dem Staatstheater auch zukünftig eine kontinuierliche Entwicklungsperspektive und Planungssicherheit ermöglicht werden. Der Aufwuchs von rund 1,6 Mio. Euro basiert auf jährlichen Tarifsteigerungen und der künstlerischen Entwicklung.

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Im gestern präsentierten Deutschen Weiterbildungsatlas 2018 schneidet Rheinland-Pfalz auf einer TOP-Position ab. 13,5 Prozent der Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer absolvierten im Untersuchungszeitraum eine allgemeine oder berufliche Weiterbildung. Damit folgt Rheinland-Pfalz auf Platz 2 nach Baden-Württemberg und liegt vor Hessen und Sachsen.

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Am heutigen Tag der Forschung präsentierte die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ihre Forschungsbilanz. Zahlreiche Institute, Projekte und Initiativen stellten sich auf dem Campus dem Expertenpublikum vor. Im Zuge der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz hat die JGU seit 2008 die Profilbereiche ihrer Forschung identifiziert und ausgebaut. Die Zahl an Sonderforschungsbereichen, die in den vergangenen Jahren eingerichtet werden konnten, sowie die Steigerung der eingeworbenen Drittmittel sind nur ein Ausweis des Erfolgs dieser konsequenten Schwerpunktbildung.

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