Das Welttanzprogramm und die Wiesenbewässerung in den Queichwiesen sind auf Vorschlag von Rheinland-Pfalz immaterielles Kulturerbe. Das wurde auf der Kultusministerkonferenz (KMK) entschieden. Damit war die KMK der Empfehlung der Experten der Deutschen UNESCO-Kommission gefolgt. Insgesamt 64 Bewerbungen waren in den Ländern für die Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis eingereicht worden. Das Expertenkomitee bei der Deutschen UNESCO-Kommission hatte diese anhand fachlicher Kriterien geprüft und bewertet. Ein Drittel der Anträge wurde für die Aufnahme empfohlen.

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Vor 50 Jahren gründete der Bitburger Unternehmer und Kulturmäzen Dr. Hanns Simon die nach ihm benannte Stiftung, um das Kunst- und Kulturleben seiner Heimatstadt zu fördern. Anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten würdigte Kulturminister Konrad Wolf heute in Vertretung der Ministerpräsidentin die zahlreichen, herausragenden Aktivitäten der Kulturstiftung.

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Im Rahmen einer Feierstunde des Chorverbandes Rheinland-Pfalz hat Kulturstaatssekretär Salvatore Barbaro in Weiler (Kreis Mainz-Bingen) sieben Kirchenchören die Zelter-Plakette verliehen. „Ich freue mich, dass mit den Auszeichnungen die hohe Bedeutung der Chöre für das kulturelle Leben unseres Landes gewürdigt und sichtbar wird. In unserem Flächenland mit seinen vielen kleineren und mittleren Gemeinden sind die Chorvereine wichtige Kulturträger. Sie erfüllen eine unverzichtbare Aufgabe bei der Erhaltung und Pflege des Brauchtums. Mit dieser höchsten staatlichen Auszeichnung für Laienensembles der Kultur, die ich heute im Auftrag des Bundespräsidenten überreiche, ist ein großer Dank für ihr langjähriges Engagement verbunden“, betonte Barbaro.

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Aus dem „Heimatmuseum“, 1895 gegründet, ist das „Museum für Stadtgeschichte Landau in der Pfalz“ geworden. Nach fünf Jahren Planung und Umbau hat Kulturminister Konrad Wolf die neu konzipierte Dauerausstellung in Landau eröffnet. Im Vordergrund steht die Geschichte der Stadt als Festungs- und Garnisonsstadt, mit einem Blick auf die bauliche und militärische Entwicklung ebenso wie auf die Lebensverhältnisse der Menschen.

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Wissenschaftsminister Konrad Wolf hat heute vier Initiativen rheinland-pfälzischer Universitäten für ihre besonderen Erfolge bei der Einwerbung von Drittmitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gratuliert. Bis 2023 stellt die DFG der Technischen Universität Kaiserslautern, der Universität Koblenz-Landau und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Mittel in Höhe von insgesamt 32 Millionen Euro zur Erforschung aktueller Themen zur Verfügung.

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Zwei neue Forschungskollegs Rheinland-Pfalz können ihre Arbeit aufnehmen. Das rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerium bewilligte in der neu eingerichteten Förderlinie zwei Verbundprojekte. Jeweils 250.000 Euro jährlich erhalten das „Koblenz Institute of Advanced Ceramic Material Properties Studies“, das von der Universität Koblenz-Landau und der Hochschule Koblenz getragen wird, sowie das „Forschungskolleg iProcess“ der Technischen Universität Kaiserslautern, Hochschule Trier und der Technischen Hochschule Bingen in den kommenden drei Jahren.

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Der Haushaltsentwurf der Landesregierung für 2019 und 2020 sieht für die Weiterbildung eine Steigerung von zehn Prozent vor, teilte das Wissenschaftsministerium heute mit. Damit steigen die Mittel von 10,18 Millionen Euro im Jahr 2018 auf 11,19 Millionen Euro im kommenden Jahr und 11,39 Millionen Euro in 2020.

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