„Gerade die junge Generation hat ein besonderes Recht darauf zu erfahren, auf welchen geschichtlichen Grundlagen unsere heutige Demokratie aufbaut, welchen Gefährdungen sie ausgesetzt war, aber auch, welche positiven Ideen und Errungenschaften auch heute noch wirksam sind“, so Kulturstaatssekretär Denis Alt beim ersten Test der neuen „Google Expedition-Tour“ über das Hambacher Schloss.

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Das Wissenschaftsministerium richtet zwei weitere „Forschungskollegs Rheinland-Pfalz“ ein, unter deren Dach gemeinsame Forschungs- und Promotionsprojekte von Universitäten und Fachhochschulen durchgeführt werden. Im Rahmen der Ausschreibung „Forschungskollegs Rheinland-Pfalz“ waren sechs Gemeinschaftsanträge rheinland-pfälzischer Hochschulen eingereicht worden. Anhand eines wissenschaftlichen Begutachtungsverfahrens fiel die Wahl auf das Forschungskolleg „Neuroprotektive Substanzen - NeurodegX“ der federführenden Hochschule Kaiserslautern in Kooperation mit der Technischen Universität Kaiserslautern und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie das Forschungskolleg „DI-GEST- Digitalisierung gestalten“ der Hochschule Mainz (federführend) und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Beide Gemeinschaftsanträge werden mit jeweils 250.000 Euro jährlich gefördert.

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Mit prominenter Unterstützung wurde in diesem Jahr der Kinoprogrammpreis Rheinland-Pfalz im Capitol LichtspielTheater in Limburgerhof von Denis Alt, Staatssekretär im Kulturministerium verliehen. Judith Kaufmann, langjähriges Gesicht und Stimme der SWR Landesschau und begeisterte Besucherin des Capitol LichtspielTheaters, führte durch das Programm. Für die 28. Vergabe des Kinoprogrammpreises in insgesamt drei Kategorien hat das Land Rheinland-Pfalz mit dem Capitol LichtspielTheater, das bereits seit 1954 besteht, auf ein Filmtheater mit langer Tradition gesetzt. Das Kino in Limburgerhof feiert in diesem Jahr seinen 65. Geburtstag, auch hierzu gratulierte der Staatssekretär herzlich. Die Verleihung findet jedes Jahr in einem anderen Kino statt, mit dem Ziel, das besondere Flair der rheinland-pfälzischen Kinos immer wieder neu erlebbar zu machen.

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Enjoy Jazz gehört zu den weltweit wichtigsten Jazz-Festivals. Heute eröffnete Kulturminister Konrad Wolf in Ludwigshafen die Konzertreihe, die jährlich über den Zeitraum von sechs Wochen im Oktober und im November in den Städten der Rhein-Neckar-Region Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen stattfindet. Das Eröffnungskonzert mit der 83-jährigen Komponistin und Pianistin Carla Bley, einer Ausnahmemusikerin mit Weltklasse-Niveau, ist gleichzeitig auch einer der Höhepunkte des Festivals.

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Gleich zwei Projekte aus Rheinland-Pfalz haben den diesjährigen MIXED UP-Wettbewerb der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) für sich entschieden: Das Chawwerusch Theater mit dem interaktiven Theaterprojekt „Decide!“ als Preisträger in der Kategorie Länderpreis Rheinland-Pfalz und in der Kategorie Kita Plus wurde das Projekt „Kita-Kunst-Karussell“, ein Kooperationsprojekt der Kunstwerkstatt Bad Kreuznach, ausgezeichnet. Beide Preisträgereinrichtungen werden mit Landesmitteln gefördert. MIXED-UP ist ein Bundeswettbewerb für kulturelle Bildungspartnerschaften.

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Der internationale Welterbeantrag zu den „Great Spas of Europe“ kommt einen Schritt weiter im Verfahren. Heute endete die sogenannte „technical mission“ des Internationalen Rats für Denkmalpflege (ICOMOS). Gemeinsam mit zehn weiteren Städten aus ganz Europa möchte Bad Ems Weltkulturerbe der UNESCO werden. Die Expertenbegehung gehört zum Evaluationsverfahren, das ICOMOS im Auftrag der UNESCO durchführt. Eine Entscheidung über den Antrag wird frühestens im Sommer 2020 bei der 44. Sitzung des Welterbekomitees der UNESCO in China erwartet.

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Zum 14. Male wurde der Westerwaldpreis Keramik Europas heute verliehen. Die vom Westerwaldkreis und der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen gestiftete Auszeichnung stand dieses Jahr unter der Schirmherrschaft von Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf. Der mit 10.000 Euro dotierte 1. Preis für Freie Keramik ging an Johannes Nagel aus Jena; der 2. Preis an Jesse Maggee (USA). Der Preis für Keramik in Salzbrand der Stadt Höhr-Grenzhausen wurde geteilt und mit jeweils 5.000 Euro an Monika Debus (Siegen) und Franz Debus (Ludwigshafen) verliehen. Die Auszeichnung für Studierende und ein Preisgeld von 3.000 Euro erhielt Hyunjin Kim aus Korea, die an der Muthensius Kunsthochschule in Kiel studiert. Der Westerwaldpreis firmiert inzwischen als höchst dotierteste Auszeichnung für Keramik in Europa.

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Bereits seit 2014 lässt der „City-Campus“ Wissenschaft mitten in der Stadt Trier lebendig werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende der Universität und der Hochschule Trier verlegen Hörsaal und Forschungslabor mitten in die Stadt und stellen hier mit Engagement und Ideenreichtum ihre aktuellen Projekte der Öffentlichkeit vor. Wissenschaftsminister Konrad Wolf besuchte die Veranstaltung der beiden Trierer Hochschulen und verwies auf das beeindruckende Programm, dessen Ziel es ist, die Türen zur Wissenschaft für Besucherinnen und Besucher zu öffnen.

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Der Kunstverein Zweibrücken e. V. betreibt seit 2013 in enger Kooperation mit der Stadt die Jugendkunstschule Zweibrücken. Sie ist seitdem zu einer zentralen Kultureinrichtung für Kinder und Jugendliche aus Zweibrücken und dem Umland geworden. Erneut erhielt die Einrichtung als eine von zwölf Jugendkunstschulen die Auszeichnung „Jugendkunstschulen Rheinland-Pfalz – Mit Kunst in die Welt!“.

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Der in der Eifel lebende Autor Norbert Scheuer wird für seinen Roman „Winterbienen“ mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis 2019 der Stadt Braunschweig ausgezeichnet. Kulturminister Konrad Wolf gratulierte dem rheinland-pfälzischen Landeskind herzlich zu dieser herausragenden Würdigung. Der Wilhelm-Raabe-Preis wird seit 2000 verliehen und gehört mit dem Preisgeld von 30.000 Euro zu einem der wichtigsten und höchstdotierten Literaturpreisen der Bundesrepublik.

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